Archiv für Februar 2009

Freitag, 27.02.2009

Der Mann auf Montage und ne Schwester, die offenbar alles versucht, um mich psychisch fertigzumachen. Als hätte ich nicht genug Probleme, steht sie dauernd unangemeldet vor der Tür. Früher hat mich das nicht gestört, jetzt kotzt es mich an und ich würde sie am Liebsten nicht reinlassen. Es ärgert mich, dass sie immer dann kommt, wenn sie wieder irgendwas neues, interessantes *?* erfahren hat. Man ist in, wenn man was zu reden hat. Auf die Idee, dass mich ihr dummes Gerede ankotzt, kommt sie nicht. Sie merkt auch nicht, dass ich mich ihr gegenüber abweisend verhalte und kaum was sage. “Geschafft geht´ gut,” sagte sie zu Tante U. Diese wunderte sich darüber sehr, glaubte sie doch, es besser zu wissen. Genau, sie weiss es auch besser.

“Sie ist doch noch so jung,” klingt wie ne billige Entschuldigung, andere haben in ihrem Alter schon Familie. Ich weiss gar nicht, warum ich mich immer und immer wieder, über sie ärgere, ich weiss doch schliesslich, dass sie ihren Kopf nur zum Haareschneiden hat. *g*

Diesmal ging es um unsere andere Schwester, die vor einigen Jahren, jeglichen Kontakt zur Familie abgebrochen hat. Sie ist 27 und schon wieder schwanger. :( Sie bekommt nun ihr drittes Kind, innerhalb der letzten (fast) 5 Jahre. Sie hat schon als Kind immer gesagt, dass sie ne ganze Fussballmannschaft will, nur Jungs! Jetzt hätten sie gerne ein Mädchen. Ich geb´ zu: Ich bin neidisch! Warum klappt es bei einigen immer?

Die Welt ist doch echt zum Kotzen!!!!! *finger*

Eingeordnet in:Alltag, Aufgeschnapptes |am 27. Februar 2009 |Keine Kommentare »

Dienstag, 26.02.2009 +Update

Gestern hatte ich Bauch. Wenn andere Rücken haben können, kann ich mir schliesslich auch mal n Kurzwort leisten, oder? *g* In der Nacht wurde ich bei jeder Bewegung wach. Von meinem eigenen Jammern. *?* Schön war es nicht und eigentlich habe ich nur gehofft, dass ich von der Pein erlöst werde, sei es nun durch Pfiff oder Brech. Allerdings wollte mein Körper es mir nicht so leicht machen. Den ganzen Tag habe ich nix gegessen und getrunken auch nur in allerkleinsten Schlückchen. Jetzt rutscht mir meine Hose noch mehr.

Heute habe ich endlich Batterien für meine Waage gekauft. Bin schon gespannt, was sie sagt. Die Batterien waren fast so teuer, wie die Waage. *?* Beim nächsten Mal kaufe ich ne neue Waage. *megasauer* Irgendwie war das klar. Ich kaufe ne Waage für 20 € und die darin enthaltenen Batterien halten gerade mal 3 Wochen. Knopfzellen natürlich, zum stolzen Einzelpreis von 4,99 €!!! Frechheit!!!

Um 9:45 stand L.´ Einschuluntersuchung an. Die Termine waren wohl nur aus Jux vergeben worden. *?* Um halb 12 waren wir endlich fertig. “Er kommt im Sommer in die Schule, daran führt kein Weg vorbei,” meinte die Ärztin. *?* Was anderes wollten wir doch auch nie. Nun gibt es keinen Grund mehr, dass ich mich ärgere. Alles paletti. Das Englischschulbuch kostet 40 € *ohnmacht* und es wird nicht das Einzige bleiben.
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Ahhhhhhhhhhh…Batterien eingelegt und festgestellt, dass die Waage irgendwie nicht so funkt, wie sie sollte. Irgendwann kam dann mal ne Anzeige. *ohnmacht* Angeblich wiege ich, nach mehreren Versuchen, jedesmal 150kg. ALLES KLAR!!! Ich habe kurze Beine und mit dem Gewicht könnte ich die Pedale im Auto nicht erreichen. Gibt es jemanden, der soviel wiegt und dem ne 40er Hose vom Hintern rutscht? *finger* Die 10 € hätte ich wohl lieber in eine neue Waage investiert. *?* Immer passiert MIR sowas. :(

Eingeordnet in:Alltag |am 26. Februar 2009 |Keine Kommentare »

Dienstag, 24.02.2009

Letzte Woche Dienstag war ich mit L. beim Friseur und machte sofort einen Termin für mich. Donnerstag war es dann soweit -ich wollte einen neuen Kopf.

