Beiträge der Kategorie 'Mein neues Leben'

Geschützt: Zum verlieben

Donnerstag, 23 Mai 2013

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Geschützt: Ablenkung

Dienstag, 23 April 2013

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Ich bin fies …

Sonntag, 31 März 2013

… wenn ich genervt bin.
Und das passiert gerne mal, wenn ich in den Zoo “muss”.
Karfreitag war es mal wieder so weit. Eigentlich wollte ich so mit Monsieur raus, mit dem Laufrad irgendwo hin, aber das Wetter war so unterirdisch, dass ich mich von ihm habe breitschlagen lassen, in den Zoo zu fahren.
Nun ist es so, dass ich eingesperrten Tieren gar nichts abgewinnen kann und der Zoo hier im Städtchen gefällt mir auch nicht. Ich finde, die Tiere haben viel zu wenig Platz, wenn sie schon eingesperrt sein müssen. Aber ihm macht’s Spaß, also beiße ich in den sauren Apfel und gehe mit ihm dort hin. Besser jetzt, solange ich für ihn nicht auch noch Eintritt bezahlen muss. Die 8 Euro für mich fand ich schon mehr als genug.

Nun ja, er darf dann sagen, wohin er will und ich suche dann die entsprechenden Wege.
Irgendwann, nach den Affen, Pinguinen, Fischen und Nashörner (bahhhh, das stinkt dort!!!!!!!!) wollte er zu den Tigern und Löwen. Meine Laune war schon ziemlich im Keller, weil ich zusätzlich zu der Betrachterei der eingesperrten Tiere auch noch gefroren habe – brrrrrrr, war das kalt.

Und so standen wir vor der Scheibe des Tigergeheges, Leute haben sich vorgedrängelt, um mit ihrer Handy-Kamera ein Bild zu machen (warum eigentlich? Es gibt doch so viele tolle Bilder von Tigern in freier Wildbahn), der Tiger hat wohl einen psychischen Schaden, er ist die ganze Zeit die gleichen Wege gelaufen und machte einen etwas arg gestörten Eindruck … da ist aus mir herausgebrochen (wirklich, ich war genervt!!!!!!!!):

“Als Mantel sind sie ja ganz hübsch”

Ich dachte, dass ich sicher gleich gesteinigt würde, aber 50% der Leute haben gelacht und mir “zugestimmt” … die waren wohl auch nicht freiwillig da *lol*

Geschützt: Träume

Donnerstag, 28 Februar 2013

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Stöckchen vom MiCorazon

Dienstag, 26 Februar 2013

11 Dinge über mich:
1. 2006 bin ich auf das Kinderwunschforum gestoßen und ihm seitdem treu geblieben – was für eine lange Zeit und was in dieser Zeit alles passiert ist *ohnmacht*
2. Ich bin dauermüde – wird sich das jemals ändern? Ich will mal wieder schlaaaaaaaaaaafen *gutenacht*
3. Ich esse jede Menge Süßigkeiten, aber Getränke dürfen nie, nie, nie süß sein. Kaffee mit Zucker? Brrrrrrr!!!! Tee ist sowieso nur etwas, was man während Krankheiten trinkt, ansonsten Wasser oder ab und zu mal Apfelschorle
4. Ich bin zu lax mit meiner Ernährung, das sollte ich dringend ändern. Da Monsieur aber in der Kita vollwertiges und gutes Essen bekommt, gibt es abends oft nur Abendbrot und so esse ich oftmals mehrere Tage hintereinander nur Brot, ohne etwas gekocht zu haben *rotwerd*
5. Meine Arme werden zu kurz. Echt wahr. Da seit Wochen in der Kita Läusealarm herrscht, sitze ich jeden Abend mit Monsieur und Nissenkamm und AlteLeute-Weitsichtbrille im Bad und lause … ohne Brille ginge das gar nicht mehr. Da könnten Monsterläuse über den Kopf marschieren, ich würde sie nicht sehen …
6. Jetzt werden mich einige steinigen: ich bin zu dünn. Kommt aber auch von Punkt Numero 4. Hier sollte ich wirklich mal was machen, das ist in meinem Alter nicht mehr schön :-(
7. Ich bin zu vertrauensselig – ich glaube schlicht, wenn mir jemand etwas sagt da ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand einen Grund hat mich zu belügen. Damit falle ich aber öfter auf die Nase – will es aber trotzdem nicht ändern. Ich will nicht misstrauisch durch das Leben gehen …
8. Ich bin glücklich, tolle Freunde zu haben. Sie sind da, wenn es mir nicht gut geht und sie sind da, wenn man einfach Quatsch machen will. Ich liebe sie!
9. Wenn es mir mal schlecht geht (z.B. wenn ich mal wieder PMS habe), dann hilft eigentlich immer das hier
http://archiv.rabeneltern.biz/thread.php?threadid=310&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&sid=4e56ade503b1e24d7af8b75d5d2e547e&page=1
Spätestens nach einer halben Seite heule ich vor lachen *rofl*
10. Ich bin angekommen in meinem Leben, es geht mir gut und wenn ich auch plane, noch einmal mit Monsieur umzuziehen, ihm ein Nest zu schaffen, was Eigenes zu haben, so ist das nur oberflächliche Kosmetik. Nicht wirklich wichtig. Das Nest bereite ich ihm schon lange …
11. Ich freue mich auf den Frühling! Endlich wieder Radfahren, endlich die Stiefel in die hinterste Ecke verbannen, meine geliebten Sandalen rausholen, nicht mehr frieren. Bitte bald! Bitte JETZT! *sonne*

