26.08.08

Nur für’s Schäfchen

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 10:48 von Palisander

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Liebes Schäfchen! *bussi*
Weil ich Dich lieb hab’ und Du immer da bist! Irgendwann werden wir uns gegenüberstehen und dann nehme ich Dich endlich mal ganz fest in den Arm!
Kerstin

23.08.08

Schlitzohr

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 11:18 von Palisander

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Ich hab’ ihn erwischt! Heimlich hat er sich nach einer anstrengenden Nacht hingelegt und sammelt nun wieder seine Kräfte… *g*
Wie anders die Welt doch bei Tageslicht betrachtet aussieht… Danke für Eure aufbauenden Worte, Ihr lieben Mädels! *knuddel*

22.08.08

Bedienungsanleitung

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 20:44 von Palisander

für Babys gesucht! ;-)
Gehöre eigentlich nur ich zu den seltsamen Exemplaren Frau, die nicht gleich intuitiv erspüren können, was ihr Kind gerade braucht? Ich wußte ja, daß es mit einem Säugling anstrengend sein würde, aber niemand hat mir gesagt, daß es einem geradezu körperliche Schmerzen, mindestens aber üble Schweißausbrüche bereitet, wenn der kleine Wurm schreit und man nicht helfen kann. Gestillt, gewickelt, beschmust und doch unglücklich. Ich fühle mich abwechselnd wie eine Milchbar (in Hochzeiten schafft er es, jede Stunde zu trinken) oder wie eine unzulängliche Mutter, die ihr Kind nicht versteht. Kaum lege ich den Kleinen weg, da geht es los. Er will Nähe, die soll er auch bekommen. Aber ich kann doch nicht den ganzen Tag mit ihm allein verbringen. Mindestens in Ruhe duschen, 3 Mahlzeiten und vielleicht mal eine kleine Pause müssen doch drin sein, oder?
Mütter helft bitte! Wie war das bei Euch? Muß ich mich darauf einstellen, die nächsten Wochen auf ein eigenes Leben vollkommen zu verzichten? Ich tu es gerne, wenn der kleine Mann es braucht. Aber wie eine optimale Lösung kommt mir das nicht vor. Oder bin ich nur verwirrt wegen Schlafmangel?

18.08.08

Geburt

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 21:56 von Palisander

Bevor ich alles vergesse, werde ich mich nun doch an einen wahrscheinlich nicht mehr ganz detailgetreuen Bericht dieses einschneidenden Erlebnisses machen. Es wäre schade, wenn ich gar nicht mehr wüßte, was mir (unter anderem) den kleinen Ben so wertvoll macht…

Donnerstag, 31.07.08
Den ganzen Tag schon fühlte ich mich nicht wohl. Es ziepte und zog in der Gebärmutter, allerdings waren es keine Schmerzen und für mich nicht einzuordnen. Der Liebste war sogar schon etwas genervt, daß ich an seinem freien Tag so nickelig war und er so gar nichts mir mir anfangen konnte. Wenn er da schon gewußt hätte, wie nickelig ich noch werden würde… *g*

Gegen 21.00 Uhr, wir lagen im Bett und haben fern geschaut, bat ich ihn, doch mal auf die Abstände dieses komischen Gefühls zu achten. Ich wußte ja nicht, wie Wehen sich anfühlen und ein echter Schmerz war noch in weiter Ferne. Ach du Schreck – alle 7-8 Minuten kam diese Ziehen wieder. Ziemlich regelmäßig also. Ich war leicht überfordert. Wie jetzt? Ich gehe doch über Termin und der ist erst in 4 Tagen! Mental war ich noch gar nicht auf Geburt eingestellt. Also erstmal verdrängen und um 23.00 Uhr in die Badewanne. Das Ziehen verschwand aber nicht. Hmm… im Kreißsaal angerufen. “Ich möchte gerne so lange wie möglich daheim bleiben. Was meinen sie zu der Sachlage?” Ich solle so lange zu Hause bleiben, wie ich mich wohl fühle. Ich würde schon rechtzeitig kommen! O.k., mach ich. Trotz allem war ich ganz gut drauf und relativ entspannt.

