Archiv für November, 2008

Mein Leben am Fluss

Freitag, 28 November 2008

Es heißt ja so schön: Das Leben ist ein Fluss. Ich lebe jetzt am Fluss und es gefällt mir unheimlich gut.
Im Sommer ist wahnsinnig viel los mit Motorbooten, Wasserskifahrern, Hotelschiffen, Ruderern. Hunde springen ins Wasser, Menschen machen am Ufer Picknick, es ist ein Leben und Gewusel und mitten drin träge und stetig das Wasser, das fließt.

Jetzt im Herbst/Winter stellt er sich ganz anders dar. Weniger drumherum, keine Blätter an den Bäumen und Sträuchern, direkter Blick auf das Wasser, das mal in der Sonne glitzert, den aufgehenden Mond spiegelt und die Laternen am gegenüberliegenden Ufer reflektiert. Es scheint viel unterschiedliches Licht reinzufallen und das Wasser nimmt es mit.

Und morgens hüllt er sich ein, wie eine dünne Decke liegt ein leichter Dunst über der fast glatten Fläche, das Licht wird verschluckt, nur graue, feine Schleier sind zu sehen.

Aber immer wieder wird der milchige Schimmer aufgebrochen, von Schiffen, meist Transportern. Heute habe ich das erste Lastschiff mit Weihnachtsbeleuchtung rundum gesehen aber die Leuchtpünktchen haben sich nicht verdoppelt, ganz allein hat das Schiff seinen Weg genommen. Ohne spiegelnde Begleitung.

Ich freue mich, ihn dann verschneit zu sehen, richtig von Schnee umrahmt (nicht nur so ein klitzekleines Fitzelchen wie letztes Wochenende), ich bin gespannt, was für Bilder er mir dann präsentiert.

Er hat gar nicht gebohrt!

Donnerstag, 27 November 2008

So, gestern habe ich mal wieder Zähne gezeigt.

1. Im Büro. Manchmal möchte ich die Eltern, die die antiautoritäre Erziehung gepflegt haben dezent an die Wand klatschen. Ungezogenen Kindern kann man ja (manchmal) entgehen, aber solchen Kollegen???

Regeln helfen bei der Arbeit. Wer sie nicht einhält sollte halt in Kauf nehmen, dass Konsequenzen gezogen werden (also nicht weg-vom-Fenster oder so, sondern ein ernstes Gespräch). Aber bei den “Opfern” der antiautoriären Erziehung spielt das Wort Konsequenz ja keine Rolle. Gibbeteinfachned.

Bei mir schon. So langsam ist das auch bekannt. Hält allerdings immer nur für ein/zwei Wochen, dann habe ich das gleiche Thema wieder auf dem Tisch. Und täglich grüßt das Murmeltier. Aber ich bin auch nicht für die Erziehungsdefizite verantwortlich und will sie auch nicht beheben. Irgendwann gibts dann einen großen Orz und dann wird dumm geguggt. Is dann aber auch nicht mehr mein Problem. Najagut. War gestern. Habbisch meine Beißerchen gezeigt.

Und 2. War gestern endlich beim Zahnarzt. Erst einmal eine Zahnreinigung mit allem Pipapo gehabt, dann kam der andere nette Doc, reingeguggt, nix gefunne, meine Zahnpflege gelobt, kurzes Schwätzchen gehalten (ist wirklich sehr nett) und Ciao gesagt. So lobe ich mir die Zahnarztbesuche, hatte ich doch 11 Jahre lang eine Zahnspange und immer Ärger mit den Zähnen.

So, jetzt kann ich heute allen die blankgewienerten Zähne zeigen. Mal schauen, ob sie sich noch was trauen *lol*

Rückblick 1. Versuch

Mittwoch, 26 November 2008

Ja, damals habe noch nicht hier im Forum geschrieben, über drei Jahre ist es her.