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Hier die Fragen vom MiCorazon:
1. was bedeutet dein nick hier im tb?
Er bedeutet das, was ich bin: Goldschmiedin = Aurifex (na gut, es ist die männliche Form aber da will ich nicht rumpienzen *g* )
2. was ist bisher das beste im leben, was dir passiert ist?
Mein Zwetschgerich – ohne wenn und aber *love1*
3. wem oder was kannst du nicht widerstehen?
Bei Menschen: dem Zwetschgerich und bei Sachen … hmmm … zum einen Schokolade und (da bin ich ausnahmsweise ganz Frau) bei Schuhen *rotwerd*
4. was sind deine schwächen?
Ich erwarte immer noch, dass sich andere Menschen so verhalten wie ich es tun würde. Das machen sie nicht!!!
5. was sind deine stärken?
Mein Dickkopf (ja, ich bezeichne ihn als meine Stärke, andere mögen das anders sehen *g* )
6. gibt es etwas in deinem leben, was du sehr bereust und am liebsten rückgängig machen würdest?
Nein – ich habe seit gestern darüber nachgedacht und es ist mir nichts eingefallen
7. wovor hast du am meisten angst?
Dass ich den Zwetschgerich nicht lange genug begleiten kann …
8. weißt du schon, wie du einmal beerdigt werden möchtest?
Ja, ich weiß auch, was gesungen werden soll: Von Mendelssohn zwei Motetten “Jauchzet dem Herrn, alle Welt” und, was auch auf unserer Hochzeit gesungen wurde und was auch unser Trauspruch war “Denn Er hat seinen Engeln befohlen”. Es soll eine schöne Beerdigung sein, keine traurige
9. wenn du einen wunsch frei hättest, welcher wäre das?
Mehr Zeit für den Zwetschgerich
10. hast du etwas, ohne das du nicht einschlafen kannst?
Im Winter ganz klar das Körnerkissen – ansonsten brauche ich nichts
11. würdest du auch im april 2013 “notfallersatz” für kühlungsborn spielen?
Jahaaaaaaaaaaa … gut, wir hätten dann noch den Mini in der Besucherritze, aber dafür hätten wir jede Menge Unterhaltung *lol*
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11 dinge, die ich von Daniguni wissen möchte:

1. Wie lange bist Du schon mit Deinem Mann zusammen?
2. Und wie hast Du ihn kennen und lieben gelernt *neugierigguck*?
3. Wobei vergeht bei Dir die Zeit wie im Flug, sodass Du alles um Dich herum vergisst?
4. Was willst Du dieses Jahr in Deinem Leben ändern?
5. Und was willst Du unbedingt beibehalten?
6. In welchen Situationen explodierst Du – sei es innerlich oder tatsächlich?
7. Worauf freust Du Dich am meisten in der nächsten Woche?
8. Welches ist Dein Grundsatz, Dein roter Faden in Deinem Leben?
9. Wenn du einen wunsch frei hättest, welcher wäre das (diese Frage habe ich beibehalten)?
10. Gibt es etwas in Deinem Leben, das Du zutiefst bereust?
11. Wann fährst Du wieder auf den Schliffkopf?