Freitag, 01.08.08
2.00 Uhr: So müssen sich Wehen anfühlen. Tut weh und ich muß veratmen. Jetzt will ich in’s Krankenhaus. Der Liebste ist nervös. Ihm ist schlecht und er jammert ein bißchen. Pah – Frechheit! Dann reißt er sich zusammen und bringt uns sicher in den Kreißsaal. Dort werde ich erst einmal an’s CTG angeschlossen und untersucht. Muttermund bei 4-5 cm. Hui, das geht ja flott. Und wenn alles so weiterläuft, schaffe ich das! Ich bin optimistisch und werde gelobt, weil ich jede Wehe so toll meistere. Allerdings schmunzeln Hebamme und Ärztin nach Ultraschall ob der Größen- und Gewichtsschätzung meiner FÄ. Leicht untertrieben sei die. Mir rutscht das Herz kurzzeitig in’s Höschen. Naja, jetzt kann man wohl nix mehr machen, wie?

5.00 Uhr: Ich will jetzt die PDA – sofort! Mag nicht mehr und außerdem bin ich ganz schön müde. Ich brauche eine Pause. Die PDa sitzt (hat gar nicht weh getan) und nach 15 Minuten bin ich wieder topfit! Darf sogar nach draußen und ein bißchen spazierengehen. Der Liebste macht den folgenschweren Fehler, meine Eltern und vor allem seine Mutter anzurufen. Mittags sei das Baby da und alles sei prima bis jetzt.
Noch 2mal wird die PDA aufgespritzt. Zwischenzeitlich muß ich ein wenig brechen, bekomme Infusionen für meinen Flüssigkeitshaushalt und mehrere Male wird mir ein Blasenkatheter gelegt. Der Muttermund öffnet sich nun zwar langsamer, aber es tut sich was.
Irgendwann werden die Wehen allerdings schwächer. Die Entscheidung wird getroffen, Wehenmittel zu geben. Gleichzeitig schleicht die PDa aus. Und ab jetzt wird’s ätzend und seeehr schmerzhaft. Ich kriege die Abläufe auch nicht mehr ganz auf die Reihe.
Anfangs hatte ich große Probleme zu pressen. Alle wollten, daß ich stehe, aber das ging gar nicht. Außerdem bekam ich plötzlich furchtbare Angst. Ich konnte mich auf nichts einlassen und wollte einfach nur liegen und sterben. Ich war noch nie panisch oder hysterisch in meinem Leben – diese Situation ließ jedoch ganz neue Seiten an mir wachwerden. Oha… Liegen durfte ich also irgendwann, sterben nicht. Ich nahm alles nur durch einen dumpfen Schleier wahr. Aber ich merkte doch, oder vielleicht spürte ich auch intuitiv, daß es nicht weiterging. Ich preßte nun, so gut ich konnte, aber die Ärztin mußte ihren Finger auf meinen Damm drücken, damit ich überhaupt wußte, wo es lang ging.
Das allerschrecklichste aber war, daß man mir “helfen” wollte und sich jemand auf meinen Bauch schmiß. Das mobilisierte alle Reserven und ich protestierte l-a-u-t-s-t-a-r-k. Das war allerdings das letzte Mal, daß ich das Gefühl hatte, so etwas wie Kontrolle über das Geschehen zu haben. Danach ging alles wie in Zeitlupe. Ich verstand nur noch, daß mein Kleiner nicht weiterkam und die Saugglocke zum Einsatz kommen sollte. Das erschreckte mich nicht, denn das Teil sah ziemlich harmlos aus. Es tat zwar weh, aber was tat nicht weh in dem Moment? Klappte aber nicht. Dann hörte ich von der Seite: “Frau Palisander, wir holen jetzt den Chefarzt. Der ist Spezialist für Zangengeburten und holt jetz ihr Kind! Bitte hören sie gut auf ihn und verzweifeln sie jetzt nicht!” Waaaaas? Chefarzt? Zange? Nicht verzweifeln? Wollte ihr mich eigentlich alle verarschen?
Und dann betrat “Gott” den Kreißsaal. Und der war sowas von dominant und streng, daß ich mich gefühlt habe wie ein Schulkind. War bestimmt auch nötig bei meiner Gemütslage. Allerdings war ich mir nicht zu schade, beim Anblick der Zange erstmal meine Hände zwischen meine Beine zu werfen, was im Nachhinein immer noch für Lachsalven beim Liebsten und meiner Hebamme sorgt. Es folgte denn auch sogleich das passene Donnerwetter vom Chef und ich wurde ganz kleinlaut.
Irgendwie hat er den Kleinen dann mit der Zange rausbugsiert und mir auf den Bauch geschmissen. Ich kann und möchte das nicht näher beschreiben. Der natürliche Verdrängungsmechanismus hat da ganze Arbeit geleistet. Da ich durch einen großen Schnitt stark geblutet habe, wurde die Nachgeburt sanft gezogen und ich wurde genäht. War nicht schön, aber gut. Mich konnte nichts mehr schocken. Außerdem hatte ich ja nun mein Kind auf dem Bauch, von dem noch niemand sicher wußte, was es denn eigentlich war. Junge oder Mädchen? Es war einfach noch keine Zeit, um das zu kontrollieren und der Liebste und ich waren so mir Heulen und Küssen beschäftigt, daß uns das auch ehrlich egal war. Wir hatten es geschafft und unsere Made war endlich da! Was spielte das Geschlecht da schon für eine Rolle?

