Archiv für Juli, 2008

Müsste mal wieder zum Zahnarzt!

Mittwoch, 30 Juli 2008

Da flatterte letzte Woche ein Brief zu mir nach Hause mit der freundlichen Erinnerung meines (neuen) Zahnarztes, dass es mal wieder Zeit für eine Kontrolluntersuchung sei.

Hm, mich reißt jetzt grad gar nichts, einen Zahnarzttermin zu machen. Verständlich, nöch? *g*

Obwohl ich komischerweise gegen meine alte Zahnärztin nix habe (die arme Socke) bin ich doch ein gebranntes Kind, was Zahnarztbesuche anbelangt. Und die Geschichte mit M. hat das Verhältnis Aurifex/Zahnarzt jetzt nicht wirklich verbessert.

Ich habe in meiner Jugend nämlich insgesamt 11 Jahre Zahnspange getragen. Erst fünf Jahre eine zum Rausnehmen, als ich wegen einer massiven Kieferfehlstellung nix mehr essen konnte (ich war da ziemlich rappeldürr) für drei Jahre eine feste, die ich im für Zahnkorrekturmaßnahmen hochbetagten Alter von 16 Jahren bekommen habe, und danach wieder für drei Jahre eine zum Rausnehmen. Klar, hatte ich dann in den 80er Jahren mit so einem blinkenden Verhau im Mund sofort den Spitznamen “Beißer” (man erinnere sich: James Bond noch gespielt von Roger Moore) weg. Von den Schmerzen und dem wunden Mund mal abgesehen, musste ich auch noch einen sogenannten Headkey (also Gestänge außen rum) tragen. Hatte mich aber standhaft geweigert, den auch noch in der Schule zu tragen.

Ganz vermiest wurde mir die (feste) Zahnspange durch den Klassiker, der wahrscheinlich in jedem Teenie-Film vorkommen muss. Eins der Gummiteile, die ich mir jeden Morgen und Abend an die Brackets fummeln musste ist während eines innigen Kusses losgeschnalzt. Der junge Mann danach auch *rotwerd*

Als ich mich dann um eine Lehrstelle beworben habe und sogar ein paar Tage zum Probearbeiten durfte, war dann das Maß voll: Als ich wie besprochen eine Woche nach meiner Probearbeitszeit angerufen habe, um über Lehrvertrag oder nicht mich informieren zu lassen wurde ich mit den Worten: “Sie sind doch das Fräulein mit der Prothese” am Telefon begrüßt.

So, und nun? Gerade ich weiß ja, dass die Zähne ein (im wahrsten Sinne des Wortes) empfindliches Gebiet sind, aber will ich mir wirklich diesen schönen Sommer verderben?

Geschützt: Uiuiuiuiuiui

Montag, 28 Juli 2008

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Es stöckert auch bei mir

Donnerstag, 24 Juli 2008

bei Gilly aufgeschnappt. Danke .

1. Wann bist du heute aufgestanden? Um 5:00 Uhr (Uaaah, Sitzung erst um 23:00 aus!)

2. Diamanten oder Perlen? Perlen. Nee, Diamanten. Oder doch Perlen? Weiß nicht.

3. Was war der letzte Film, den du im Kino gesehen hast? Hancock!

4. Was ist deine liebste Fernsehserie? Dr. House - so will ich auch mit meinen Bankern umgehen *g*

5. Was hast du normalerweise zum Frühstück? Nix.

6. Was ist dein zweiter Vorname? Hm, habbisch ned.

7. Welches Essen magst du überhaupt nicht? Rosenkohl - bäh.

8. Was ist deine momentane Lieblings-CD? Ian Parker - whilst the wind

9. Welches Auto fährst du? Peugeot 206

10. Lieblings-Sandwich? Egal, mit viel Soße

11. Welchen Charakterzug lehnst du ab? Unehrlichkeit

12. Dein Lieblingskleidungsstück? Eine orange enge, lange Hose und meine Blümchen-Sandalen

13. Wenn du irgendwo auf der Welt hinfliegen könntest? Portugal

14. Lieblings-Kleidermarke? Hm, was gut aussieht und passt

15. Wo willst du dich zur Ruhe setzen? Gar nicht.

16. An welchen Geburtstag erinnerst du dich? An den letzten (die 4 mit der 0 dran) und an meinen 17. Haben wir ein wunderschönes Konzert gesungen (neieiein, nicht für mich, war nur aktiv dabei)

