09.09.10

Geschützt: Besuch von Fernwest

geschrieben in Familie, Kilowahn um 22:38 von anomasil

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13.08.10

Geschützt: Unbehagen

geschrieben in Familie um 17:08 von anomasil

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11.08.10

Der obligatorische Artikel pro Monat

geschrieben in 1. Jahr, Arztbesuche, Baby-Alltag, Familie, Kilowahn, Raphael um 22:00 von anomasil

Eigentlich müsste ich bald in’s Bett gehen, aber da läuft grad ein toller Film und ich surf’ im Moment so schön im Netz nebenbei. Naja.

Mein großer Schatz dattelt grad mit seinem besten Freund aus Würzburg am Rechner und mein kleiner Mann liegt schon seit einer für ihn viel zu frühen Zeit in der Heia. Etwa ein zwei Stunden früher als gewöhnlich hatte er Hunger und wurde dann hundemüde. Denke, dass er nicht mehr lange braucht, bis er wieder Hunger hat… viele würde jetzt eigentlich fragen “Schläft er denn nicht durch?” …

Brei-Schritte

Hat er schon gemacht :) Hatte vor etwa drei Wochen mit etwas Brei angefangen, den er auch schön verputzte. Nach zwei Wochen wurde – trotz Umstellung von Möhrchen auf Pastinaken – sein Stuhl immer fester, dass seine Bauchkraft nicht mehr reichte ihn rauszudrücken. Musste hin und wieder seinen Pops bei hochgedrückten Beinen mit einem Tuch massieren, um ihm beim ****** zu helfen. Der Arme.

Nachdem mein kleiner Mann dann einen Tag ohne war, hab’ ich mich dafür entschieden doch ersteinmal mit dem Brei bis zum fünften sechsten Monat zu pausieren. Nicht nur, dass er nicht mehr richtig konnte… er wachte täglich ein bis zwei Mal schreiend vom Schlafen auf. Von Null auf Hundert schrie er wie am Spieß los. Meist sah es so aus, als käme es vom Bauch her und beruhigte sich nur, wenn er ein paar Pupse losließ oder ich ihm sein Bäuchlein eine Weile rieb.

Nundenn. Fazit einer Woche breilos:

  • Das Schreien hat soweit aufgehört (… hatte es heute bereits schon einmal beschrieben und blubs schrie er nach einer Stunde Nachtschlaf heute Abend) und es gibt sogar eine Schlafenszeit, die man Mittagsschlaf nennen könnte. Jedoch kommt er jetzt nachts gegen ein bis drei Uhr wieder, um etwas zu trinken.
  • Mit Brei hat er um die sieben bis zehn Stunden durchgeschlafen. Leider hatte er aber Tags über keinen großartigen Schlaf mehr, da er vor Schmerzen schreiend aufwachte.

Kinderarzt

Trotz, dass mein kleiner Süßer erst 4 1/2 Monate ist, waren wir gestern beim KA zur U5. Er hat die üblichen Reflextests gemacht und seine Entwicklung als zufriedenstellend eingeschätzt. Weiß nicht, ob er die Entwicklung für sein Alter einschätzte oder die, welche er zur U5 haben müsste. Werde beim nächsten Mal fragen… hatte es letztens einfach wieder vergessen.

Besuch von Übersee

Übermorgen kommt mein Schwager, um die Familie zu sehen und um einige Behördengänge zu erledigen, wieder die Heimat besuchen. Weitere Besucher sind die beiden Kinnengs und der Opa. Bin mal gespannt wie wild es wieder über uns werden wird. *seufz*

Die liebe Waage

… auf die ich mich seit Monaten, naja, seit Wochen nicht getraut habe. Werde mich demnächst einmal auf sie wagen, weil ich unter anderem auch wissen will wie viel mein Kleener wiegt. Auf auf!

