Schäfchens Allerlei

Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung. – Heinrich Heine -

Klitzeklein

Dienstag, 27. Februar 2018 von Sheepchen

Kleinigkeiten sind es, die mich gern mal ins Wanken bringen.
Eine Bekannte sagte, dass sie „uns“ doch letzte Woche Dienstag im Obi gesehen hat. Mmh, ist jetzt erstmal nix Dramatisches. Ich war arbeiten und habe danach die Kinder bei meiner Mutter geholt. Im Obi war ich nicht. Frage nach links also: Schatz, warst du im Obi am Dienstag? Nee, sagt der Mann. Warum? C. war der Meinung uns gesehen zu haben. Mmh, sagt er. Nicht, dass er wüsste. Passiert. Verwechlungsgefahr.

Und dann heute. Kind krank, ich Zuhause. Soll bitte die Überweisungen machen. Sitze also an meinem Tab und kontrolliere Kontobestände. Alles gut, alles richtig. Aber eine Lastschrift von Obi. Am Dienstag. Neue Frage also expliziter. „ c. meint, sie stand hinter dir?“ er verneint. Nun gibt es zwei Optionen.. der Mann ist ein unglaublich vergesslicher Mensch. Sollte er also nur für Mutti was geholt oder für Kumpel D. Was mitgebracht haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass er die Information einfach für sich gelöscht hat. Das kam tatsächlich schon vor bei Dingen, bei denen ich anwesend war und nicht fassen konnte, dass er sich wirklich nicht daran erinnert hat. Alternative B ist, dass etwas nicht stimmt.
Aufklären wird sich das schnell. Davon bin ich überzeugt. Denn gestern Abend kam er mit einem günstig geschossenen Tab (fürs Auto- längere Geschichte). Und das Geld davon kam von CC. Deren Stand ich ja heute sehen konnte. Und noch ist eine entsprechende Entnahme nicht verzeichnet. Wenn sie kommt, weiß ich mit Sicherheit, dass Variante A zutrifft. Wenn sie nicht kommt, wird es ein Gespräch geben über Menschen, die nicht auf der Wurstsuppe schwimmen und auch sonst über ausreichende Sensoren verfügen.

Und wer jetzt schreit „du vertraust ihm nicht. Ohne Vertrauen wird das nix!“.. dem muss ich sagen: ich bin mir der Tatsache bewusst. Ich weiß, dass ich ihm nicht zu 100% vertraue. Lassen wir es gute 80% sein. Und das ist eine Menge. Dieses Vertrauen ziehe ich auch sicher nicht aus Treue. Sondern aus Verbundenheit, von deren Ursprung ich nicht ausmachen kann. Ich kann im Grunde eh nur mir vertrauen. Bei anderen Menschen bin ich mir doch recht sicher, dass ein Verrat bei entsprechend gutem Angebot möglich ist. Das mag strittig sein, funktioniert aber für mich ganz gut. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und die 100% haben mir das Scheitern einer Ehe gebracht. Ich baue auch nicht auf Versprechen, bin nur selbst immer bemüht meine zu halten. Als gutes Beispiel, sozusagen. In den letzten Jahren haben mich zu viele Dinge erschreckt. Manchmal Kleinigkeiten. Meistens Menschen. Die mein Vertrauen und vor allem meine Fürsorge genossen und die mich letzten Endes doch etnttäuscht haben. Das passiert mir nun schon eine Weile nicht mehr.

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Politik und so

Dienstag, 20. Februar 2018 von Sheepchen

Es macht mich immer ganz irre, wenn man sich überlegt, wie sich die Dinge so entwickeln. Zwar betrifft es mich nicht mehr, aber die Gebühren der örtlichen Kita werden erhöht. Vollkommen daneben, wie ich finde. Der Sportraum wurde zu Krippenräumen umgebaut, der Spielplatz wird nur bedingt gewartet. Da stehen riesige Eichen, die Eichenprozessionsspinner beherbergen. Was unweigerlich dazu führt, dass der Platz nicht genutzt werden kann. Das Essen ist lausig, aber der Catering Service wird nicht gewechselt, weil man das Pferd tot reitet.
Was mich daran nervt? Dass das auf so ziemlich alles zutrifft. Wir ändern nichts, wir meckern oder wählen AfD aber wir tun nichts. Statt sich auf Nächstenliebe zu berufen hassen wir ein bisschenmehe und grummeln noch viel viel mehr. Blamabel. Dass dieses reiche Land der Dichter und Denker so wenig fühlt. Ich möchte das nicht.
Vielleicht ist mir mein kuscheliges Heim deshalb so wichtig. Stressig ist es zwar hier auch manchmal aber wenigstens trägt es Früchte und ist gemütlich.

