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Ich publizier den dann nicht.. keine Sorge
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Ich publizier den dann nicht.. keine Sorge
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Mädels, klickt euch die Finger wund!!!!
http://www.wochenspiegel-web.de/wisl_s-cms/_votings/116/Wonneproppen_Wochenspiegel_Bitterfeld_2011.html
Nummer 048 ist das Kunsche- jeden Tag kann man drei Stimmen vergeben: VOTE VOTE VOTE!!!!
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Eine psychische Krankheit zu haben stelle ich mir schwer vor. Oder nein, ich stelle mir vor, dass es vor ein paar Jahren noch sehr schwer gewesen sein muss mit einer psychischen Erkrankung umzugehen, weil die Gesellschaft es nicht als Problem sieht. Ich glaube also auch, dass gerade in der älteren Generation (70+) das Ganze eher als “Macke” oder “Dachschaden” gilt. Das Bild der psychischen Erkrankungen hat sich nach Außen aber ziemlich gewandelt.
Heute ist der/die nicht mehr bekloppt, sondern hat ernstzunehmende Probleme in seinem Leben. Die natürlich therapeutischer Behandlung bedürfen. Und, die auch stattfindet, wenn betreffende Person erst einmal eingesehen hat, dass er oder sie krank ist. Für Angehörige heißt es: Durchhalten. Unterstützen.
Aber was heißt es wirklich für die Angehörigen? Ist es wirklich dieser vermeintlich kleine Part? Mal ein bisschen Rücksicht nehmen?
Es heißt erst einmal mit “so jemandem” zu leben. Alle Stadien seiner Erkrankung mitzuerleben und zunächst keine Symptome zu sehen. Irgendwann aber festzustellen, dass etwas nicht richtig läuft. Es heißt kümmern, pflegen, umsorgen. Es heißt jedes Wort auf die Goldwaage zu legen und jeden Schritt genau zu durchdenken. Denn erst weiß man nicht, was genau der unsichtbare Feind ist. Es heißt getreten zu werden, Rückschläge einzustecken. Immer aufmerksam zu sein und sich und das eigene Leben hinten an zu stellen und zu warten. Denn man muss ja “da” sein und man muss sich kümmern. Es heißt immer wieder zu vergeben. Und dann, wenn alles zu einem Bild zusammengefügt wird, heißt es weiterhin stark sein. Denn eine Therapie soll und wird helfen. Und dabei brauchts wieder die Angehörigen, auf deren Schultern alles ausgetragen wird. Die verantwortlich gemacht werden- selbst wenn sie genauso gelitten haben.
Und dieser Prozess ist keine Sache von 2 oder 3 Monaten. Es ist eine jahrelange langsame, nervenzerrende Entwicklung, bis man einsieht, dass man am Ende der Kräfte ist. Und sich dafür auch noch schämen soll.
Genaugenommen braucht jeder Angehöriger eines “solchen” Menschen eine Therapie.
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In fetten Lettern muss drauf stehen: Ich bin schuldig.
Denn seit Kurzem hindere ich meine Mutter aktiv an Ihrer Genesung. Ich bin so egoistisch, fies und gemein und eigentlich der Teufel persönlich.
Ich habe keine Lust mehr es ihr zu erklären. Es reicht. Sie ist fest davon überzeugt, dass ich aus Hass ihr gegenüber handele. Gut, dann ist dem eben so.
Ich bin selbst Mutter. Und in der Zeit, in der ich wenig Kontakt zu ihr hatte, ging es meiner kleinen Familie deutlich besser. Es ging mir besser. Ja, es mag egoistisch sein, aber die Zeiten, in denen ich gelitten habe wie ein Hund wegen meiner Eltern- die sind vorbei. Es hat sich erledigt.
Ich würde ihr nie meine Türen versperren, aber ich werde mir nicht mehr die Arbeit auf den Tisch ziehen meine Mutter zu betüddeln. Denn dann laufe ich Gefahr, dass mir in 15 Jahren zwei große Jungs sagen: “Du hattest doch nie wirklich Zeit für uns!” Und das lasse ich nicht zu.
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Das wird dann der dritte Geburtstag meiner Omi, an dem sie uns nur von Oben zuschauen darf.
Ich glaube fest daran, dass sie mir die Daumen gedrückt hat und dass sie den kleinen Kuno putzig findet.
Sie fehlt mir immernoch. Ich hätte nie gedacht, dass es so lange weh tun würde. Ich weine nicht mehr so viel- immerhin ist sie seit mehr als 2 Jahren tot. Aber ich denke jeden Tag an meine Omi. An die ganzen Dinge, über die wir gelacht haben. Noch immer weiß ich genau, wie sie mit schaukelnden Beinen in ihrer rosa- farbenen Schlumperhose auf dem Krankenhausbett saß, die grauen kurzen Haare ordentlich gekämmt und wir über das Simulantenzimmer lachten. Sie hat nicht geahnt, dass es unser letztes Treffen wäre und sie keine 24 Stunden später nicht mehr da sein würde. Und ich- ich habe es auch nicht gewusst. Wenn ich noch einmal die Zeit zurück drehen könnte, würde ich…. nichts anders machen.
Ich würde ihr wieder sagen, dass ich am Donnerstag mit Laurin komme, wenn sie dann nicht eh zu Hause ist. Und dass ich sie lieb habe.. und dass mir die kleinen Handschuhe sehr gut gefallen.
Omi, Kuno hat sie auch getragen. Und den Pullover trägt er immernoch. Du fehlst mir. Und schon heule ich doch.
Weil ich dir so gern mein Haus gezeigt hätte. Meinen kleinen Jungen. Meine Festanstellung. Mit unbefristetem Vertrag. Du wärst stolz gewesen, ich weiß das genau. Und aus der Entfernung weiß ich auch, dass du es immer gut gemeint hast, wenn du streng warst. So oft wünschte ich, dass ich deinen Rat bekommen könnte… Und so oft glaube ich, dass du mich im Herzen berätst. Wie könnte es auch anders sein.
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Wie ein Karnickel mit Rinderwahn schreie und tanze ich durch die Wohnung!!! JA!
Wir kaufen ein Haus !!!!
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Das Schaf.
Morgen ist es dann hoffentlich endlich so weit.
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Schloss Dankern lautete der Ort der Bestimmung und wer mich gefacebookt hat, kann sich das auch im Detail ansehen 
Wir hatten traumhaft schöne, wenn auch eiskalte und nasse Tage. Die Kinder waren von früh bis spät damit beschäftigt zu spielen, zu toben und die wunderbare Zeit zu genießen. Es war eine stressfreie Woche mit nur wenig Schimpfen und der Feststellung, dass meine Männer einfach wunderbar sind. Sie sind das Beste, was es auf der Welt gibt und ich würde gern die Zeit anhalten, um sie immer so wunderbar zu genießen.
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Unser Papa ist nicht dumm..
Ich kaufe ein Ö… Und möchte lösen:
BOCK-WURST!
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So viele Papiere, Unterlagen und Pläne..
Ich hab das Notebook kaum gefunden.
Am Freitag fahren wir in den Urlaub. Punkt
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