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und so gehts:
1. schreibe 11 dinge über dich
2. beantworte 11 fragen, die dir dein tagger gestellt hat
3. überlege dir selber 11 fragen, die du stellen möchtest
4. suche dir 11 blogs, die du taggen möchtest, wenn möglich unter 200 leser (ok, ich schaffe auch nur einen Blog)
5. benachrichtige die den glücklichen blogger (zurück taggen ist nicht erlaubt)
6. setzte bitte den link von deinem beitrag unten ins kommentarfeld

mitmachen darf natürlich auch jeder hier lesende, ich freue mich auf viele antworten

Schnee

Freitag, 25 Januar 2013

Letztes Wochenende fiel ja nicht der erste Schnee, seit Monsieur auf der Welt ist.
Aber jetzt ist es für ihn das erste Mal so richtig bewusst, er kann was damit anfangen, ihn begreifen, erfahren und … das ist sooooooooooo schön.

Im Dezember, als es geschneit hatte, konnten wir endlich den Schlitten einweihen, den ich ein Jahr vorher gekauft hatte.
Was war das für ein Jubel, als Muttern sich vor das Teil gespannt hat und über die Wege gerannt ist. Ich war komplett außer Atem, es war schweinekalt, aber glücklich war ich. So sehr, dass ich dachte, mir hüpft das Herz aus der Brust, wenn ich sein völlig enthemmtes und begeistertes Gelächter gehört habe.

Auch jetzt, am Montag war es wunderbar, ihn mit dem Schlitten in die Kita zu bringen (komischerweise war ich die Einzige bei 100 Kindern?) und die anderen Kinder durften natürlich auch mit dem Schlitten spielen, bis ich ihn abgeholt habe …
Dienstag hat es leider auf den Wegen nicht mehr gereicht, aber dafür kam die erste Schneeballschlacht seines Lebens und er war so süß und hat so fröhlich gekichert … und so viele Menschen sind an uns vorbei gegangen und haben mitgelacht – herrlich!!!!!!!!!!!

Seine ersten Eiszapfen, die besser als jedes Sahneeis schmecken – ein Glück, dass es noch so kalt ist, so hält unsere Eiszapfensammlung für schlechte Tage auf dem Balkon noch einige Zeit.

Oder dass er jetzt ein feuerspeiender Drache ist – so toll kann er in der kalten Luft “Rauch”Wolken ausstoßen – furchterregend *g*

Aber die größte Sensation war, dass die Oberleitungen der Straßenbahn vereist waren und die Straßenbahnen liegen geblieben sind. Also, das an sich war noch nicht so sensationell, aber dass das Feuerwehrauto (welches Räder für die Schienen ausklappen konnte) beim Abschleppen der Straßenbahn entgleist ist und wieder in die Spur gebracht werden musste, das war schon eine halbe Stunde Rumstehen wert (ok, DAS fand ich wirklich nicht prickelnd, aber für ihn war es das Höchste).
Ich glaube, ich werde die nächsten Jahre nie wieder über Schnee und Eis meckern und ich hoffe, dass ich dieses Gelächter immer in meinem Herz und in meinen Ohren behalten werde …
Feuerwehr_Schnee-klein

Rückblick 2012

Freitag, 21 Dezember 2012

Tja, es ist wieder Zeit für einen Jahresrückblick.

Was war 2012?
Hm, viele amouröse Turbulenzen, die teilweise sehr viel Spaß gemacht haben. Ich habe rausgefunden, was mir gut tut und was nicht. Und hatte viel Vergnügen dabei.
Dadurch konnte ich auch feststellen, dass ich gut auf mich aufpassen kann, meine Menschenkenntnis konnten ausgebaut werden und mein Horizont wurde in vielerlei Hinsicht erweitert. Von daher: allet jut.

