Als du noch da warst..
Mittwoch, 17. Februar 2010 von Sheepchen
Hatte ich das Gefühl ein Zuhause zu haben. Menschen, die sich freuen mich zu sehen, Laurin zu sehen. Eine Familie, die größer ist als meine zwei Männer.
Jetzt bist du weg und das Gefühl von Heimat auch.
Wenn ich anrufe, dann hat keiner Zeit. Oder ich werden angeflaumt, weil ich mich nicht melde. Niemand fragt nach dem Kind, auf das du so stolz warst.
Ich fühle mich als hätte ich meine Familie verloren.
So sehr fehlst du hier.
Eingeordnet in Alles, ganz Allgemein!
Mittwoch, 17. Februar 2010 at 19:12
Schaf….*knuddel* Es gibt eben Menschen, die alles um sich herum zusammenhalten. Die Welt, die Menschen, die Familie.
Und wenn sie nicht mehr da sind, wird einem dieser Umstand doch erst richtig bewußt, weil´s auf einmal unendlich leer ist und sich keiner mehr für den anderen zu interessieren scheint. Weil die Welt ein winziges bißchen kälter geworden ist?
Deine Männer sind deine Familie – das ist es, was wichtig ist.
Nicht die Suche nach Halt bei einer Familie, die nicht bereit ist, dir diesen zu geben – warum auch immer.
Fühl´dich gedrückt & umärmelt.
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Ach Süße,
du bist so lieb. Ich danke dir.
Weil ich bin,wie ich bin versuche ich immernoch zu verstehen, warum ich aufstehe und sie das nicht tun können. Warum ich versuche weiter zu gehen und sie nicht.
Und am Abend holt es mich ein.. Mit tausend Tränen.. Und dieser blöden Hoffnungslosigkeit… Ich denke mir aber, das ist okay… Immer mal nicht stark zu sein.
Das ganze bringt schon meinen Zyklus durcheinander.
LG Schäfchen