Fragen über Fragen. *?* Kurz? Ganz kurz? Mittelkurz? Nur die Spitzen? Mittlerweile waren meine Haare ziemlich lang. Aber einigermassen pflegeleicht. Waschen, bürsten, hochstecken, fertig. Ein Kurzhaarschnitt wäre da (zumindest mit meinen widerspenstigen Locken) deutlich zeitintensiver. Also doch nur die Spitzen.

“So viiel muss da aber schon ab,” sprach´ und zeigte dabei mit ihren Händen, dass ziemlich viel ab muss. Mit 10 cm hatte ich eh gerechnet, nun waren es fast 20. Schulterlang nun, wenn sie sich zusammengezogen haben, die ollen Locken, etwas kürzer. Die Seiten wurden fransig geschnitten.

Anschliessend liess ich mir meine Wimpern färben und die AU(A)genbrauen zupfen. Diese waren noch fast jungfräulich. Ich hätte mir denken können, dass sie es wohl nicht schmerzloser macht, als ich, in meinem ersten und einzigen Selbstversuch.

Gepierct und tätowiert, keine Miene verzogen, aber beim Augenbrauenzupfen Tränen in den Augen. *g*

Nach der knappen Stylingstunde, fühlte ich mich wie neugeboren. Schick und fesch. *g*

Irgendwann später bekam ich dann einen Anruf von A., der mir von seinem Geburtstagsessen, mit seinem Kollegen erzählte. 72€ haben sie auf den Kopf gehauen. A. hat gezahlt. Getrunken haben sie Weizen, 3,60 pro Stück. Alleine die Getränke beliefen sich schon auf 52€.

Er soll ruhig machen, ist ja auch nicht so, als wenn ich ihm das nicht gönnen würde, wenn er schon an seinem Geburtstag nicht zuhause ist. Aber es gibt so viele Baustellen…und mich hat er noch nie zum Essen eingeladen, in der Zeit, in der wir ein Paar sind. Juli 99 war´. Natürlich gab es MD, BK und die Frittenschmiede umme Ecke, aber sonst? Njet. Nada. Nix.

Ich holte dann L. vom Kiga ab und erfuhr, dass er wieder Hüsterchen hat. Freitag sollte er nicht in den Kiga. :( Wir fuhren sofort weiter, um A. abzuholen. Ich nervte A. Immerwieder. *g* Solange bis wir noch am selben Abend essen gingen. *g* Gut hat´ geschmeckt, L. hatte keinen richtigen Appetit und futterte nur ein paar Pommes. A. wurde nicht satt, durfte sich aber noch L.´ Essen einverleiben. Anschliessend starrte er immer wieder auf meinen Teller, wohl in der Hoffnung, dass ich nicht alles vertilgte. *baeh* Ich haute mir alles rein, obwohl ich satt war.

Samstag war dann der Umzug von A.´ Schwester A. und ihrem Mann A. *lol* Alles klar? Es war geplant, dass wir ihre Tochter und ihren Exmann M. (”Hast du abgenommen?” Eigentlich hatte ich ja in der Zeit nach unserem letzten Treffen zugenommen.) abholen und dann gemeinsam aufschlagen. Er wollte sich dort um die Elektrik kümmern und wir wollten unseren alten E-Herd und die Spülmaschine abladen. Als wir 5 dort angekommen waren, war niemand da…warten. M. meinte noch zu mir: “Angeblich bringen sie nur das Schlafzimmer, alles andere ist schon hier und fertig.” Angeblich…immerhin kennt er seine Ex. Nach wenigen Minuten kam dann der Lkw. Es war kein 7,5 Tonner. *ohnmacht* Und es kam noch besser. *?* 3 weitere Autos hielten an…mit weiteren Umzugshelfern. Ich sagte zu M.: “Ziemlich viele Leute für NUR ein Schlafzimmer!” Die Klappe öffnete sich langsam und ich sah das Elend schon. Der Lkw war voll bis obenhin. Sofort wurden alle eingespannt, bis auf die insgesamt 6 Kinder.

Chaotisch war es. Eigentlich nicht anders, als bei meinem Umzug und ich hatte nicht viele helfende Hände. Schlau wäre es gewesen, wenn meine Schwägerin sich draussen  oder in den Flur gestellt hätte und Anweisungen gegeben hätte. Nö…sie schleppte auch Klamotten und so wurde alles irgendwie und irgendwo abgeladen. Wenn ich schon soviele Helfer habe, dann hätte ich auch gleich alles richtig machen lassen. A. (männlich) fragte mich, während wir ins Haus gehen wollten: “Wie geht´ dir?” “Gut.” “Ja, das sieht man…du siehst klasse aus!” Währenddessen lief er vor mir her und drehte sich zu mir um und lief anstelle durch die geöffnete Tür, vor die Hauswand. *lol* Sehr schnell war alles ausgeräumt und dann sassen wir, also 3 Frauen rum. Langweilig war´, ich hätte mich lieber betätigt. Immerhin sah ich am Besten und Jüngsten aus. *g* Obwohl ich die Älteste von uns 3 war. Die Männer machten irgendwas. 2 bauten die Küche auf, einer lief hin und her, M. kümmerte sich um Licht (nur im Erdgeschoss und auch dort nur Flur und Wohnzimmer), A. (m.) war überall und Schwägerin A. laberte überall dämlich rum, A. justierte die Schüssel. Tztztz.