Nach einigen Clomifen-Behandlungen bei meinem Gyn wurden wir endlich, endlich in eine Kiwu-Praxis überwiesen. Im April 2005 hatten wir unser Erstgespräch und… wir konnten uns vorstellen, das mal zu versuchen. Wir haben gleich eine Überweisung zum Humangenetiker bekommen und bis das dann erledigt war, die Genehmigung der Krankenkassen da war und wir unsere Termine auf die Reihe gebracht hatten, schrieb man schon den Monat August, bis wir starten konnten.

Meine Güte, was erinnere ich mich noch gut an die erste Spritze. Schwung geholt, Millimeter über dem Bein zurückgezuckt. Wieder Schwung geholt … wieder zurückgezuckt … und so weiter. Irgendwann war das wirklich dünne Nädelchen des Gonal-f Pens in meinem Speck verschwunden und oh Wunder: Hat gar nicht weh getan *g*

Da wir damals medizinisch völlig unterbelichtet waren, hatten wir auch keine Alkoholpads oder ähnliches im Haus. Also musste der selbstgebrannte Grappa meines Pappas herhalten (keine Sorge, er darf brennen – nix verbotenes). Das war M.s Aufgabe: Gluckgluckgluck aus der Flasche auf Wattebausch, Wattebausch auf Bauch, Aurifex in Alkoholfahne gehüllt, Nadel rinn, teuren Stoff in den Wanst gehauen, Aurifex in Alkoholfahne ins Bett gehüppt. Da bekam der Ausdruck Ko-Abhängigkeit eine ganz neue Bedeutung – hing an Flasche und Nadel *rofl*

Aber ich habe gut reagiert. Das einzig schwierige war die Koordination der US-Termine – obwohl sie in der Praxis unheimlich flexibel waren, war’s doch immer kompliziert das mit meinen Arbeits- und Anwesenheitszeiten unter einen Hut zu bringen. Stress pur. Pünktlich am 15. ZT war Punktion (zum Glück, war nämlich mein freier Tag und Vertretung hätte ich ausgerechnet einen Tag vor- oder nachher nicht bekommen) und das war ein Traum. So eine liebe Narkoseärztin, ich habe geschlafen wie ein Baby. Vier Eizellen konnten punktiert werden, wir hatten uns für einen Zweier-Transfer entschieden und tatsächlich, am fünften Tag kam ich in den Raum und auf dem Bildschirm waren zwei runde … ja, was denn, Formen? Figuren? Dinger? … einfach wunderschöne Blastozysten zu sehen. Darauf war ich nicht vorbereitet, das hat mich umgehauen. Ich war verliebt, so ganz ohne Vorwarnung. Und ja, nur mich, bin alleine zum Transfer. M. wollte nicht mit, er hat in unserem Kabäuschen gewartet.

Tja, der Transfer verlief völlig unspektakulär. Rauf auf den Stuhl, Krümel rin in den Katheter, flupp in die Gebärmutter, kurzer US und zwei Pünktchen gesehen (natürlich nur von den Flüssigkeitstropfen) und wieder zurück zu M. Dann habe ich noch eine Spritze bekommen, Rezept für Crinone und wir durften Nach Hause. Das war mein erster Urlaubstag und ich war so frohgemut. Problem erkannt, Lösung vorgeschlagen, akzeptiert von uns, Behandlung durchgeführt. Ergebnis (natürlich positiv – wieso auch nicht) kommt dann in zwei Wochen und ich kann mir schon einmal Gedanken um eine Vertretung während meiner Elternzeit machen. Soweit der Plan.

Also – zwecks Entspannung – sind wir dann in den Urlaub geflogen. Da man ja nach einer Stimulation nicht allzuviel anstellen sollte etc. hatten wir uns für einen Cluburlaub entschieden. Lange Strandspaziergänge für mich, sonstige Möglichkeiten für M. Passt.

Auf einem meiner wunderschönen Spaziergängen habe ich zwei vollkommen intakte Muschelschalen gefunden. Eine in einem traumhaft schillernden Rosa, die andere Hellblau. Da war mir klar: Mensch, gleich ein Pärchen, das hat geklappt und ein Junge und ein Mädchen, cool.

