Beiträge der Kategorie 'Mein neues Leben'

Geschützt: Gedankenspiele

Donnerstag, 9 Februar 2012

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Schockgefrostet

Montag, 6 Februar 2012

Nach einer Woche zu Hause, bin ich heute Morgen schockgefrostet wieder im Büro aufgeschlagen.
Heidenai, ist das kalt. Natürlich fallen bei diesen Temperaturen jede Menge Straßenbahnen aus, sodass man doch Zeit genug hat, das Zittern zu üben.

Die Menge an unbearbeiteten Mails hat mir den nächsten Schock verpasst – bähhh.

Jetzt muss ich viele Termine ansetzen, neue Termine ausmachen (da ja letzte Woche wegen issnich ausgefallen) und mich über mich selber wundern, da ich für nächste Woche Dienstag, einen Abendtermin verabredet habe.

Da habe ich olle Gurke die ganze Zeit hin-und-her überlegt, wer denn nächste Woche Dienstag Geburtstag hat … das Datum sagt mir irgendwas *amkopfkratz*
Ok, dann habe ich das erste Mal in meinem Leben eben eine Valentinstag-Verabredung *rofl*

Geschützt: Und das Nächste

Freitag, 3 Februar 2012

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Es ist wirklich nicht einfach … die Zweite

Dienstag, 31 Januar 2012

So, heute hätte ich wegfahren dürfen … wenn nicht eine doofe Krankheit dazwischen gekommen wäre.
Für Monsieur hatte ich ja für alle Eventualitäten vorgesorgt, aber nicht für meine Krankheit. Die kam einfach, ohne zu fragen.
Und so bin ich hier und fahre nur nachher zum HNO, damit der mal mein kopfliches Innenleben durchleuchtet.
Viel Spaß, bin mal gespannt, was er findet (außer einem aktuell sehr schmerzhaften Hohlraum).
Ist mir wirklich ein Rätsel, wie ein Nichts so arg weh tun kann – aua *heul*

Es ist nicht wirklich einfach …

Mittwoch, 25 Januar 2012

… aber deshalb nix tun? Kommt auch nicht in die Tüte.

Nachdem ich unsere Zentrale mit der ein oder anderen Idee bombardiert habe und wir uns immer zwischendurch hier vor Ort für ein Stündchen getroffen hatten, um das alles zu besprechen fand nun unser Personal-Cheffe, dass ich jetzt mal einen Tag lang dorthin kommen solle (ich hatte mal wieder etwas entwickelt, hingeschickt und offenbar kam es gut an).

Monsieur mitnehmen: Nö – doofe Idee.
Monsieur normal zu Hause lassen: Besser.

Aaaber wie die Notfallbetreuung sicherstellen? Gut, jetzt habe ich jemanden für vormittags, jemanden für nachmittags/abends und jemand, der im Notfall für beide einspringen würde (für den Fall der Fälle, dass Monsieur krank würde und vorzeitig aus der Kita abgeholt werden müsste). Für den Fall, dass er vorher krank würde, käme meine Mutter für einen Tag.
So, damit müssten alle Eventualitäten abgedeckt sein. Jetzt setze ich mich gleich einmal hin und schreibe einen Zeitplan mit allen Telefonnummern und Adressen und verteile das an alle beteiligten und unbeteiligten Personen …

Dann hoffe ich nur, dass wir in der uns zur Verfügung stehenden Zeit auch ordentlich vorwärts kommen. Ick freu mir drauf *ja*

Geschützt: Und das ist gut so

Donnerstag, 19 Januar 2012

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Da wir gerade …

Freitag, 13 Januar 2012

… von Schnaps sprachen.

Es gibt eine nette Geschichte aus meiner bayerischen Zeit.

Ich war relativ neu in Rosenheim und hatte mir geschworen, nie, nie, nie wieder in einem Kirchenchor mitzusingen. Ich wollte endlich mal Sonntag morgens ausschlafen … nach drei Monaten sang ich wieder – im Kirchenchor.

Ok, war ich selber schuld *ja*
Eines Sonntag morgens im Oktober war Erntedank-Gottesdienst und ich hing müde auf meinem Stühlchen, als mich plötzlich die Chorälteste (sie war damals 83) fragte, ob ich denn einen Schnaps zu Hause habe.
Die Höflichkeit zwang mich, meine Gesichtszüge zu beherrschen und mit einem freundlichen, unverbindlichen Lächeln zu flüstern: “Nein, ich habe keinen Schnaps zu Hause”.
Daraufhin zog sie aus den Tiefen ihrer Handtasche ein Fläschchen hervor und überreichte es mir mit den Worten: “Des wiast heit braucha”.

Etwas peinlich berührt steckte ich die Flasche schnell in meine Handtasche (ein Glück, dass ich schon immer große Handtaschen besessen habe) und habe mich still gewundert.

Jetzt war es dort so Brauch, dass an diesem jenen Sonntag die unverheirateten Burschen zu den unverheirateten Madln gehen, entweder einen Vers aufsagten oder ein Lied sangen und sich zum Dank ein Stamperl Schnaps abgeholt haben *sauf*

Die liebe Chorälteste hatte gut vorgesorgt und in ihrer zahlreichen Enkelschar meinereiner erwähnt … und das Flascherl war abends tatsächlich leer und ich um zahlreiche Männerbekanntschaften reicher *lol*

Noch 20 …

Mittwoch, 11 Januar 2012

… Besucher.
Dann gebe ich einen Schnaps aus.

Also, wer outet sich als der 44 444igste?
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Jaaa, jetzt will es keiner wieder gewesen sein *lol* – trinke ich meinen Schnaps halt alleine *g*
Aber im Ernst: Danke Euch, liebe Leser und noch mehr Dank an alle, die mir etwas schreiben.
Ihr seid super *bussi*

Geschützt: Es ist eine Phase, es ist eine Phase, …

Mittwoch, 11 Januar 2012

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Geschützt: Wenn ich schon dabei bin …

Freitag, 30 Dezember 2011

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