Was danach kam, weiß ich nicht mehr sooo genau. Der Liebste ist raus zu seiner doofen Mutter, der Kleine wurde saubergemacht, vermessen und mir angelegt, die Hebamme entschuldigte sich für ihren zeitweilig rauhen Ton, ich bin eingeschlafen usw. Ich glaube, ich war wie in Trance und einfach nur fertig mit den Nerven. Nach 2 Stunden sollte ich aufstehen, aber mein Kreislauf spielte nicht mit. So wurde ich in mein Zimmer gefahren und konnte gar nicht richtig sprechen. Ich war einfach überwältigt von allem und mußte immer wieder meinen Jungen und den Liebsten anschauen. Ich war so furchtbar stolz auf beide und hätte überhaupt nicht gewußt, wie ich das alles ohne die Unterstützung von meinem Mann durchgestanden hätte.

Eine Geburt wie diese möchte ich so schnell nicht wieder erleben, aber das alles kommt mir nicht mehr so schlimm vor wie vor 2 Wochen. Die Natur nimmt ihren Lauf und legt über alles den Mantel des Vergessens. Und immerhin habe ich ja das beste Ergebnis von allen zu Hause im Bettchen liegen. Meinen wunderschönen, lieben, gefräßigen und goldigen Sohn Ben. Glücklichmacher und Schlafräuber…

16.08.08

Meine Schwiegermutter…

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 11:50 von Palisander

… ist für mich momentan der schrecklichste Mensch auf der ganzen Welt! Ich wollte vermeiden, hier über sie zu schreiben, weil ich das unfair fand und gehofft hatte, daß sich mein Gefühl zu ihr wieder normalisiert. Aber dem ist nicht so – das Gegenteil ist der Fall – leider.

Vorweg muß ich sagen, daß sie sich immer eine Tochter gewünscht hat und nun dringend auf der Suche ist nach Erfahrungen, die man als Mutter mit seiner Tochter so macht. Dumm nur, daß ich schon eine Mutter habe und auch ganz zufrieden damit bin. Auch ihre andere Schwiegertochter hat kein ganz einfaches Verhältnis zu ihr. 5 Jahre kein Wort sagt wohl alles?! Vielleicht trägt das zum besseren Verständis der Lage bei.