L. entdeckte draussen einen Trimmer, den er sofort in Beschlag nahm. *g* Später bekamen wir diesen dann geschenkt. Komisch…ich hatte mir auch mal einen zugelegt, der 169€ gekostet hatte und ich habe ihn nie benutzt. Eine der beiden Rumsitzerinnen meinte: “Typisch Frauen…alles haben…haben.” Stimmt irgendwie. *g* Mein Trimmer war wirklich ein Scheiss. Wenn man ihn auf “leicht” stellte, ging er schwer…und wenn man ihn auf “schwer” stellte, ging er noch schwerer. Zu schwer für mich…keine Kondition. :( Mit dem neuen Gerät verhält es sich anders, es hat eine gute Einstellung. Sonntagabend habe ich beschlossen, täglich 20 km zu machen. Ich hielt sie sogar durch. Gestern fing ich dann schon mittags an. L. hat Darm, also war nix mit nem Karnevalsumzug. 35 km trampelte ich locker ab und abends dann noch mal 25. 60 km…ich werde auf meine alten Tage noch sportlich. *lol* Bin schon gespannt, wie es in den nächsten Tagen dann weitergeht. ;) Das alte Gerät trampelte ich maximal 5 km.

Im Laufe des Tages stellt sich dann raus, ob A. weiterhin auswärts übernachtet. Sie wollen mit dem Chef sprechen, dass sie dort bleiben möchten, weil es nur 4 km näher ist, als nach Domplattenstadt. *g*

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Mittwoch, 18.02.2009

Der Gatte hat Geburtstag und heute Abend lädt er seinen Kollegen zum Essen ein. Ich wurde noch nie, von ihm,  zum Essen eingeladen. :( Und mit der Montage hat es sich ab morgen auch erstmal erledigt. Nix genaues weiss man nicht. *?*

Ich kann das so nicht mehr und will es auch nicht. Ich schreibe weiter, aber nur für mich. Ich mag es nicht, wenn über den Mann, den ich liebe, hergefallen wird. Und erst Recht mag ich es nicht, wenn seine Handlungsweise -auch wenn sie mir ebenso wenig gefällt, wie anderen-  mit der eines Kinderschänders verglichen wird.

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Dienstag, 17.02.2009

Irgendwas hat sich geändert und das ist mir gestern bewusst geworden. Zum ersten Mal, nach über 2 Jahren, habe ich mich gefragt, was ich eigentlich den halben Tag im Internet treibe. *?* Getrieben habe.

Mir war sowas von langweilig, das gibt es gar nicht. Nicht mal abendliches chatten hat geholfen. Ein Flirt wäre sicher spannender gewesen. *g* Stattdessen habe ich mich mit einem verheirateten Familienvater rumgelangweilt. Der, ebenso wie ich, scheinbar kein Interesse am Flirten hatte. Immerhin nannte er mich “Freches Ding”, ich lebe also noch und meine grosse Klappe ist noch vorhanden. Das werte ich als gutes Zeichen.

Spass hatte ich trotzdem nicht und den ganzen Tag, fragte ich mich, warum ich nicht was unternehme oder mir die Baustellen vornehme? 

Totale Isolation mit dem Internet bekämpfen oder wird diese erst durch´ www. ausgelöst?

Ersatz-Freunde

Ersatz-Liebe… *?*

Zumindest lenken mich solche Themen vom Lieb(es)lingsthema ab. *g* Was soll sich auch schon ändern? Rumjammern hilft da gar nix. Wenn er seine Frau mehr liebt oder aus verantwortungsbewusstsein, lieber mit ihr, noch unglücklicher werden will, als er schon ist, ist das seine Sache. Ich frage mich, was das im Vergleich zu einem Leben, mit einer Traumfrau -nämlich mit mir *g* -  ist.

Wie will man es schaffen, andere glücklich zu machen, wenn man es selbst, nicht ist? Das geht nicht. Aus diesem Grund, mache ich A. auch wohl sehr unglücklich, auch wenn er es sich nicht anmerken lässt. Eigentlich machen wir alle um uns herum unglücklich und uns am Meisten.

