Archiv für Juni, 2009

Termine, Buckelpiste und anderes

Dienstag, 30 Juni 2009

Also, einige der Termine sind abgearbeitet. Zahnarzt war ok (ich mag den Mann, er lobt immer meine Zähne *g* ), hat mir noch ein paar Ratschläge bzgl. Zahnpflege während der Schwangerschaft gegeben und schon war ich wieder draußen.

Dann haben wir die Termine im Job auch schon fast alle durchgezogen und sind gut im Zeitplan … so mag ich das (natürlich außer den kranken Kollegen, die brauchen wie immer eine Extra-Veranstaltung).

Elterngeldantrag habe ich mir auch schon ausgedruckt und wollte spontan alles rückgängig machen – bin so gar kein Fan von Formularen – grrrrrrrrrrrrrr. Aber ich werd’s schaffen. Termin mit der Elterngeldstelle geht nicht, da kann man nur spontan anrufen und hoffen, dass man durchkommt. Hebe ich mir für einen freien Tag auf.

Ja, einen neuen Gerichtstermin gibt es auch. Bin mal gespannt, ob der jetzt bleibt. Ist ja immerhin erst der Dritte. Im zweifelsfall verlegen wir die Verhandlung einfach in den Kreißsaal *rofl*, wird schon alles irgendwie gehen.

Und dann war ich in der Zwischenzeit sogar schon zwei mal beim Geburtsvorbereitungskurs – auch Buckelpiste genannt *lol*

Es war sehr nett und informativ, die anderen Frauen sind auch sehr nett. Ich hatte schon Angst, dass ich die einzige alte dort bin, aber sooooo weit sind die anderen auch nicht von mir entfernt. Die nächsten Termine sind dann mit den stolzen Mannen – bin ich mal gespannt, was das für Typen sind.

Meiner Schwester geht’s auch wieder besser, diesmal konnten sie – anstatt wie bei den letzten beiden Malen – via Bauchspiegelung bei ihr rumschnipseln und das ist doch ein riesiger Unterschied zu einem normalen Bauchschnitt. Jetzt hat sie sich innerhalb einer Woche wieder sehr gut erholt und es ist auch alles in Ordnung. Ihr Doc hatte etwas gesehen und wollte das weg haben – aber es war kein Krebs. Wir waren sehr, sehr, sehr froh darüber. Bzw. sind es noch, ich habe meine Schwester sehr lieb.

Sonntag war ich noch auf einem Straßenfest hier im Städtchen – falscher Fehler. Nur leckere Sachen, die man als Schwangere nicht essen bzw. trinken darf. Nächstes Jahr werde ich zwei Tage lang mich nicht dort weg bewegen und nur essen und trinken *ja*.

Ansonsten, zum Füße hochlegen komme ich wenig, bin viel unterwegs (Mädelsabend, Geburtstage, Kikeriki-Theater – das war genial) etc. Ich liebe einfach den Sommer.

Pienzchen

Donnerstag, 25 Juni 2009

Ich habe Pienzchen als Arbeitskollegen.
Heute könnte ich sie alle in einen Sack stopfen und draufhauen.

Zuerst: Die Kollegin, die letztes Jahr schon 61 Tage krank war (plus Urlaub plus Bildungsurlaub), also quasi fast nur die Hälfte der Zeit anwesend war, ist schon wieder krank. Wahrscheinlich wird sie das letzte Jahr noch toppen, da sie es dieses Jahr schon auf stolze 33 Tage gebracht hat und ja noch nicht einmal die Hälfte rum ist. Dafür hat sie nach der letzten Krankheitssession es tatsächlich fertig gebracht auch noch Bildungsurlaub mitten in der Urlaubs-Hochsaison einzureichen und war bedröbbelt, als ich ihn nicht genehmigt habe. Oktober, November, Dezember könnte sie gehen – naja, dafür ist sie eben heute wieder krank.

Dann noch das gleiche Spiel in männlich. Nur 31 Tage krank bis jetzt. Hui. Sollte mich wohl darüber freuen. Aber er fragte schon besorgt nach seinem leistungsbezogenen Bonus, da er ja auf Grund von Krankheit nicht so voll einsatzfähig wäre und ob er ihn troztdem bekäme. Naja, deutsche Sprache ist schwer, da ja der Zusammenhang von leistungsbezogenem Bonus und dem Wörtchen Leistung sich ja schon nur extrem mühsam ableiten lässt.

Dann hat sich gerade noch ein dritter Kollege krank gemeldet, er hat einen steifen Nacken. Es könnte auch ein Pickel sein. Sach ich nix mehr zu.