Zwischendruch

Ein kleiner Fund über einen Amazon-Kommentar: Geburtskanal (sehr interessant, finde ich)

23.12.09

Definitiv ein kleiner Jüngling ^^

geschrieben in Bilderpost, Familie, Probleme, Schwangerschaft, US-Bilder um 0:02 von anomasil

Nun steht es fest:

Wir werden nächstes Jahr einen kleinen Jungen auf dieser Welt begrüßen können!

Ein Junge

Für das heutige Bildchen macht der kleine Casanova schon einen kleinen Spitzmund… sieht zum Knutschen aus :D

War auch etwas chaotisch beim FA. In meinem Pass stand, dass ich um 7:15 Uhr bestellt bin… im Terminbuch der Schwestern jedoch erst 9:15 Uhr. Es war auch nichts vorbereitet. Sollte/wollte eigentlich den Schwangerschaftsdiabetistest machen, für den ich eine süße Flüssigkeit trinken soll. Diese Flüssigkeit war nicht da und die Apotheke hatte auch noch nicht offen. Hmmm. Naja, sie – die Flüssigkeit – tauchte dann doch im Kühlschrank auf :)

Nach einer Stunde Warten und einmal nachträglich Blutabnehmen (wurde auch vergessen… gehört aber zur Standarduntersuchung ^^) konnte ich dann zum Doktor und meinen Kleinen bestaunen. War auch die ganze Zeit über wach und zappelte wie ein Weltmeister. Ich muss auch zugeben, dass ich nicht über fehlende Aktivität klagen kann. Weiß immer… m e r k e immer, dass ich nicht alleine bin… schöööön!

US-Bild 22.12.2009 SSW 25+2
Gleiches Bild ohne Linien.

Freu’ mich jeden Tag über die Tritte und Anzeichen, dass er wächst und wächst. Habe auch das erste Mal in meinem Leben eine sieben am Anfang meines Gewichts gesehen. Stolze 70,3 Kilo wiege ich nun zusammen mit meinem Kleinen im Bauch.

Abreise

Morgen Abend geht der Flieger meines Schwagers, der dann (eigentlich z. Z. mehr oder weniger nur aus seiner Sicht) endlich zu seinen Liebsten kann. Wenn die Umstände drumherum nicht so ungüngstig wären, dann wäre es doch wohl eine wirklich schöne Sache zu Weihnachten bei seiner kleinen Familie zu sein. Aber es sieht derzeit bei so vielen Dingen nicht gut aus, dass die Abreise etwas ungünstig liegt.

22.10.09

Es muss weiter gehen

geschrieben in Familie, Probleme um 18:52 von anomasil

Ich realisiere es nur langsam. Noch langsamer, wenn überhaupt, realisiert es mein Freund, sein Bruder, seine Schwester und seine Mutter. Die Bürokratie Deutschlands zwingt zur Eile. Wenn man früher gewohnt war die Dinge des Verstorbenen einige Zeit lang ruhen zu lassen – zumindest bis er beerdigt wurde – hat man heutzutage aus finanziellen und organisatorischen Gründen keine Zeit mehr. Es muss der Vertrag gekündigt, dort Bescheid gegeben und andere Dinge hier organisiert werden. In so einer gefühlsbetonten und aufwühlenden Zeit hat man keine Zeit mehr um einen freien Kopf zu bekommen und um erst einmal alles Geschehene zu verarbeiten.

Nicht, dass das einen irgendwann zur Ruhe kommen lässt – nein. Da jagt eine schlechte Nachricht die andere. Das eine ist das, was über den Verstorbenen so langsam bekannt wird – wie er wirklich war, wie es ihm wirklich ging und wie sehr man manche Dinge missverstanden, fehlgedeutet oder gar übersehen hat. Zeichen, die einen auch darauf vorbereitet hätten. Dies sind die einen Dinge. Die anderen, die noch folgen sind Sorgen über die nächsten Menschen, die vom Jetzt direkt betroffen sind und bereits eine kleine große Weile i h r Leid mit sich herumtragen. Eine Diagnose, die zwar etwas verschiedenes sagen, aber dennoch das gleiche bedeuten… meinem Schwiegervater werden sicherlich in nicht all zu langer Zeit weitere liebe Menschen folgen. Diese Dinge sind zu eindeutig, um sie, wie die vorherigen, zu übersehen. Die Frage ist nur “Wie lange noch?”