17. Welchen Sport schaust du dir am liebsten an? Fussball

18. Weitester Ort, wo du das hier hinschickst? Schweiz

20. Wann ist dein Geburtstag? Skorpion mit Asz. Skorpion und das direkt aus der Mitte - glaube aber nicht dran

21. Bist du ein Morgenmensch oder Nachtmensch? Kommt drauf an, was der Tag oder die Nacht bringt

22. Was ist deine Schuhgröße? 39-40

23. Haustiere? Wenn, dann habe ich nur einen Vogel (im Kopf) und vor der Wohnung jede Menge Spinnen - uahahaa.

25. Was wolltest du früher mal werden? Goldschmied - Sängerin - Goldschmied

26. Wie geht’s dir heute? Jut, ich freue mich auf heute Abend

27. Was ist deine Lieblingsnascherei? Schokolade in allen Variationen

28. Lieblingsblume? Sonnenblume

29. Auf welchen Tag in deinem Kalender freust du dich schon? Urlaubsbeginn

30. Was hörst du gerade? Menschen, Gespräche, Lachen

31. Was hast du als letztes gegessen? Aprikosen

32. Wünschst du dir was, wenn du eine Sternschnuppe siehst? Ja, immer das Gleiche

33. Wenn du eine Farbe wärst, was wärst du? Gelb

34. Wie ist das Wetter? Wieder sommerlicher

35. Letzte Person, mit der du telefoniert hast? Sangeetha

37. Lieblingsrestaurant? Chez Aurifex

38. Echte Haarfarbe? Straßenköter-mause-braun-mit-grauen-Strähnchen (sieht man aber nicht)

39. Was war als Kind dein Lieblingsspielzeug? Mein Kinderwerkzeugkasten

40. Küssen oder Umarmung? Umarmung

41. Schoko oder Vanille? Schoko

42. Kaffee oder Tee? Kaffee

43. Wann hast du das letzte Mal geweint? Gestern, vor Freude über Storitz’ Glück

44. Was ist unter deinem Bett? Winterdeckbett, Apfelsaft, Sporttasche …

45. Was hast du letzte Nacht gemacht? Sitzung - und ganz kurz geschlafen

46. Wovor hast du Angst? Krank zu werden

47. Süß oder sauer? Es schwankt

48. Wie viele Schlüssel hast du an deinem Schlüsselbund? 12

49. Wie viele Jahre bist du schon bei deiner jetzigen Firma? Ähm, 5 Jahre am gleichen Arbeitsplatz, inzwischen aber der dritte Arbeitgeber *g*

50. Liebster Wochentag? Samstag

51. In wie vielen Städten hast du schon gelebt? 5

52. Findest du schnell Freunde? Nein, Bekannte

53. Hast du viele Freunde? Mehr, als ich dachte, danke

54. An welche Personen wirst du das schicken? Meine Schwester - aber die hat grade Urlaub, daher: Wer will

55. Was kaufst Du am Liebsten? Schuhe

Wattiss eine Dampfmaschiieeen?

Montag, 21 Juli 2008

Oder auch: Wattissn Kitesurfen?

Da stellemerunsemol janz dumm (allerdings werde ich jetzt nicht die Schuhe ausziehen und die Zehen in den selbstgestrickten Socken wackeln lassen. Und wer jetzt nur noch Bahnhof versteht, der sei auf die “Feuerzangenbowle” verwiesen *g* )

Also, man hat ein Surfbrett mit Schlaufen für die Füße unter sich (und verliert dieses Brett auch hoffentlich nicht) und an einem Geschirr um den mehr oder weniger fülligen Oberkörper eine Art Paragliding-Schirm festgemacht.