Ich mache gleich hier die Türe zu, dann können sowohl die zwei Kollegen, die tatsächlich da sind, nicht flüchten *g*, zum anderen kann nicht so viel Arbeit reinkommen *lol*. Doppelt gemobbelt.

Übrigens, ich will mich hier mal selbst beweihräuchern (ich weiß, macht man nicht und nachher schäme ich mich auch dafür, versprochen): Ich habe dieses Jahr noch gar nicht gefehlt (ok, letztes Jahr zwei Tage), weil Schwangerschaft ja keine Krankheit ist.

Aber offensichtlich ist für manche das Leben eine einzige Krankheit!

So, Danke für’s zuhören, jetzt geht’s mir schon wieder besser *bussi*

Geschützt: Ganz schön …

Dienstag, 23 Juni 2009

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Ein Termin ist schon geschafft

Montag, 15 Juni 2009

Sodele, heute war ich zum all-vier-wöchentlichen Gyn-Termin und es war – bis auf die Tatsache, dass ich das erste Mal am CTG hing – total normal und so richtig hübsch langweilig.

Aber zuallererst musste ich ja nüchtern antanzen, was mir schon extrem schwer fiel, und bekam als erstes in den Finger gestupft (Nüchternwert bei 83%). Und dann, ich Ärmste aller armen Wesen (bitte um eine Runde Mitleid), musste ich diese 300 ml von diesem super-ekligen Sirup-Zeug runterwürgen. Bääääääääääääääähhhhhh, war das fies.

Danach hieß es eine Stunde warten und währenddessen kam ich das erste Mal in meinem Leben an das CTG. War aber auch völlig unspektakulär, keinerlei Ausschläge. Achja, Eisenwert wurde auch gemessen, der sinkt langsam aber stetig und ist jetzt bei 11,6. Naja, vielleicht bekomme ich den auch noch in den Griff. Aber Blutdruck und Herz waren ok, also betrachte ich die Geschichte von Pfingsten als einmaligen Ausrutscher.

Nach einer Stunde wurde noch einmal in den Finger gepiekst (irgendwie ist das viel unangenehmer als Blutabnehmen – komisch) und dieser Wert lag bei 140. Wohl im grünen Bereich. Dann gings zur Untersuchung und GMH ist auch noch optimal, Brust wurde noch einmal abgetastet und beim Krebsabstrich letzten Monat war auch alles ok.

Dann hatte ich ja letzte Woche bei meiner Hausärztin noch einmal Blut abenehmen lassen, um Kalium und Schilddrüse zu kontrollieren, aber hier auch alles ok (TSH bei 1,91, FT3 bei 2,4 und FT4 bei 1,25). Juhu, es kommen keine neuen Termine dazu, fein das.

Und zum Abschluss habe ich von einer Freundin noch das Schmankerl des Tages serviert bekommen *lol*

Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes
unmittelbar bevorstand.

Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von
einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der
Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnte. Das Paar war
einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20
Prozent der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm
ging.

Daraufhin beschlossen sie, auf 50 Prozent zu gehen.
Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut.
Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle
Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt.
Sie und ihr Mann waren begeistert.

Als sie nach Hause kamen, lag der Briefträger tot auf der Veranda…

Termine, Termine

Sonntag, 14 Juni 2009

Teilweise ist es zur Zeit ganz schön anstrengend … es quillt alles über vor lauter Terminen.

Morgen steht der Zuckerbelastungstest und die übliche VU an – dabei werde ich meiner Gyn dann erst einmal noch das Schreiben des netten Arztes aus der Notaufnahme in’s Händchen drücken, dann gibt es in der Arbeit eine Entscheidung (hoffentlich) über meine/n Nachfolger/in. Bähhhhh, da muss ich ja auch noch alles vorbereiten zwecks Übergabe. Die Zielvereinbarungen mit den Kollegen sind ja schon durch, jetzt müssen sie die nächsten vier bis fünf Wochen “nur” umgesetzt und bewertet werden … also auch wieder jede Menge Einzeltermine.

Dienstag gaaaaaaaaaaanz früh dann eine größere Sitzung, alle haben sich extra darauf eingerichtet, da Dienstag Termin zwecks Scheidung bei Gericht sein sollte … ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie der Termin wieder abgesagt war – tststs. Zahnarzt auch noch Dienstag. Ach ja, Hausarzt zwecks Blutwerte kontaktieren (mannmannmann, wenn man sich nicht alles aufschreibt … ). Hmpf, Hautarzt sollte jetzt auch noch gemacht werden, bevor Bauch zu groß wird. Obwohl, der ist schon riesig, wenn man drin steckt, aber von der Seite sieht’s voll fad aus *heul*.