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Schreiben beruhigt.

Dienstag, 13. Februar 2018 von Sheepchen

Tut es wirklich. Zwar hat kranker Hase gestern direkt erstmal nen Rappel gekriegt, weil ich ja nur am tippen wäre, aber das hat’s umsonst. Gelegentlich trage ich mich mit der Frage, wie das wohl tatsächlich ist,wenn man einfach anders denkt und fühlt als der, sogenannte, normale Mensch? Mehr als einmal fiel das schon ins Gewicht. Er nimmt nicht wahr, wenn er respektlos ist. Weil für ihn „fordern“ Teil seines Lebens ist und nicht eine Form der Respektlosigkeit. Kurzum- für ihn sind das zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. An Tagen „mit Laune“ also.. da muss ich alles zugleich sein und am besten alles für ihn. Es sollte sich nach Möglichkeit auch alles dann um Mister Knister drehen. Kinder, Haustiere, Arbeit- das ist an solchen Tagen komplett egal. Dann wird sich aufgeregt über defekte Scheinwerfer oder fehlende Sinnlosigkeiten, wie eine neue CD fürs Navi vom Auto. Dinge, die einen Iphonenutzer kalt lassen sollten.. respektlos ist dabei, dass alles daran mir angelastet wird. Dass Kinder, Hunde, Haushalt ohnehin schon für einen allein ne Menge sind und dazu 40 Stunden Arbeit kommen, zählt dabei nicht. Was ich also als respektlos gegenüber meiner Person erachte, überschreitet seinen emotionalen Horizont. Ist das vielleicht ganz typisch Mann? Sprich: „ich will jetzt das und das- mir ist egal, dass ich das 1. selbst kann und 2. du genug zu tun hast!“
Jeder hat so seine Marotten und vollkommenen Fehlentscheidungen in der Erziehung. Oder ne schlechte Kindheit. Wobei er die ab 1,5 Jahre eigentlich nicht hatte. Wahrscheinlich ist das Gegenteil aber auch ein Problem. Das Leben als Prinz. Und ohne jegliche Grenze. In diesen Moment glaube ich, dass meine Mutter was richtig gemacht hat. Klar, das Katzenthema war absolut drüber (man stellt eine Zucht nicht vor seine Kinder).. aber irgendwas daran, hat mich letzten Endes dazu gebracht Menschen wahrzunehmen. Als Ganzes. Ihre Bedürfnisse und Macken zu respektieren. Anders wäre ich wohl kaum an diesem Kasper hängen geblieben.

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Ein ganz normaler Montag.

Montag, 12. Februar 2018 von Sheepchen

Das heißt, der Wecker klingelt um 5.45 Uhr. Dann steh ich auf, mache Feuer, wecke die Kinder und koche Kaffee. Stelle cornesflakes hin (weil die jungen Herren immer glauben, dass sie verhungern), dann kommt der Mann angeschlurft und wir trinken Kaffee. Mann geht 6.40 zur Arbeit, Kinder bringe ich um 7, hole eilig Brötchen, die ich zuhause schmiere, bringe Mann welche auf Arbeit und fahre selbst arbeiten. Und da beginnt es: das große rätseln darüber, was heute für seltsame Dinge geschehen werden und, ob der Chef kommt und alle Pläne umwirft. Abgesehen von der körperlichen Anstrengung, kann ich beim besten Willen nicht klagen. Mein Kollege in der Werkstatt macht die Tage angenehm. Er ist Pole und sich im Klaren, dass ich ihm das immer sagen werde. Ich erinnere ihn gern daran, dass seine Heimat das einzige Land ist, in dem ein boomerang nicht zurück kommt. Er lädt mich daraufhin auf Urlaub bei ihm ein- mein Auto wäre ja schon da.
Als wir dann aber heute gemeinsam 3 komplette Motoren (1.2l Benzin, 1.9l tdi und 3.0ltdi) über den Rand eines Metallcontainers hielten, war uns beiden mal kurz anders.
Jeder Tag endet irgendwann. Und morgen kommt ein neuer Himmel. Mit hoffentlich gesundetem Mann und Sonne.

