Schäfchens Allerlei

Über die Hindernisse des Alltags und das Bienchen

Versicherungen ;-)

Mittwoch, 31. Oktober 2007 von Sheepchen

Hier mal was Dooooofes zum Feiertag der diskriminierten Evangelischgläubigen. Ich bin stolzer Atheist.

> Die folgenden Zitate stammen aus einer Sammlung der Schweizerischen
> Mobiliar (Versicherung), die zur Zeit daraus Spots fuer eine
> Werbekampagne gestaltet.
> Sie sind allesamt schriftliche Aeußerungen von Versicherungsnehmern!

> Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch
> meinen Rechtsanwalt erledigt.

> Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

> Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
> Schwiegermutter und fuhr die Boeschung hinunter.

> Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger
> Aufforderung nicht mehr auf.

> Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten
> unfallfrei gefahren.

> Ich habe so viel Formulare ausfuellen muessen, dass es mir bald lieber
> waere, mein geliebter Mann waere ueberhaupt nicht gestorben.

> Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn
> war dadurch auf einigen Straßen rutschig geworden.

> Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekaempft wie ich nur konnte,
> aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewusst.
> Aus war es mit meiner Gesinnung.

> Ich ueberfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
> einmal passiert war.

> Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren
> Kastritis zu tun.

> Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche
> Grundstuecksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht
> steht.

> Wer mir die Geldboerse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus
> meiner Verwandtschaft niemand in der Naehe war.

> Ich fuhr durch die Au. Ploetzlich kamen von links und rechts mehrere
> Fahrzeuge. Ich wusste nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und
> hinten.

> Ich musste ihn leider aufs Korn, d.h. auf den Kuehler nehmen.

> Dann fegte ich ihn seitlich ueber die Windschutzscheibe ab.

> Ihre Argumente sind wirklich schwach. Fuer solche faulen Ausreden
> muessen Sie sich einen Duemmeren suchen, aber den werden Sie kaum
> finden.

> Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen
> Brueckenpfeiler.
>

> Der Fußgaenger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
> gehen sollte, und so ueberfuhr ich ihn.

> Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht
> antworten, schreibe ich gleich wieder.

> Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbei gerannt.
> Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.

> Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines
> Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

>
> Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.

> Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und vergas das W
> Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich moechte, dass alle richtig
> traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
>

> Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum
> Verlassen der Straße fuehrt.

> Ich fuhr rueckwaerts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine
> Grundstuecksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach
> nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.

> Dann brannte ploetzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf
> den Vorhang ueber. Mein Mann konnte aber nicht loeschen, weil er wie
> ein Verrueckter nur die Hausrat-Police suchte.

> Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich
> begegneten.

> Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir
> dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine
> große Trommel geschuettet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei
> Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle
> ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie
> getroffen hat.

> Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zu Opfer gefallen.
> Man hielt ihn fuer eine Wildsau und schoss ihn an.

> Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

> Nach Ansicht des Sachverstaendigen duerfte der Verlust zwischen
> 250.000 und einer Viertel Million liegen.
>
> In Ihrem Schreiben vom 26.06. ueber die neue Beitragsrechnung haben
> Sie mich freundlicherweise zum Fraeulein befoerdert, was im
> Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen
> Vermutungen Anlass gibt.

> Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, ueberschlug mich und
> prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft ueber mein
Auto.
> An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
> Farbenblindheit.

> Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
> Absicht mitzuteilen.

> Im hohen Tempo naeherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug
> einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange
> am Kuehler.

> Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon ueberzeugt, dass dieser alte
> Mann nie die andere Straßenseite erreichen wuerde.

> Da sich der Fußgaenger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er
> rennen sollte, fuhr ich oben drüber

> Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen
> und verschwand dann spurlos.

> Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

> Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
> erreichte, wuchs ploetzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich
> konnte das andere Fahrzug nicht mehr sehen.

> Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

> Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorueberschweben, dann schlug
> der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.

> Waehrend ich die Straße normal befuhr, ueberkam mich das Verlangen,
> mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und
> mich in ein nahes Gebuesch begab. Nachdem ich die Hosen
> heruntergelassen hatte kam der Gegner und gab’s mir von hinten mit dem
> Kipper.

> Die Unfallzeugen sind beigeheftet.

> Das Pferd lief ueber die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmaeßig zu
> vergewissern, ob die Straße frei ist!

> Um den Zusammenstoß zu vermeiden, steuerte ich gegen den anderen
> Wagen.

> Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut
> alles gezeigt, was sie sehen wollten…
> Das Glas ist kaputt, ich schicke Ihnen hier einen Splitter von der
> Scheibe mit, woran Sie sehen koennen, dass sie hin ist, denn sonst
> waere sie noch ganz unbeschaedigt.

> Ich bin schwerkrank gewesen und zweimal fast gestorben. Da koennen Sie
> mir doch wenigstens das halbe Sterbegeld auszahlen.

> Da ich mit meinem Mann nicht mehr zusammenlebe, bitte ich Sie
> hoeflichst, Ihren zustaendigen Vertreter vorbeizuschicken.

> Muss ich erst meinen Mann umbringen, bevor ich das Geld bekomme?

> Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im
> Minirock.
> Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklaerung ueberfluessig,
> wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht!



Eingeordnet in Das Babythema

3 Kommentare

  1. Palisander

    *rofl* Ich kann nicht mehr… *tränenabwisch* Suuuuuper!

  2. Rapunzel1977

    *rofl* *rofl* *rofl* *rofl* *rofl* *rofl* *rofl* *rofl* *rofl* *rofl*

  3. wuki6082

    DANKE *lollol*
    ich dachte schon ich bekomme heute gar nix mehr zu lachen.
    LG Nanie

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