Das Leben mit meinem Zwetschgenkind genieße ich jeden Tag. Für ihn gab es die Neuerung, dass er in den Kindergarten gekommen ist und obwohl er der Jüngste ist, hat er die Umstellung super gemeistert. Das hieß allerdings auch, dass er jede Nacht bei mir schläft, irgendwann muss er alles verarbeiten und sucht dazu meinen Schutz. Ich bin froh, dass ich ihm den geben kann.
Auch das Trockenwerden hat er spitzenmäßig hinbekommen: kurz nach seinem 3. Geburtstag wollte er keine Windel mehr, dann ging es in der Kita ein paar Tage lang eher schief, dann hatte er den Bogen raus und für weitere 3-4 Tage nur einmal täglich eingenässt, seitdem ist das Thema durch. Und das, obwohl er täglich 9,5 Stunden in der Kita ist.
Zwei Wochen später kam er an, dass er auch nachts keine Windel wolle – bis jetzt habe ich sie ihm noch verkauft, da er ja jede Nacht bei mir schläft, aber jeden Morgen ist die Windel trocken. Perfekt, der kleine Mann.

Apropos Schutz: ich bin wieder verstärkt auf der Suche nach einem dauerhaften Nest und wir hatten schon ein oder zwei Besichtigungen. Zeit hat es noch, aber spätestens zu seinem Schulstart möchte ich umgezogen sein, damit er dann in Ruhe ohne Wechsel des sozialen Umfelds aufwachsen kann. Ich weiß, wie schön das für meine Schwester und mich war, keine Unruhe in unserem Kinder- und Jugendleben zu haben, das soll wenn irgend möglich für ihn auch so sein.

Toll fand ich im Frühjahr, dass bei der Aktion “Vorschläge an die Kanzlerin” so viele mitgemacht, abgestimmt und kommentiert haben. Es war spitze, allerdings durch die teilweise absolut miesen Kommentare sehr, sehr aufwühlend. Ich war dann doch froh, als es vorbei war.

Im Herbst hielt uns mein Papa in Atem, als er mit dem Notarzt in’s Krankenhaus kam. Dass er sich mit uns gemeinsam auf Weihnachten freut, haben wir damals nicht mehr erwartet. Umso schöner ist es, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht und wir zusammen feiern dürfen. Wir werden es wirklich bewusst feiern.
Schön war auch, dass meine Eltern Anfang des Jahres ihre goldene Hochzeit begangen haben. Eine Leistung, die nicht selbstverständlich ist und die nach einer Durststrecke vor etlichen Jahren durch viel Arbeit aneinander und an sich selbst zustande gekommen ist. Ich hätte das gerne auch irgendwann geschafft. Aber dazu reicht es nicht, wenn einer allein an der Beziehung arbeitet, es gehören zwei dazu.
Wie ich auch gerade aktuell wieder sehe und ordentliche Tritte in diese Richtung verpasse *ja*

Ausblick auf 2013 … hmm, ich werde weiter nach einem schönen Nest für uns schauen. Froh und dankbar für jeden Tag mit meinem Kind sein und ihn genießen. Und jeden Tag mindestens einmal herzlich lachen, das habe ich in diesem Jahr – glaube ich – auch geschafft.
Uuups, gerade eben schon wieder *g*

Geschützt: Update

Sonntag, 9 Dezember 2012

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Immer diese Extreme!

Dienstag, 4 Dezember 2012

Zur Zeit läuft es mit meinem Zwuck extrem.
Entweder ist er extrem anstrengend/peinlich/fordernd oder extrem süß/herrlich/zauberhaft. Normale Zeiten gibt es kaum.

Letztens waren wir in der Straßenbahn unterwegs und ich muss gestehen, dass ich normalerweise sehr stolz darauf bin, wie gut er spricht. An jenem Tag allerdings nicht, fragte er mich doch, ob der gegenüber sitzende Mann ein Flachwichser sei. Schön laut und deutlich und absolut nicht misszuverstehen. Man geben mir jetzt, wo ich das schreibe, noch einmal ein großes, großes Loch zum verschwinden, bitte sofort-pronto und tief muss es auch sein.
Die Leute haben mich verständlicherweise angeschaut, wie die allerletzte Assi-Mutter. Also habe ich mit beherrschter Stimme gesagt: “Nein, mein Schatz, der Mann ist das selbstverständlich nicht. Kein Mann ist das.” (und dabei natürlich das unschöne Wort vermieden). Er:” Aber Mama, alle Männer sind doch Flachwichser” *ohnmacht*
Da fiel mir nur ein, schnell “Ohh, ein Bagger” zu rufen …
Klar, das hat er aus der Kita und zwei Tage später habe ich auch mitbekommen, wie eine abholende Mutter auf dem Flur vor sich hinschimpfte und sagte “Männä sinn alläs A…loschä, Flachwixä alle middenannä” … was macht man da? Ich habe keine Ahnung.