Der Tag des Bluttests kam (aber ich konnte ja nicht gehen, da in Urlaub) und nix hat sich getan. Kein Blut, keine PMS, kein gar nix. Aber immer noch Mörder-Brüste (ich war stolz wie Oskar, mir hat sogar 75 A gepasst *lol* ). Ja, wir sollten Eltern werden, meine Güte, war ich glücklich. Abends, nach dem Essen saßen wir noch mit ein paar Leuten an der Bar … und es fing an zu laufen. Bis ich auf dem Zimmer war, war meine Hosen schon komplett durchgeblutet. Ich kam mir vor wie im freien Fall, absolut der Boden unter den Füßen weggezogen, irgendwann konnte ich nicht einmal mehr heulen. An den Rest des Urlaubs erinnere ich mich gar nicht mehr wirklich. Es waren ja nur noch ein paar Tage. Weitermachen oder nicht? Ja, doch, nach einer Woche oder zwei, da war klar, dass wir weitermachen würden. Aber diesen absoluten Optimismus, den hatte ich verloren. Schade eigentlich.

Bleibt alles gleich

Montag, 24 November 2008

Irgendwie bleibt alles gleich. Egal, mit welchen schwachmatischen Ausdrücken man die Google-Werbung provozieren will, da tut sich nix. Nada. Rien. Niente. Nüt. Nothing (jetzt gehen mir die Fremsprachen aus).

Nagut, war ja auch nur ein Versuch.

Dafür habe ich wieder/immer noch Kreislauf. Immer mal wieder. Doof.
Gut, nicht ganz so schlimm wie vor zwei Wochen, aber nervig ist es schon. Aaaaaaaber, bevor wieder jemand auf irgendwelche Ideen kommt:

Nein, ich bin nicht in der neunmonatigen Anfangsübelkeitsphase.
1. Kann ich gar nicht sein
2. Öhm, kann ich gar nicht sein
3. Eben, kann ich gar nicht sein.

Ich werden also sicherlich nicht losgehen, um “Das intelligenteste (schreibt man das eigentlich groß???), was ein Urinstrahl jemals treffen kann” zu kaufen. Das Geld spare ich mir lieber. Oder lege es in eine gute Flasche Sekt an (hilft gegen Kreislauf), also aus rein therapeutischen Gründen *g*

Aber ganz ehrlich (und bitte nicht lachen): Ich war so lange in der Kiwu-Maschinerie drin, ich habe selber schon mit zuckenden Fingerchen vor dem Regal gestanden *rotwerd* – aber bitte nicht verraten.

Bist du hübsch?

Dienstag, 18 November 2008

Lustig ist in den Tagebüchern ja die geschaltete Werbung. Im Moment flimmert “Bist Du hübsch?” über den Bildschirm. Und ich solle Newcomer Model werden. Ich hasse es aber, fotografiert zu werden. Dumme Sache das. Ich werde wohl – zumindest fototechnisch – auf ewig jung bleiben da ich jede Ritsch-Ratsch-Klick fliehe wie der Teufel das Weihwasser.

Irgendwelche Schlüsselwörter aus den Einträgen aktivieren wohl die passende Werbung und dann kommen ja manchmal wirklich abstruse Dinger hier rein.

Wie z.B. Rhingtön Folge 1 die Hits. Wie und woher diese Werbung kommt, ist mir ein absolutes Rätsel. Ich brauche keine Klingeltöne und von den Höhner auch nicht.

Aber könnte man den Spieß denn nicht mal umdrehen? Einfach von SEX schreiben (mal schauen, was jetzt für eine Werbung aufPOPPT)?

Doof nur, dass das ganze immer völlig an mir vorbei geht. Passe wirklich nicht in die entsprechenden Zielgruppen, ein Computer denkt halt nicht, er macht bloß. Aber ich lass mich jetzt einfach mal überraschen was kommt.