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Und dann fragste dich…

Donnerstag, 8. Februar 2018 von Sheepchen

Acht Stunden habe ich auf Arbeit verbracht. Ich habe zwei Autos in der Anlage und zwei in der Waschbox gewaschen bei 5 Grad unter Null. Ich hab sie dann getrocknet und aufgehübscht für Fotos und dann hab ich sie auf den Platz gestellt. Ich hab Benzin in handliche Kanister gefüllt und die Werkstatt aufgeräumt und Probefahrten gemacht.
Dann bin ich nach Hause gefahren – mit stop am Holz. Habe Holz gepackt und nach Hause gebracht und dann rein getragen. Dann den Spüler ausgeräumt, die Küche aufgeräumt und jetzt trinke ich endlich Kaffee. Das wäre alles okay… wenn der Mann nicht Urlaub hätte und den ganzen Tag zuhause wäre. Der ist übrigens nicht da. Der ist irgendwo. Manchmal.. da fragste dich echt!

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Es macht dir ja nix aus..

Mittwoch, 31. Januar 2018 von Sheepchen

So sehen mich Menschen. Es macht mir nichts etwas aus.. zumindest ist es das, was bei mir im Moment ankommt. Ich will nicht ungerecht werden. Aber so sind Menschen. Wenn du nicht klar und deutlich vor ihnen zusammen brichst, geht es dir gut. Und wenn du es tust, bist du irre. Mir ist nicht nach Zusammenbruch. Aber es geht mir auch nicht gut.
Betrachten wir die letzten Monate. Zum üblichen Chaos (und das ist eigentlich schon genug.. zwei Kinder, zwei Hunde, dummer Ex, 40 Std Woche) gab es den ein oder anderen Schlag.
Nur einen Tag vor Kunos Einschulung hatte mein geliebter Opi eine Hirnblutung. Es folgte, was ich aus 2016 von Kathrin schon kenne: Koma, aber bei ihm mit Übergangsphase und letztendlich Aufwachen.Kathrin hatte weniger Glück trotz des besseren Allgemeinzustands. Ihre Blutung war aber auch massiver. Jedenfalls Starb Kathrin kurz nach seiner Hirnblutung. Einfach so hörte sie auf zu atmen und hat ein Loch hinterlassen. In unser aller Herzen, im Alltag, an meiner Seite. Stress, Streit.. das spielte mit ihr keine Rolle. Sie war meine wichtigste vertraute in den letzten Jahren und mir oft Trost und Zuspruch.
Opi…mein Papa.. Opi wurde wach. Parkinson wurde zuerst wach. Einseitig, denn rechts sollte er nie wieder fühlen oder bewegen können. Nichts davon. Er gab sich Mühe wieder zu sprechen und ich verstand was nötig war. Aber schlucken konnte er kaum. Und um ehrlich zu sein, wusste ich, dass er so nicht leben will. Nicht schlucken zu können, führte dazu, dass eine simple Zahnfleischblutung ausreichte, um seine Lungen zu füllen und ihn halb erstickt ins Krankenhaus brachte. Die Ärzte gingen davon aus, dass er keine 24 Stunden mehr hat. Er hielt sich noch ganze 6 Tage. Sechs Tage, in denen ich solvier wie möglich bei ihm war. Irgendwie betäubt und doch neben mir. Ich weiß, dass er nicht mehr leben wollte und ich gönne ihm, dass er jetzt bei Omi ist.. aber er hatte DIESEN Tod nicht verdient. Medikamente hoch oder nicht. Er war ein toller Papa und hatte es so nicht verdient.
Und das Schlimmste für mich ist, dass ich so anders traurig bin, als 2010 bei Omi. Damals war es ein unglaubliches Gefühl der Entwurzelung. Jetzt ist es eine Lethargie. Ich bin müde und stellenweise sehr gleichgültig. Und irgendwie habe ich das alles nicht verstanden. Was ist denn bloß passiert? Wann ist das alles so gekommen und wie kann das denn sein? Und obwohl ich weiß, wie liebe Menschen ich um mich habe, sind es doch maximal 2, denen ich mich nicht erklären muss. Die verstehen, dass ich tief traurig bin, weil ich so viele Stimmen nur noch über die archivierten Dateien meiner Mailbox hören werde. Ich erinnere mich an letzte Gespräche und sie sind warm und herzlich.. aber es ist nie alles gesagt. Es ist immer alles einfach vorbei, ob es Alte oder Junge sind.
Und dann stehst du jeden Tag auf und machst, was du machst und gehst arbeiten obwohl dir jeden Tag alles weh tut und du so müde bist. Ich kann keinen Kiesel mehr tragen und ich fühle mich so ungesehen. Dabei weiß ich doch, erwachsen und vernünftig, dass mir niemand helfen wird. Das muss ich selbst können. Wie ich immer alles selbst können muss.