Wer’s kann, der saust mit atemberaubender Geschwindigkeit übers Wasser und wer’s richtig dolle jut kann, der macht sogar Sprünge von einigen Metern Höhe.

Sieht einfach irre aus. Ist es wahrscheinlich auch. Und ich bin es mit ziemlicher Sicherheit, da der gemeine Kitesurfer im Normalfall ein knackiges Kerlchen Anfang 20 ist und nicht eine olle Gurke Anfang 40.

Aber egal. Ich kann wahrscheinlich schon froh sein, wenn ich mich für ein paar Meter auf dem Brett halte und von einer Wende in freier Wildbahn kann ich wahrscheinlich nur träumen. Aber ich will einfach ausprobieren, ob das was für mich ist.

Ich habe diese Verrückten jetzt ein paar Mal im Urlaub gesehen und fand das einfach toll. So, und mit 50 mache ich das nicht mehr, jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür gekommen. Und danach habe ich noch ein paar Tage Zeit meine kranken Knochen zu pflegen. Also, alles optimal *ja*

Urlaub ist fein!

Samstag, 19 Juli 2008

Zumindest mein Urlaub wird was feines. Habe nämlich endlich gebucht. Nachdem meine Anwältin mir versichert hat, dass das sooooo schnell auch wieder nicht geht mit der Scheiderei, habe ich jetzt endlich meinen Urlaub gebucht. Hätte es nämlich extremst doof gefunden, wenn ich einen Scheidungstermin bekomme und den erst einmal absagen muss. Aber diese Wahrscheinlichkeit ist wohl sehr gering bis hin zu ‘Nicht vorhanden’. Sehr gut.

Ach, ich freue mich drauf. Wollte nämlich schon die letzten Jahre immer Kite-Surfen lernen, aber es ist irgendwie nie dazu gekommen. So, dieses Jahr probiere ich es mal aus. Ich könnte mir vorstellen, dass mir das sehr viel Spaß macht, da ich Wind und Wellen sehr gerne mag und auch ein Gefühl dafür habe (habe vor Jahren mal einen Segelkurs gemacht und das hat mir auch sehr gut gefallen). Naja, und meine Beinchen sind ja inzwischen die blauen Flecke gewöhnt, da kommt also nix Neues auf sie zu *g*

Aber, der andere Urlaub, der ist immer noch doof. Noch eine Woche. Neeneenee, wusste gar nicht, dass drei Wochen so lange werden können. Bleibt mir nix anderes übrig, muss ich die nächste Woche ganz viel feiern gehen, geht die Zeit schneller rum *sauf*

Urlaub ist doof!

Mittwoch, 16 Juli 2008

Urlaub ist extremst doof! Vor allem, wenn andere Leute Urlaub haben. Und ich nicht. Hm, so hält sich die Spannung auf der Arbeit in engen Grenzen, bleiben nur die spannenden Situationen der lieben Bankerlein, die mich im Moment aber nicht wirklich vom Hocker hauen.

Aber übernächste Woche ist der Urlaub rum. Mal gugge!

Uaaahhh, immer diese Wartezeiten, habbisch schon genug in meinem Leben gehabt, mag nicht mehr!

Mist, meinen eigenen Urlaub muss ich auch noch organisieren/buchen/überlegen - wasn Stress.

Sternstunden

Dienstag, 8 Juli 2008

Das liebe Wochenende hielt eine Sternstunde für mich bereit. Einfach so. Als Geschenk.
Es war so wunderschön und ich werde mich sehr lange daran erinnern.

Endlich war das Wochenende gekommen, an dem ich nach Hause gefahren bin um mit dem Vater meiner besten Freundin sein Orgel- und Dirigentenjubiläum zu feiern. Ich hatte mich schon lange darauf gefreut, da ich hier noch keinen passenden Chor gefunden habe und ich doch soooo gerne singe.