Mein Bauch und das Kleine da drinnen

geschrieben in Bilderpost, Familie, Probleme, Schwangerschaft, US-Bilder um 1:05 von anomasil

Selbst habe ich letzte Woche recht wenig Appetit gehabt. Statt zuzunehmen hatte ich etwas abgenommen. Aber es war schön zu hören, dass es dem kleinen Hüpfer, der sich auch schon mit leichtem Streicheln am Tag der Verabschiedung meines Schwiegervaters gemeldet hat, gut geht und sich zur Zeit noch nicht von den kleinen Gewichtsschwankungen jucken lässt (letzter Stand 65,7 kg … also nun plus rund 2,5 kg). Die richtige Größe hat e s auch schon. Aber zu erkennen ist noch nichts. Gegen Ende November habe ich schon meinen Feinsonographietermin. Wenn nicht schon früher etwas erkennbar ist, dann vielleicht eher zu dem Termin.

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Und mein Bauch noch dazu ;)

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09.10.09

Trauer

geschrieben in Familie, Probleme, Trauer um 17:54 von anomasil

Als ich heute heim kam, war keiner da. Später, als alle wieder kamen sah ich es schon: rote Augen und eine gedrückte Stimmung. Man brauchte nicht darüber sprechen, es war alles klar.

Gestern etwa 10 Uhr rief mein Freund bei uns zu Hause meine Schwiegermutti an, sie solle doch bei Vater zu hause (leben/lebten nicht zusammen) anrufen, warum er nicht auf Arbeit erschienen ist. Drei mal hat sie es bis um etwa 14 Uhr versucht, aber es ging keiner ran. Bis 14 Uhr passte sie auf den Kleinen auf, weil mein Schwager und seine Frau mit dem Großen im Kindergarten gegangen waren, um ihm den Kontakt zu Gleichaltrigen ermöglichen zu können. Meine Schwiegermutti hatte leider keinen Kindersitz, um dem Kleinen zum Vater mitzunehmen. Und so musste sie so lange warten, bis mein Schwager wieder heim war.

Als sie dann zu Vater fahren konnte, um nachzusehen, warum er sich nicht meldete, fand sie ihn auf dem Boden liegend.

Erst wurde er zur Untersuchung ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Als der Befund soweit da war, wurde er in ein anderes Krankenhaus geflogen, was die notwendigen Schritte einleiten konnte. Heute hab ich erfahren, dass Magensäure in seine Lunge eingedrungen sein soll, sodass diese geschädigt wurde und eine OP unmöglich machte. Die Lungenschädigungen hätten zu schweren Komplikationen geführt, die die OP zunichte gemacht hätten. Weiß nicht, ob da alles so gelaufen ist, wie es hätte sein sollen. – Es sind zu viele Gefühle im Spiel.

Heute waren alle vier (meine Schwiegermutti und die drei Kinder) wieder im Krankenhaus. Trotz Zucken, dass man hier und da noch am Körper erkennen konnte, war das Gehirn schon zu sehr geschädigt. Die Ärzte meinten, dass sie eine kaum ausreichende Durchblutung des Hirns feststellen konnten. Dennoch wollten/mussten sie einen weiteren Test machen. In der Zeit dazwischen waren mein Freund, mein Schwager und die anderen beiden etwas kleines zu sich nehmen. Als sie wiederkamen wurde ihnen gesagt, dass der Hirntot bereits etwa zwischen 11-12 Uhr eingetreten sein soll. Kurz bevor sie das zweite mal gemessen haben.

