15.01.09

Ich habs getan

geschrieben in Therapie um 09:58 von remis

Ha, auch ich habe mich getraut und mir gestern Abend die ersten beiden Spritzen gesetzt. Vor dem Puregon-Pen hat ich keine Befürchtungen, aber das Predalon, hm naja – aber auch das hat letztlich geklappt.

Wie zuvor geschrieben beträgt die hCG-Dosis 2500 I.E. – es gibt aber nur 500er und 5000er Ampullen. Ich habe die 5000er. Ich muss also nach dem Mischen des Pulvers mit dem Lösungsmittel 2 Spritzen mit der Hälfte aufziehen und die zweite im Kühlschrank für 2 Tage lagern. Nur sind die Nadeln viel zu kurz. Nur mit viel Trickserei habe ich das Zeugs aus den Ampullen weitestgehend aufgezogen bekommen und mir dann nach Anweisung des Arztes genau wie das Puregon in in mein (nicht vorhandenes) Fettgewebe im Bauch gejagt.

Laut Packungsbeilage soll das aber in einen Muskel (Hintern, Oberarm, Oberschenkel) injiziert werden. Wo, liebe Leserinnen habt ihr denn Euer ES-auslösendes Medikament (hCG aka Predalon, Brevactid) injiziert?

Ergänzung: Wer‚  lesen kann ist klar im Vorteil: “Der Packungsbeilage zufolge muss es (Predalon)‚ in den Muskel (i. m.) gespritzt werden, jedoch ist auch die Gabe unter die Haut (subcutan; s.c.) möglich, auch wenn es nicht im Beipackzettel steht.” Schreibt Dr. E.B.Also doch alles richtig gemacht!


8 Kommentare »

  1. Aurifex schreibt:

    Donnerstag, 15 Januar 2009 um 11:43

    Huhu Remis,
    wenn Du die Flüssigkeit in die Ampulle gespritzt hast, dann kannst Du die Ampulle kopfüber drehen und die Nadel auch relativ weit herausziehen – so bekommst Du die letzten Reste ohne überflüssige Luft in die Spritze. Aber hast Du sicherlich super gemacht, Mdme. BonsaiBaum ist unter Garantie schwer beeindruckt.
    LG, Annette

  2. Elmar Breitbach schreibt:

    Donnerstag, 15 Januar 2009 um 13:42

    Glückwunsch! freut mich, dass ich helfen konnte ;-)

  3. remis schreibt:

    Donnerstag, 15 Januar 2009 um 13:46

    Oh, hoher Besuch! :-) ;-)

  4. mausebaer schreibt:

    Donnerstag, 15 Januar 2009 um 13:50

    *dd* *verneig* *klatsch*

  5. pippilotta71 schreibt:

    Samstag, 17 Januar 2009 um 12:05

    Hallo remis,

    ich bekomme von meinem Doc immer extra lange Nadeln zum rausholen des Medikaments und nochmal kleinere zum Spritzen.
    Und wie bereits von Dir beschrieben ab in den Bauch damit.
    Wenn ich zufällig am Auslösetag beim Doc war -war bei den IUI fast immer so- dann bekam ich die Spritze vom Doc in den Muskel gespritzt.

    Liebe Grüße und viel Erfolg
    pippilotta

  6. remis schreibt:

    Samstag, 17 Januar 2009 um 17:24

    @pippilotta:
    So ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt Ich habe allerdings 1ml Einwegspritzen mit eingeschweißter Nadel bekommen. Ich muss mal sehen, daß ich mir ggf. andere Spritzen beschaffe – so ist das kein Zustand!
    Danke für deine Anregung!

  7. Vater (und Mutter) werden ist nicht schwer? » Blog Archive » Ein Jahr schreibt:

    Montag, 11 Januar 2010 um 17:22

    [...] es ist schon fast ein Jahr rum rum seit dem ich mich spritze und mittlerweile ein Jahr ein Monat, daß dieses KiWu-Blog besteht. In dieser Zeit ist soviel [...]

  8. Vater (und Mutter) werden ist nicht schwer? » Blog Archive » Ich habe so etwas von gar keine Idee für eine noch sinnfreiere Überschrift als diese schreibt:

    Mittwoch, 19 Oktober 2011 um 14:37

    [...] …) von allen ist die Krankenkasse. Die Pappnasen fangen an Stress zu machen. Seit Januar 2009 bekomme ich meine Medikamente. Seitdem hat sich ein im Rahmen des Möglichen sinnvolles [...]

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