Nach ebendieser Straßenbahnfahrt war es aber dann so zauberhaft. Es war schon dunkel und nach dem Aussteigen fing er an, mit seinem Schatten zu spielen, hat Figuren im Schein der Straßenlaterne gemacht (bis jetzt kannte er nur den Schatten von der Sonne), Bewegungen, Abläufe … bis er fertig gespielt hatte und dann laut sagte: “Geh jetzt, Du Schatten, ich will nicht mehr spielen”. Danach ging das Theater los und er hat lautstark auf ihn eingeredet, dass er jetzt in Ruhe gelassen werden wolle, hat “Stop” gesagt, ist weggerannt, wieder auf den Schatten “zu” gerannt, hat “Buh” gemacht und die wartenenden Leute an der Haltestelle haben sich königlich amüsiert *lol*. Als ich ihn dann allerdings auf den Arm nehmen musste, um ihn vor dem Schatten zu retten, habe ich nicht mehr gekichert, er ist inzwischen ganz schön schwer, der Zwetschgerich.

Dann, wenn er etwas lernt, dann schnell und gleich, ruckzuck wird etwas Neues erobert, das er vorher kaum eines Blickes würdigte. Z.B. das Trockenwerden. Zwei Wochen nach seinem Geburtstag verkündete er, er wolle keine Windel mehr haben, fünf Tage hat er ca. drei mal täglich eingenässt, weitere fünf Tage nur einmal, seitdem ist nie mehr etwas passiert. Punkt. Seit drei Wochen ist auch jeden Morgen die Windel trocken. Nur hier traue ich mich ehrlich gesagt noch nicht sie wegzulassen, da er nach wie vor jede Nacht bei mir im Bett schläft. Da merkt man, dass unheimlich viel in dem Köpfchen arbeitet, er wahnsinnig viel verdaut und ich habe ehrlich gesagt wenig Lust, mitten in der Nacht auch noch mein Bett neu zu beziehen, wenn es denn mal schief gehen sollte. Es reicht mir ja, dass ich sowieso kaum zum schlafen komme.
Apropos schlafen, er kommt zur Zeit mit 9 Stunden Schlaf aus. Theoretisch müsste ich auch abends schon um 20:30 Uhr in’s Bett, damit ich auf meine 8 Stunden komme, aber das bringe ich nicht fertig. Leider kann ich ihn abends kaum länger als bis 19:30 Uhr “ziehen”, da er nach einem langen KiGa-Tag entsprechend platt ist…

Lieder kann er super viele und bringt fast jeden zweiten Tag ein Neues aus dem KiGa mit, die ich bis dahin noch nicht kannte. Aber er singt sie so klar, dass ich sie kennen lerne und selber mitsingen kann.
Er fragt mir ein Loch in den Bauch und ich musste schon einige Sachen selber nachschlagen, um sie ihm erklären zu können … und dann merkt man doch immer wieder, dass er noch ein ganz kleines Kind ist, verletzlich durch und durch. Und er will das selber auch, zur Zeit möchte er jeden Abend getragen werden wie ein kleines Baby und macht dann nur noch “mähhhbähhhmähhh” …

Ich gestehe, dass mich diese Extreme ziemlich platt machen. Und dass ich unendlich glücklich bin mit diesem zauberhaften Kind *love1*

Neeeeeeeeeeiiiiiiiiiin!

Sonntag, 28 Oktober 2012

Menno, nach dieser unglaublichen Nacht mit einer Stunde länger (natürlich Schlaf, wer jetzt was anderes gedacht hat *g* ) wollte ich heute Morgen in aller Ruhe die notwendigen Restaurierungsarbeiten an meinem unnachahmlichen Selbst vornehmen und …

Mist: Wasser kalt. Arschkalt. Aber so richtig.
Immerhin, die Heizung läuft noch aber ich habe bei den Außentemperaturen überhaupt keine Lust, kalt zu baden. Oder kalt zu duschen. Menno!!!!!!!!!!
So große Töpfe habe ich auch nicht, dass ich damit eine ganze Badewanne voll kriege … arggggggg.

Obwohl, ich gehe jetzt mal meine Topfsammlung inspizieren …
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Update: es war mühsam, aber erfolgreich und so ein Herd hat ja immerhin vier Platten *ja*