Also habe ich mich Freitag Nachmittag in’s Auto geworfen, noch ein paar Kisten und Kartons vom Umzug dazu gepackt und habe mich auf den Weg zu meinen Eltern gemacht. Hm, wenn ich nicht so viel Kram und Kruscht dabei gehabt hätte, wäre ich zu Fuß sicher schneller gewesen. Ferien. Automassen auf der Autobahn. Bääääh. Als ich endlich daheim war, konnte ich nicht mehr sitzen. Entweder ist der Autositz durchgesessen, oder meine inzwischen nicht mehr gepolsterte Rückseite hat mir die Qualen beschert. Egal, ich wollte nur noch stehen oder auf dem Bauch liegen, aber niiiiiiiiiieeeeeeee mehr sitzen.

Samstag durfte ich dann in der Probe die ganze Zeit stehen. War mir nach drei Stunden dann irgendwie auch nicht mehr recht *rotwerd* Nunja, muss ja nicht immer konsequent sein, nöch?

Egal, die Stücke, die unser Dirigent ausgegraben hat (ich gestehe, obwohl ich die Noten wirklich schon seit fünf oder sechs Wochen hatte, habe ich nicht wirklich geübt - Schande über mein Haupt) waren schön und die Singerei hat Riesenspaß gemacht. Meine Freundin G. hat auch mitgesungen und es war das erste Mal seit Jahren, dass wir mal wieder zusammen die Stimmbänder haben flattern lassen. Sonst hatte ich auf ihrer und sie auf meiner Hochzeit Laut gegeben, aber gemeinsam, das war noch im letzten Jahrtausend. War das eine Freude *freu*

Am Abend hatte der Dirigent die “Auswärtigen” (und dazu zähle ich wohl - hihi) noch auf einen gemütlichen Hock eingeladen und wir haben gegessen und guten Wein getrunken (er ist auch noch ein sehr guter Winzer) und ausgerechnet an diesem Abend kamen die Klavierauszüge des Oratoriums, das wir nächstes Jahr singen werden (ich bin dabahai - juhu). Schön sind sie geworden, er ist der Herausgeber und dieses Oratorium wurde zum ersten Mal gedruckt. Aaaaaber es wird nicht zum ersten Mal gesungen werden. 1986 haben wir es schon einmal aufgeführt, damals noch aus handschriftlichen Expemplaren und … nach einigen weiteren Gläsern Wein haben wir uns (wir waren 8 Leute) um’s Klavier gestellt und das ganze Stück von vorne bis hinten durchgesungen, mit dem Viertele-Glas in der Hand und vor den Fenstern die laue Sommernacht. Ich hätte fast geheult vor Glück, es war so schön. Gut, die Nachbarn haben sich auch nicht beschwert und wir haben uns nur alle selig grinsend angeschaut und gefragt: “Und? Wann führen wir’s auf?”

Es war noch alles von damals da, die Töne saßen noch an der richtigen Stelle im Hals, es lief wie geschmiert. Ich war glücklich und bin dann spät in der Nacht nach Hause gelaufen und wollte gar nicht ankommen, ich wollte, dass diese Nacht nie vorbei geht.

Diese Stunden verankere ich ganz fest in meinem Herzen.

Geschützt: Das muss mal festgehalten werden

Montag, 7 Juli 2008

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Wie zu Schulzeiten!

Freitag, 4 Juli 2008

Es war ja früher so, dass man in der Schule - wenn man denn einen Schwarm hatte - es schon als aufregend oder beglückend empfand, das Objekt der Begierde wenigstens einmal am Tag zu sehen. Und wenn man in einer Horde Mädchen (uaaah, könnte mir heutzutage auch nicht mehr passieren, bei mehr als Zweien wirds zu laut) zusammenstand, die über die amourösen Schwingungen Bescheid wussten, konnte man doch ziemlich genau den Weg auf dem Schulhof verfolgen, auch wenn man mit dem Rücken zu “ihm” stsnd. Und man erfuhr auch, ob er schaute. Und wie lange. Und wann und vor allem wie er wieder weggeschaut hat. Ja, so war das damals.