Ach, ich komme nicht von Euch los!

Sonntag, 16 November 2008

Das war mal wieder schön, das Hessentreffen.

Gemütlich frühstücken/mittagessen/futtern mit den inzwischen schon liebgewonnenen Mädels (gelle Catblue-the-organisator, ma-buggs, Piksi und Steffi) und auch mit den neuen, die sich hergetraut haben. Leider habe ich mit den tapferen Männern nicht gesprochen, aber ich fand es klasse, dass sie mitgekommen sind *verneig*

Also alles in allem ein richtig schöner Sonntag. Endlich zu Hause erst einmal das Kaminfeuer angemacht *g*, eine Badewanne einlaufen lassen und Ian Parker aufgelegt. Und dann an Mr. X eine SMS geschrieben mit der Frage des Tages: “Wann lernen wir endlich Mr. X kennen?”

Hat ihn glaube ich gefreut. Wenn er heute Zeit gehabt hätte, wäre er auf alle Fälle mitgekommen. Vielleicht das nächste Mal. Ich muss nur schauen, ob ich an diesem Tag im Städtchen bin oder nicht. Ganz klar, wie wir zwischen den Jahren arbeiten werden ist es noch nicht. Mal gugge.

So, jetzt haue ich mich noch gemütlich auf’s Sofa, Buch vor die Nase (essen brauche ich heute wirklich nicht mehr, bin immer noch satt) und lasse das schöne Wochenende gepflegt ausklingen.

Und freu mich noch ein kleines bißchen über das Internet. Habe gestern doch tatsächlich eine Mail von einem meiner Urlaubsflirts bekommen *lol* süß!

Vielleicht bekomme ich von ihm noch Fotos geschickt, dann habe ich eine kleine Erinnerung an Sand, Sonne, Meer und Kiten *ja*

Jetzt wird gefeiert!

Mittwoch, 12 November 2008

Puh, nachdem ich heute eigentlich schon wieder mein Wochenarbeitszeitsoll erfüllt habe, gehe ich heute Abend zu meinen Mädels.

Jeden Monat machen wir reihum Mädelsabend und das macht riesig viel Spaß. Ich bin da über eine alte Freundin reingerutscht und wir werden auch alle zusammen Sylvester feiern auf einer riesigen Party. Yes. So lange im voraus hatte ich noch nie Pläne für Sylvester. Meistens am 31.12. nachmittags: “Was wollemer denn mache?” Tja, bin mal gespannt.

Nächstes Jahr wollen wir zusammen für eine Woche eine Finca mieten und es uns gut gehen lassen mit viel Wein, Wellness etc. Ob wir àla RTL uns dann via Fernsehen männliche Begleitung suchen *rofl* … allein das Ausmalen des Sendeformats macht Laune, aber dabei wird es wohl bleiben. Die eine Hälfte ist verbandelt, die andere nicht und bis nächstes Jahr im Sommer kann sich ja noch einiges ändern.

Aber heute Abend wird sicherlich auch wieder ausgiebigst Wein getestet *sauf*
Muss ja was tun, damit ich nicht wieder Kreislauf habe *ja*.

Hmpf, jetzt habe ich so eine schöne Wohnung und ein richtig tolles Schlafzimmer. Aber bin irgendwie selten da. Mei, mei, mei, mein Bett sagt so langsam wieder “Sie” zu mir *rotwerd*

Ich habe Kreislauf!

Montag, 10 November 2008

Dass ich ja manchmal Rücken habe liegt ja wohl an meinem hochbetagten Alter und der absolut nichtexistenten sportlichen Betätigung. Binnich selber schuld, weißichja.

Aber wieso ich jetzt auf einmal Kreislauf habe, ist mir ein absolutes Rätsel.