Es ist schon tragisch, dass er gerade allein war, als es passierte. Auch dass er so lange gelegen hatte. Aber es ging relativ schnell. … Er hatte sich kaum etwas von seinem Erarbeiteten geleistet, wollte es wahrscheinlich fürs Alter zurücklegen… :( Mitten im Arbeitsleben gestorben – mit nur 54 Jahren.

08.10.09

Kein guter Tag

geschrieben in Familie, Probleme um 22:02 von anomasil

Eigentlich wollte ich heute einen Artikel schreiben… leider kam da ein trauriges Ereignis dazwischen. Einem Familienmitglied geht es sehr sehr schlecht. Die Ärzte machen wenig Hoffnung. Darum verschiebe ich den Artikel lieber. :(

12.09.09

Geschützt: Schlaflos zu Hause

geschrieben in Familie um 7:52 von anomasil

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27.08.09

Unsere Minki ist gegangen

geschrieben in Bilderpost, Familie, Probleme um 23:53 von anomasil

… im Alter von beinahe 15 Jahren.

Seit einigen Wochen ging es unserem Kätzchen (der Mietzi meines Freundes und meiner Schwägerin) nicht gut. Sie fraß kaum etwas und wurde von Woche zu Woche immer dünner. Die Tierärztin erkannte im Blut, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen zu hoch war und dass die gesamten Blutwerte nicht gut aussahen. Letztendlich war die Diagnose Leukämie und Nierenversagen.

Während der letzten drei Wochen bereitete meine Schwägerin das Fressen extra so auf, dass es leichter aufnehmbar war. Sie zerkleinerte das Trockenfutter, was von der Tierärztin empfohlen wurde, in der Kaffeemaschine (ein Gerät zum Zermahlen… wurde vorher noch nie genutzt… also kein Kaffeegeruch) und machte es mit etwas Wasser cremig. Dies und ein anderes Futter fraß sie noch etwas eine Zeit lang.

Doch später musste sie direkt über kleine Plastikspritzen ernährt werden bis sie seit etwa vorgestern nur noch spärlich trank. Gestern trank sie kaum noch und heute brachte sie alles, was ihr zugeführte, wieder raus. Ich bin froh, dass ich sie heute nicht mehr gesehen habe :(

Sie taumelte nur noch. Wollte versuchen etwas zu trinken, empfand Schmerz oder irgendetwas anderes am Kiefer und wollte es sich mit einer Vorderpfote abwischen. Leider hatte sie nicht mehr genug Kraft in der anderen Vorderpfote und kippte um. (Habe ich nur erzählt bekommen, aber die Vorstellung einer solchen Qual ist grauenhaft.)

Zur heutigen Dialyse, die für heute geplant, kam es nicht. Sie bekam eine Narkosespritze (für Senioren – die Dosis ist da etwas geringer), welche normalerweise reichen sollte. Doch die Tierärztin musste eine weitere geben. Bei der zweiten Spritze drehte Minki ihren Kopf noch ein letztes Mal zu meiner Schwiegermutti, bevor sie die letzte Spritze bekam, mit der sie “eingeschläfert” wurde.

Heute Vormittag grub mein Freund noch ihr Grab aus… ließt sich grausam. Es sollte sich dort befinden, wo sie es gewohnt war am Nachmittag immer zu liegen: Im Schatten der Tanne mitten im Garten unter der noch ein größerer Stein zusätzlichen Schatten spendete. Den Tag über waren wir wandern und einkaufen, nur um den schrecklichen Momenten aus dem Weg zu gehen. Als wir Heim kamen war das Grab schon zu und der Stein oben drauf, neben dem sie sonst unter dem Baum gelegen hatte.

minki
Ein Bild aus noch besseren Zeiten (2007).

Musste immer an meine kleinen Schweine denken. Meine kleinen drei… Mietz, Lilly und Gipsy :’(

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