Wenn ich wieder entscheiden müsste, würde ich mich wieder für die Liebe entscheiden. Und wenn ich dann auf die Nase falle, wird wieder aufgestanden. Auch wenn der Gang zurück schwer war und genau das Gegenteil von dem, was ich wollte. Wozu habe ich schliesslich -völlig unweibliche- breite Schultern? Bisher habe ich noch alles geschafft. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich L. die Schuld dafür gebe. :(

Ich weiss nicht, ob sich jemand vorstellen kann, wie es mir die letzten 2 Jahre ergangen ist.

  • Zunächst verliebt…dann die Wahrheit: beide verheiratet.
  • Dauerndes Gefühlschaos.
  • Die Schwierigkeit, sich nur selten sehen zu können oder zu reden.
  • Das Problem, dass man beim Lesen, was überliest oder falsch versteht. Ergo: Verständigungsprobleme.
  • Dann plötzlich die erschreckende Erkenntnis, dass ich nicht mehr nur verliebt in ihn bin.
  • Die Treffen: perfekt.
  • Dann wieder alleine, ohne den Liebsten.
  • Wie geht er zuhause mit seiner Frau um? Merkt DIE nix? Oder will sie nichts merken? Nimmt sie keinen fremden Geruch wahr? Haare? Sieht sie nicht seine blühenden Lippen, vom vielen Küssen?
  • Ach bitte, lass es sie doch endlich merken!
  • Sag es ihr doch!
  • Warum ist seine Vernunft grösser, als die Gefühle zu mir?
  • Warum sagt er es mir nicht, wenn er Kinder hat? Gefragt habe ich doch so oft und die Lügerei, falls es eine ist, macht es doch mit längerer Dauer, auch nicht besser.
  • Dann der Umzug, weit weg von zuhause, ohne gewohntes, familiäres Umfeld und plötzlich nie gekannte finanzielle Probleme. Zusätzlich zu dem Liebeswirrwarr noch die Frage: Was essen wir heute? Wie kriege ich L. satt? Und hoffentlich bleibt für mich auch noch ein bisschen übrig.
  • Die Entscheidung zurückzugehen…zum ungeliebten Ehemann. Und wie schwer sie mir gefallen ist. Manchmal überlegte ich, ob ich nicht einfach nur L. zurückschicken sollte.
  • Warum hält er mich nicht auf? Weil er mich nicht liebt oder lieber verzichtet, damit es uns finanziell besser geht?
  • Weil er weiss, dass er mir nie das geben kann, wonach ich verlange? Was ich mir wünsche?
  • Die Sehnsucht.
  • Das Verlangen.
  • Die wenige Zeit.
  • Die vielen ungesagten Dinge.
  • Und immer wieder Zweifel meinerseits.
  • Was macht er abends, wenn ich nun keine Zeit mehr habe?
  • Hat er sich schon anderweitig getröstet?
  • Läuft seine Ehe nun wieder besser, weil er nicht mehr ständig am PC hängt?
  • Fragen über Fragen…ungestellt und deshalb nicht beantwortet.
  • Und nun soll alles vorbei sein? Einfach so?

 Das Problem ist, dass ich ihm glaube und vertraue. Auch, wenn ich ihn hier sicher anders beschreibe, nicht so, wie er ist. Weil ich genau das nicht schaffe. *?* Warum nicht? Ich glaube ihm, dass er ein neues Leben anfangen würde, wenn er könnte. Aber er kann nicht, jetzt nicht und vielleicht niemals.

Wie abgelenkt ich doch bin. *lol*

Über alle meine Gedanken und Gefühle, wurde nie gesprochen. Wenn wir uns gesehen haben, war die Nähe wichtiger, auch wollte ich die seltene Zeit nicht mit unbequemen und unangenehmen Unterhaltungen trüben. Sicher wäre es wichtig gewesen, darüber mal von Angesicht zu Angesicht zu reden. Um Missverständnisse sofort auszuräumen, zu sehen, wie er auf bestimmte Fragen reagiert. Aber all das könnte man doch auch beim Chatten klären. Dachte ich. Und genau das war irgendwie nie möglich. Immer wenn ich fragte, kamen Antworten, die mir nicht passten. Die ich oft missverstand und dann angepisst war. Ich machte Probleme, die keine waren. *?*

Was kann sein momentanes Leben ihm geben, das er von mir nicht bekommt? Liebe? Sicher nicht. Finanzielle Sicherheit. Bestimmt.

Was passiert mit Haus und Hof, wenn es zur Trennung kommt? Unterhalt muss gezahlt werden. Schulden…wohnen muss man auch irgendwo. Und schon ist es mit der finanziellen Unabhängigkeit vorbei. :(

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