Ähnliches kann man, auch wenn man nicht mehr zur Schule geht, noch gut auf Volksfesten beobachten. Vor allem in der Nähe von Autoscootern. Immer wieder schön, das ewig gleiche Spiel *g* .

Naja, heutzutage stehe ich nicht mehr in Horden rum, schon gar nicht in kreischenden. Aber doch ist zur Zeit jeder Morgen wieder aufregend - sehe ich ihn heute oder sehe ich ihn nicht *rotwerd*

Neue Studie zur Kinderlosigkeit …

Donnerstag, 3 Juli 2008

… oder auch: Taxifahren bildet!

Tja, gestern Abend war mal wieder eine meiner geliebten Spät-Abends-Sitzungen und wenn es so spät wird, nehme ich mir ein Taxi nach Hause. Um Mitternacht im ÖPNV rumzudümpeln macht ja nun nicht wirklich Freude.

Und so trifft man auf die unterschiedlichsten Typen von Taxifahrern. Manche sehr kommunikativ (man kommt kaum dazu, die Adresse zu sagen damit er weiß, wo er hin soll), manche sehr schweigsam. Mit manchen kommt man in ein gutes Gespräch und manche sind üble Dummschwätzer. Nun gut, der gestrige Chauffeur war jetzt nicht unbedingt ein Permanentschwätzer, aber mitteilungsfreudig war er schon. Und irgendwie kam er ziemlich schnell auf das Thema Kinder - wenig Kinder - keine Kinder und die Ursachen hierfür. Habbischnochjedacht: Interessant, mal horchen, was der zu sagen hat.

So, die Ursache des Problems liegt (nach seiner Studie - leider nicht prospektiv und randomisiert etc. dafür voll aussagekräftig - nach seiner Meinung voll aussagekräftig) im Tragen von Ohrringen bzw. im Stechen der dafür benötigten Löcher.

Aha.

Früher, so seine Meinung, hatten ja nur die Frauen das Problem, einen gestörten Hormonhaushalt zu haben und konnten von daher keine Kinder bekommen (echt?). Aber heutzutage, seit die jungen Männer sich auch Ohrlöcher stechen lassen, haben halt auch die Männer Probleme. Soso.

Mehr als ein “Aha” fiel mir nicht ein. Echt nicht. Dazu war der Tag auch zu lange gewesen. Allerdings ist mir jetzt über Nacht auch nicht viel dazu eingefallen. Stehe immer noch auf dem Schlauch.

Soll man jetzt seinen (nicht vorhandenen) Kindern raten in Zukunft auf die Ohrlöcher des zukünftigen, familiengründungswilligen Partners zu achten und im Bedarfsfalle schon einmal ein Sparbuch für X Versuche anlegen? Können die Kinder dann die Eltern verklagen, weil sie den Kindern haben Ohrlöcher stechen lassen? Läuft das dann unter Körperverletzung? Schmerzensgeld? Ääääähhhh????

Gut, praktisch wäre diese Herangehensweise schon und billiger auch. Braucht man keinen Hormonstatus mehr, US wäre völlig überflüssig, der gewiefte Doc muss nur einen Blick rechts und links des Gesichts risikieren und weiß Bescheid.

Lieber Doc, bitte machen Sie doch in Ihrer Praxis mal eine Studie bzgl. Ohrlöcher an Ihren Patienten, Männlein wie Weiblein. Das könnte die ganze Reproduktionsmedizin revolutionieren *g*

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Nachtrag: Ein Freund meinte gerade: “Oh, damit wird die Verhütung auch einfacher! Braucht man weder Pille noch Kondome!” *lol*