Termin bei der Elterngeldstelle, Krankenkasse auch und zur Kindergeldstelle will ich auch schon mal, damit ich alles vorbereiten kann.

Nichtsdestotrotz plane ich mir auch jede Woche mehrere “Füße-hoch”-Termine ein. Dat mut *ja*, sonst kommt Zwetschge noch mit einem Terminplaner auf die Welt *rofl*

Rückblick fünfter und letzter Versuch

Montag, 8 Juni 2009

Ich habe gerade festgestellt, dass ich noch gar nichts über unseren letzten Versuch geschrieben habe. Zwei Jahre ist das jetzt her, ziemlich genau.

Angefangen hat der Versuch mit einer Blutabnahme im Vorzyklus am 1. Mai. Genau, am Feiertag, war ein super Service. Und da wir dann eh in WI waren, haben wir uns mal den Neroberg angeschaut, gemütlich einen Kaffee getrunken und sind zu dem Schwimmbad gelaufen, das es dort hat. Da Saisoneröffnung war, konnte man ohne Eintritt hinein und es hat uns irre gut gefallen, im Bauhausstil gehalten (es ist auch schon sehr alt) und mit einem traumhaften Blick hinab in’s Tal – dort werde ich mal zum Schwimmen hingehen, vielleicht nächstes Jahr sogar mit Zwetschge.

Naja, diesmal wurde das Protokoll etwas verändert (mein FSH war schon grenzwertig hoch bei 12,8, der AMH bei unter 1). Da wir Selbstzahler waren, hatten wir die Medis in Frankreich bestellt, das hat supergut funktioniert: innerhalb von zwei Tagen da, die sprachen deutsch (obwohl M. sehr gut französisch spricht und ich auch ein bißchen), gekühlt und sie haben sogar ein deutsches Konto, damit man keine Auslandsüberweisung machen muss.

Ja, die Medis waren da, meine ersten digitalen Pipitests besorgt (diesmal wollte ich nämlich einen machen, unbedingt). Was nicht da war und auch nicht kam war meine Mens. Und ich hatte einen absolut genauen 28-Tage-Zyklus, auch über die ganzen Kiwu-Behandlungen hinweg (während eines Behandlungszyklus natürlich dann etwas länger, ist ja klar). Aber wenn die Pest kam, dann immer abends um fünf, echt irre. Nur diesmal nicht. Baaahh, was bin ich hibbelig geworden, der Freitag ging rum, der Samstag auch, am Sonntag sagte ich mir, dass ich Montag morgen einen Test verbraten würde. Naja, alleine das Vorhaben hat zum Mensauslösen gereicht *g*, die Nacht war fürchterlich.

Ich durfte mit drei Hüben täglich Synarela beginnen, dann sollte ich die ersten drei Tage mit 450 Einheiten Gonal beginnen, danach wurde es runtergeschraubt auf 300 Einheiten. Was für eine Menge Geld da in meinen Bauch gewandert ist, daran will ich gar nicht mehr denken. Man versprach sich einen “Flare-up”-Effekt … aber das war leider ein Wunschdenken.

Bei den US sah man nur zwei rechts und zwei links und das nicht einmal in annähernd gleicher Größe, aber im Endeffekt hat es zur Punktion gereicht bei der sie mich diesmal wohl ordentlich haben wegtreten lassen. Die ganze Zeit danach kamen sie besorgt zu mir, ob ich mich gut fühlen würde, ob alles in Ordnung sei etc. Mir ging es wie immer blendend. Und die Projektnamen waren auch schnell beschlossene Sache: Jack, William und Elizabeth (wir waren am Vorabend mit einem guten Freund in Fluch der Karibik III gewesen) und ich war die Black Pearl mit meinen drei kleinen Piraten an Bord. Drei aus acht waren es nämlich dann, die ordentlich befruchtet werden konnten – nur schön waren sie wirklich nicht, nur eine hatte es zum Blasto geschafft und war auch fragmentiert, ich wusste schon irgendwie, dass das nichts mehr war.

Und wie immer, pünktlich 14 Tage nach Transfer sind die drei Piraten von Bord gegangen und es hat mir wie schon zuvor die Füße weggehauen. Egal wie oft man es erlebt, es ist immer wieder schlimm.