Schon in der Schwangerschaft habe ich gespürt, daß sich in mir eine Sperre gegen sie aufbaut. Sie hat eine Art und Weise, kluge Ratschläge an den Mann zu bringen, die einfach nur aufdringlich und unverschämt ist. Außerdem behandelt sie den Liebsten wie einen kleinen Schuljungen und nicht wie einen erwachsenen Mann. Ich habe das allerdings nie so krass emfpunden wie in den letzten Wochen mit dickem Bauch. Da ist sie mir schon ziemlich auf die Nerven gegangen und ich habe den Kontakt zu ihr deutlich eingeschränkt. Sie hat das wahrscheinlich auf meine Hormone geschoben und sich nicht viel dabei gedacht. Nun hat sie sich allerdings mein persönliches Highlight geleistet, zu dem mir immer noch die Worte fehlen…

Freitag mittag, Kerstin liegt in den Preßwehen und verzeifelt allmählich an der Situation. Nichts geht weiter und alle Beteiligten sehen sich beunruhigt an. Immer an meiner Seite: mein Mann! Wäre er nicht bei mir gewesen, ich weiß nicht, was ich getan hätte! Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wußte: meine bescheuerte Schwiegermutter hat es daheim nicht mehr ausgehalten und mein Albtraum (ich habe das wirklich geträumt!) wird wahr: sie sitzt vorm Kreißsaal und will rein! Ist das zu fassen? Sie will nach dem Rechten sehen! Und als das nicht geht (irgendjemand war so schlau, sie abzuwimmeln und ihr bei der Gelegenheit mal ein paar passende Worte zu sagen), will sie zumindest ihren Sohn sprechen! Der Liebste soll also mich allein lassen und rauskommen, um einen Statusbericht abzuliefern. Hat diese Frau mal für 5 Pfennig daran gedacht, wie wir das finden könnten? Wie intim muß ein Moment sein, daß sie begreift, daß sie dabei nichts verloren hat? Sowas egoistisches habe ich ja noch nie erlebt! Klar kann ich ihre Beweggründe verstehen, aber sie stand ja wohl in dieser Situation nicht im Mittelpunkt, oder?

Glücklicherweise habe ich das alles erst hinterher erfahren, aber ich bin trotzdem so enttäuscht und zornig, daß ich ihr nicht in die Augen schauen kann. Das ist auch der Grund, warum wir sie in den letzten 2 Wochen nur jeweils ganz kurz gesehen und es immer so gelegt haben, daß wir schnell wieder weiter mußten. Außerdem garniert sie sowieso jedes Gespräch, und sei es noch so kurz, mit klugen Ratschlägen und 40 Jahre alten Tips, die wir gefälligst zu beherzigen haben. Sie ist so furchtbar penetrant und aufdringlich, daß mir schlecht wird. Aber doof ist sie nicht! Also hat sie natürlich gemerkt, daß was im Busch ist und war äußerst schippisch beim letzten Treffen.

Gestern, ich war drauf und dran, die Sache nun ruhen zu lassen, haben wir sie gefragt, ob sie heute nicht kommen möchte. Ich möchte keinen Streit mir ihr und das über ihren Enkel austragen. Finde ich ganz unpassend und kindisch. Zufällig war es so, daß ein paar Freunde von ihr Geschenke für Ben bei ihr abgegeben hatten, die sie dann mitbringen wollte. Allerdings konnte sie gestern noch nicht zusagen, da sie erst sehen wollte, wie der Tag heute so ausschaut. Okay, denke ich, ist auch schwierig. Sie wohnt ja schließlich ganze 5 Minuten von uns weg, da muß man gut planen! Heute morgen ruft der Liebste sie an und fragt nach dem Stand der Dinge und da holt sie den ultimativen Beleidigt-sein-Hammer raus: Nein, sie habe keine Zeit. Sie müsse einkaufen und den Haushalt machen. Aha – das ist natürlich auch wichtig! Und wahrscheinlich redet sie sich zusätzlich noch ein, daß sie sowieso nur kommen soll, um Geschenke zu bringen. Klar, so gierig wie wir sind, wird das wohl der Grund sein. Wie kann man nur so ätzend sein? Ich hab’ so einen Hals auf diese Frau! Ich könnte echt gut auf sie verzichten im Moment, aber sie ist nun mal die Mutter vom Liebsten und die Oma von Ben. Wenn sie sich doch nur ein bißchen zurückhalten würde und nicht so schrecklich besserwisserisch wäre. Wie soll das bloß weitergehen? Ich bin eigentlich ein ganz friedlicher Mensch, aber im Momant bin ich irgendwie im falschen Film… Wollte doch nie eine von den Frauen mit einem Schwiegermonster sein… :-(
*hammer* *megasauer* *hammer* *megasauer* *hammer* *megasauer* *hammer* *megasauer* *hammer* *megasauer* *hammer* *megasauer*