Bin aufgestanden wie immer, habe Kaffee getrunken wie immer, sitze hier auf der Arbeit wie immer … und könnte grade stump umfallen. Allein das Rumhacken auf der Tastatur gibt mir etwas Halt – da sind die Hände so schön in der Waagerechten und die Ärmchen können sich auf die ebene Tischplatte stützen. Aber nur das Begrüßen oder Verabschieden wenn jemand kommt oder geht, bringt mich in arge Sehschwierigkeiten. Es wabert irgendwie, manchmal erscheinen die Kollegen doppelt (sehr erfreulich), manchmal aber auch die Kunden (uaaaahhhh).

Naja, jetzt war gerade der Frühstücksmann da, vielleicht wird es nach einem Zuckerschock etwas besser.

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Update: Zucker hilft nix – mir ist jetzt richtig schlecht *heul*

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Noch ein Update: Jetzt wird’s so langsam besser, keine Ahnung was das war???
Aber danke für die Warnung, liebe Sasa, wäre sonst bald hier zum Betriebsarzt gewackelt *bussi*

Puh, bin platt!

Mittwoch, 5 November 2008

Hm, Kindergeburtstage mögen ja anstrengend sein. Und laut auch. Und kleckern tun die Kleinen sicherlich ausführlich.

Aaaaber Elterngeburtstage sind auch nicht ohne, vor allem runde. Und vor allem wenn die Besucher auch schon alle wat älter sind. Dann hören sie nämlich schlecht (was mir für jeden Einzelnen enorm leid tut). Aber laut sind die. Meine Güte, ich dachte, mir fliegen die zarten Öhrchen weg. Das war ein Gebrüll und mit jedem Glas Wein wurde es lauter. Hatte ja auch jeder etwas wichtiges zu erzählen *g*

Aber sehr nett war, dass der neue Bürgermeister sich auch angekündigt hatte. Er wollte für ein Viertelstündchen vorbei kommen (wahrscheinlich ist er auch einiges an Kummer und Lautstärke gewohnt bei solchen Anlässen). Und, welch Überraschung: Er stellte sich nicht nur als sehr nett und angenehm heraus sondern war insgesamt ein schnuckeliges Kerlchen. Da fiel es mir nicht schwer, ihn ausgiebigst mit Getränken und Nahrung zu versorgen – habbisch gern jemacht *ja*

Nunja, er blieb dafür auch 1,5 Stunden. Eigentlich hätte ich ja darauf vorbereitet sein können, hatte mein holdes Mütterlein doch immer wieder gesagt, dass er gut aussähe. Nur, da unsere Auffassung von gut aussehen doch oftmals seeeeehr voneinander abweichen und man mir einige der von ihr favorisierten Herren locker auf den Bauch binden könnte (da würde definitiv nix passieren), war ich auf diesen Anblick nicht wirklich vorbereitet. Naja, dafür waren die anderen Herren mehrheitlich gruselig.

Und da ich noch meine Schwester vom Bahnhof abholen wollte, konnte ich sie mir allesamt auch nicht schön*sauf*

Nach viel hin- und her, Türgeklingel, Begrüßung (”Jehmenai, Du bisch die Klaini, bisch Du aber groß worde” – bin ja auch erst 41, hahaha) und Verabschiedungen mit teils undeutlicher Aussprache konnte ich mir dann endlich selber mal ein Glas Wein einschenken. Hatte ich bitter nötig!

Aber mein liebstes Schwesterlein hat mir ein wunderbares Mitbringsel aus New York mitgebracht: Einen Lippenstift mitsamt schönem Tütchen von Victorias’ Secret – mei, komm ich mir jetzt edel und weltgewandt vor *lol*

Dann musste ich “nur” noch gestern Abend nach Hause. Komme mir jetzt vor wie ein Affe, an jedem Arm eine schwere Reisetasche… muss aufpassen, dass ich nicht auf meine Hände trete beim Laufen *ja*

Und jetzt muss ich mit meinen ausgeleierten Armen mal schauen, was hier so alles passiert ist. Apropos, ist Gernemama jetzt schon Mama???