Ich weiß noch, dass damals in irgendeinem dritten Programm abends eine Aufführung des Verdi-Requiems aus der Dresdner Frauenkirche kam, das war genau das Richtige, ich habe Rotz und Wasser geheult vor dem Fernseher. Eigentlich waren wir verabredet, aber ich habe M. alleine weggeschickt, ich konnte niemanden sehen. Ja, so ging die Hoffnung für diesen Versuch in den höchst dramatisch-romantischen Verdi-Klängen unter, mit Pauken und Trompeten.

Dass es unser letzter Versuch sein sollte, das ahnte ich damals noch nicht. Nur dass ich so nicht mehr weiter machen wollte, das war mir klar, eine EZS empfand ich mit der schlechten Embryo-Qualität als den einzig sinnvollen Weg. Aber erst einmal das Negativ verdauen und wieder zueinander finden … dachte ich.

Fehlbildungsultraschall …

Freitag, 5 Juni 2009

… ist eine aufregende und langwierige Sache. Aber schööööööööööööööööööööööööööööööön!

Also vorneweg: Es ist alles in Ordnung, ein völlig normales, unauffälliges Kind. Gut so. Brauche nix anderes. Es ist ja eh ein Wunder, dass es überhaupt existiert, das reicht an Besonderheit.

Aber jetzt von vorne: Wir sind rechtzeitig in der Klinik aufgeschlagen, habe sogar auf Anhieb den richtigen Eingang und die richtige Anmeldung gefunden (ist alles etwas groß dort) und die Zeit reichte noch, noch einmal auf’s WC zu verschwinden (zum einen trinke ich ja schon immer recht viel, zum anderen wird halt jetzt auch der Platz enger rund um die Blase).

Dann kam ein Junior-Doc und hat ausführlich 40 Minuten lang geschallt. Er war echt süß, manchmal hat er daran gedacht zu sagen, was er gerade anschaut, manchmal hat er’s vergessen, aber ich habe halt immer blöd gefragt. Meine Mutter hat fasziniert auf den großen Bildschirm in der Ecke gestarrt und manchmal stand auch der Mund offen *g*

Wie gesagt, es ist alles dran, alle Finger konnte er zählen, alle Zehen, Knochen sind da, die Wirbelsäule, alle Messungen und Größen sind ok, ca. 466 g wiegt das Wutzerle schon, Gehirn, Herzkammern … einfach alles ok, ich kann gar nicht mehr aufzählen, was er alle geschaut hat.

Dann durften wir wieder in’s Wartezimmer und danach hat die Oberärztin (auch sehr nett) noch einmal speziell nach dem Herzen etc. geschaut und dem jungen Doc noch ein paar Wissensfragen gestellt. Also alle waren sehr zufrieden und ich erst recht.

Süß war, dass ich manchmal einen Stupser von innen gefühlt habe und er dann aber erst eine halbe Sekunde später auf dem Bildschirm zu sehen war *love1*. Einfach herzallerliebst.

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Nachtrag:

Es ist eine sehr verschämte Zwetschge, wollte sich einfach nicht zwischen die Beinchen schauen lassen *rofl*. Aber wir haben schon einen schönen Jungennamen und einen ebenso schönen Mädchennamen, das passt *ja*

Ich freu mich …

Mittwoch, 3 Juni 2009

… meine Mama kommt und darf am Freitag sogar mit zum großen Ultraschall in der Klinik. Hach, dat wird schön. Mr. X kann nämlich leider nicht mit, was wiederum doof ist.

Außerdem haben wir gestern den Kinderwagen bestellt. In Rot. Punkt. Aus. Kein farbiger Firlefanz. Und er passt sogar in den Kofferraum von meinem Auto. Aber ich hätte mir nie vorstellen können, dass so ein Kofferraum dann richtig voll ist. Da passt nix mehr dazwischen, aber egal, habe ja noch die Rückbank zum Transportieren der notwendigen Kleinigkeiten für mich und des großen Gepäcks für Zwetschge *g*.

Hoffentlich regnet es jetzt nicht die Tage, das wäre schade. Und gegen das kühlere Wetter kann man sich ja warm anziehen. Obwohl das auch doof ist, da meine Cheffeuse gestern meinte, ich solle meinen (noch kaum vorhandenen) Bauch nicht kaschieren, sondern betonen, dann würden die Kunden vielleicht etwas höflicher mit mir umgehen. Daraufhin meinte ich “Wovon träumst Du Nachts???”. Unsere Kunden würden es wahrscheinlich nicht einmal bemerken, wenn ich vor ihnen in den Wehen läge und eine Hebamme um mich rumturnen würde. Sie würden sich höchstens beschweren, dass sie bei so einem Krach nicht in Ruhe telefonieren könnten *lol*