12.08.08

Mein neues Leben hat begonnen

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 19:51 von Palisander

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Mein Wunder – ich wußte gar nicht, wie sehr ich mich nach dir gesehnt habe, bis ich dich zum ersten Mal in den Armen gehalten habe. Jeden Tag lieb ich dich ein bißchen mehr und kann nicht mehr aufhören, dich zu bestaunen. Immer noch bekomme ich feuchte Augen bei deinem Anblick. Deine Nase, deine Hände und Füße, einfach alles an dir ist so perfekt wie es nur sein kann. Du bist das wunderschönste Wesen, das ich je auf dieser Welt gesehen habe und ich möchte nie wieder ohne dich sein. Alles tritt in den Hintergrund, wenn du mich brauchst. Ich werde immer zur Stelle sein und dich gegen feuerspeiende Drachen, Hexen, Zauberer und böse Feen verteidigen. Niemals sollst Du dich einsam fühlen oder traurig sein – mein kleiner, mutiger Löwe… *love1*

Und nun der Form halber:
Die Geburt war nicht schön. Ich habe 18 Stunden in den Wehen gelegen und letztendlich mußte mein Kleiner nach gescheitertem Saugglockenversuch mit der Zange geholt werden. Für mich kam das einer Vergewaltigung gleich und ich habe die ersten Nächte damit verbracht, Tränen zu vergießen und dieses Erlebnis für mich zu verarbeiten. Zusätzlich spielte mein Kreislauf total verrückt und ich konnte mein Pipi nicht halten. Auch das ist noch nicht ganz behoben. Von meinem Dammschnitt spreche ich erst gar nicht.
Doch es ist natürlich wahr – alles relativiert sich durch die unbändige Freude über das Geschaffte und das neue Leben bei einem. Jeden Tag verblaßt der Schmerz etwas mehr und wird verdrängt von einer unglaublichen Liebe und einem wunderbaren Glücksgefühl. Ich bin Mutter und mein Sohn ist der größte Sonnenschein, den man sich wünschen kann. Und natürlich ist er – selbst bei neutraler Betrachtung ;-) – das schönste Baby der Welt!

08.08.08

Hallo Welt!

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 21:32 von Palisander

Hier bin ich! Der liebste, beste, anbetungswürdige (meine Mama übertreibt *rotwerd* ) Ben Luca…

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Bald gibt es auch einen Bericht von meinem Start in’s Leben. Aber vorerst halte ich hier alle fein auf Trab. Langes Schreiben kann ich da nicht dulden. Mama sagt, Ihr müßt ein wenig Geduld mir ihr haben. Ihr tut noch was weh (öhm… Dammschnitt oder so) und sie muß so komisch heulen manchmal. Vor Glück und oft weiß sie auch nicht so genau, warum. Darum geht sie momentan auch nicht mehr ans Telefon. Sooo viele Leute wollten mich kennenlernen und da war sie zum Schluß ganz schön genervt. Also wird’s noch ein paar Tage dauern, bis sie sich mal ausführlich melden kann. Aber ich soll Euch alle ganz lieb grüßen und Danke sagen. Wofür hat sie jetzt nicht gesagt. Ihr wüßtet schon…

01.08.08

Ich wehe…

geschrieben in Palisander ist ein hartes Holz um 01:01 von Palisander

… vom Allerfeinsten. Seit 4 Stunden gucken wir auf die Uhr und die Abstände liegen immer so zwischen 7 und 10 Minuten. Erst war’s noch spannend und gut auszuhalten, aber jetzt tut’s schon ganz schön weh. Muß mich sehr auf meinen Atem konzentrieren…
Den Liebsten habe ich schlafen geschickt, aber ihm ist schlecht. Er jammert ein wenig. Männer… tztztz…

Mädels, es ist soweit! Die Made will raus und es gibt jetzt kein Zurück mehr. Denkt an mich.. ich bin doch so ein Weichei…