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Da isse

Donnerstag, 26. März 2015 von Sheepchen

Hab wieder so null Ahnung, was ich eigentlich schreiben will?!
Aber ist schön mal wieder hier zu sein…
Kuno turned 4! Ja, ernsthaft. Kein dummer Spaß. Ich hab kein Kleinkind mehr. Ich hab einen sehr schlauen Schuljungen und ein Kindergarten- Kind, das mich herausfordert. Atomfried!!! So treffend. Wo Kuno kommt, da strahlt es. Weil Kuno strahlt und weil er mit seiner Lautstärke schafft, dass ich wie ein Atompilz in die Luft gehe. Hat der Typ NERVEN!!! Aber ne coole Sau ist er definitiv. Fetzt, der 4jährige.
Der Laurin ist so klug. Er meistert den Schulalltag mehr oder weniger im Alleingang. Das ist halt so, wenn Frau Mama etwa 65 Stunden in der Woche außer Haus ist, weil sie zur Arbeit und zurück jeweils über ne Stunde fährt. Aber er wuppt das und bringt mir immer ein Hausaufgabenheft voller Lobe und Tests mit vollen Punktzahlen.
Der Exmann gibt meinen Namen wieder ab. Gepriesen sei er. Manchmal schafft auch er noch was Gutes.
Der Lieblingsidiot ist… naja… Minimal schwierig. Aber an einem Punkt, an dem er so langsam begreift, dass er geliebt wird. So richtig. Ich hätte ja gern mal mit nem Psychologen über den Kunden gesprochen. Auch für mich so ^^ um zu wissen, wann ich als unzurechnungsfähig gelte.. Man investiert ja doch immer viel in Beziehungen.. Klebeband, ne Schaufel…

Ja nu, se geht mal wieder. Se braucht nen Job mit Menschen. Zu viel Müll im Kopf hier.. Arghhhhhhh

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Piep

Montag, 26. Januar 2015 von Sheepchen

Aus dem Off sage ich mal PIEP..
Lange nichts geschrieben hier und auch jetzt, weiß ich nicht genau, was ich sagen will oder soll.
Nun.. Ich stehe noch. Ich wiege nicht mehr viel und manchmal möchte ich nur schlafen (Maya hat aber gesagt, dass das normal ist bei einem TSH von 2,4).. Ich krieg die Dinge eigentlich ganz gut hin, ich gewöhne mich aber nur langsam an die Umstände und das Stresslevel.
Nun.. Ich arbeite für eine große Bank in der Sachbearbeitung. Ich denke, das ist gut.
Und ich habe eine unkonventionelle Beziehung, die irgendwie funktioniert. In ganz anderen Grenzen als ich es gewohnt war. Aber der Kerl (ja, noch immer der) beruhigt mich auf seine Weise und gibt mir etwas, das ich nicht näher definieren kann. Vielleicht auch nur das nötige Chaos, um zu spüren, dass ich noch lebe. Er ist kein leichter Mensch (NEIN!!!!! GANZ UND GAR NICHT!!!) aber er meint die Dinge nicht böse. Er hat selbst genug Blödes erlebt, um sich schwer damit zu tun zu vertrauen. Gleichzeitig ist es das, was er mir immer abverlangt: Blindes Vertrauen. Weil er, wie er sagt, ja doch immer wieder zu mir kommt. Mich nicht missen will und mir zuliebe sein Leben ordnen will. Denn das hat er wohl bisher nie geschafft. Das Leben in geregelte Bahnen zu schieben. Ich denke auch, dass gar nicht so schnell schaffen wird. Er fällt oft und gern zurück in alte Muster, in denen er sich sieht und sonst niemanden. Nachwehen aus den Zeiten, in denen er so stehen gelassen wurde. Alles, was ich für ihn tue. Alles, wobei ich ihm helfe, macht ihn sprachlos. Ängstigt ihn auf der einen Seite (weil er sich nicht liebenswert findet) und überwältigt ihn auf der Andere. Egal, wie wenig es ist. Alles das auszuführen, wäre ohne Passwort einfach keine gute Idee, deshalb sag ich an dieser Stelle nichts weiter dazu.
Fakt ist, dass er mich bewegt. Wie noch nie jemand vor ihm. Ich muss mich anstrengen und werde doch oft einfach so genommen, wie ich bin. Was schön ist.
Es ist also oft schön aber auch anstrengend hier.

Die Jungs dafür, sind klasse. Laurin hat so schnell lesen gelernt, dass ich mit den Ohren schlackere. Er liest gar nicht mehr wie ein Kleiner! Sonder flüßig und verständlich. Kuno ist ein Terrorist. Wie schon immer. Er ist witzig und liebenswert und foltert jede winzige Nervenzelle. Sie sind herrlich :)

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Geschützt: Pulverfass

Dienstag, 1. Juli 2014 von Sheepchen

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Geschützt: Update

Sonntag, 15. Juni 2014 von Sheepchen

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