Geschrieben am Montag 6 Februar 2012 von Aurifex
Nach einer Woche zu Hause, bin ich heute Morgen schockgefrostet wieder im Büro aufgeschlagen.
Heidenai, ist das kalt. Natürlich fallen bei diesen Temperaturen jede Menge Straßenbahnen aus, sodass man doch Zeit genug hat, das Zittern zu üben.
Die Menge an unbearbeiteten Mails hat mir den nächsten Schock verpasst – bähhh.
Jetzt muss ich viele Termine ansetzen, neue Termine ausmachen (da ja letzte Woche wegen issnich ausgefallen) und mich über mich selber wundern, da ich für nächste Woche Dienstag, einen Abendtermin verabredet habe.
Da habe ich olle Gurke die ganze Zeit hin-und-her überlegt, wer denn nächste Woche Dienstag Geburtstag hat … das Datum sagt mir irgendwas *amkopfkratz*
Ok, dann habe ich das erste Mal in meinem Leben eben eine Valentinstag-Verabredung
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Geschrieben am Freitag 3 Februar 2012 von Aurifex
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Geschrieben am Dienstag 31 Januar 2012 von Aurifex
So, heute hätte ich wegfahren dürfen … wenn nicht eine doofe Krankheit dazwischen gekommen wäre.
Für Monsieur hatte ich ja für alle Eventualitäten vorgesorgt, aber nicht für meine Krankheit. Die kam einfach, ohne zu fragen.
Und so bin ich hier und fahre nur nachher zum HNO, damit der mal mein kopfliches Innenleben durchleuchtet.
Viel Spaß, bin mal gespannt, was er findet (außer einem aktuell sehr schmerzhaften Hohlraum).
Ist mir wirklich ein Rätsel, wie ein Nichts so arg weh tun kann – aua
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Geschrieben am Mittwoch 25 Januar 2012 von Aurifex
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Geschrieben am Mittwoch 25 Januar 2012 von Aurifex
… aber deshalb nix tun? Kommt auch nicht in die Tüte.
Nachdem ich unsere Zentrale mit der ein oder anderen Idee bombardiert habe und wir uns immer zwischendurch hier vor Ort für ein Stündchen getroffen hatten, um das alles zu besprechen fand nun unser Personal-Cheffe, dass ich jetzt mal einen Tag lang dorthin kommen solle (ich hatte mal wieder etwas entwickelt, hingeschickt und offenbar kam es gut an).
Monsieur mitnehmen: Nö – doofe Idee.
Monsieur normal zu Hause lassen: Besser.
Aaaber wie die Notfallbetreuung sicherstellen? Gut, jetzt habe ich jemanden für vormittags, jemanden für nachmittags/abends und jemand, der im Notfall für beide einspringen würde (für den Fall der Fälle, dass Monsieur krank würde und vorzeitig aus der Kita abgeholt werden müsste). Für den Fall, dass er vorher krank würde, käme meine Mutter für einen Tag.
So, damit müssten alle Eventualitäten abgedeckt sein. Jetzt setze ich mich gleich einmal hin und schreibe einen Zeitplan mit allen Telefonnummern und Adressen und verteile das an alle beteiligten und unbeteiligten Personen …
Dann hoffe ich nur, dass wir in der uns zur Verfügung stehenden Zeit auch ordentlich vorwärts kommen. Ick freu mir drauf
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Geschrieben am Donnerstag 19 Januar 2012 von Aurifex
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Geschrieben am Montag 16 Januar 2012 von Aurifex
Bevor die neuesten Schmankerl vom Zwergenkind wieder in Vergessenheit geraten, schreibe ich sie eben mal auf.
Update 18. Januar:
Gestern beim Abholen in der Kita sprach mich eine Erzieherin an, wann denn das Baby kommen würde – man würde ja noch gar nichts sehen. Mein dämlicher Gesichtsausdruck war wohl nicht zu toppen, leider wurde er nicht fotografiert. Es ist nämlich so, dass Monsieur steif und fest behauptet, dass ich ein Baby bekommen und er großer Bruder würde 
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Gestern beim Abendessen war es wieder mal zu knuddelig.
Er säbelte an seiner sauren Gurke rum und hat zwei sehr dicke Scheiben auf sein Käsebrot gelegt.
Plötzlich hörte ich: “Was haddu große Augen – damit ich Dich besser fressen kann” und haps, war das Brot im Mund
))
(was lesen wir wohl gerade?)
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Dieser Tage hat er mal wieder gebadet (das könnte er 5 mal am Tag machen) und stand so in der Badewanne und meinte, als er losstrullerte: “Guggma Mama, Nudel weint”
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Letzte Woche habe ich ihn aus der Kita abgeholt und er meinte lockerflockiglässig zu mir: “Mama, ich Schule gehen will. Rechnen lernen, nach Hause gehn” (das ist definitiv nicht mein Kind! Bis auf den Teil mit dem nach Hause gehen
)
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Ich habe mich ja von einer Freundin breitschlagen lassen, mal mit ihm in eine Probestunde vom Kinderturnen zu gehen (ich wollte nicht, ist er doch schon so lange am Tag in der Kita und ich dachte, dass er doch auch mal Ruhe bräuchte … falsch gedacht. Er will jeden Tag turnen gehen). Naja, also gehen wir jetzt zwei Mal in der Woche turnen. Der Raum ist über dem Schwimmbad und so meinte Monsieur letzte Woche: “Mama, turnen gehen, dann schwimmen gehen, ich kann schwimmen”.
Ja nee, is klar 
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Er quasselt ja gerne und den lieben langen Tag – leider kann man nicht so alles für bare Münze nehmen.
Fragt man ihn z.B., was es in der Kita zu Mittag gab, kommt IMMER die Antwort: “Nudeln mit Soße”.
Allerdings ist er auch sehr ehrlich … wenn man ihn fragt, was er in der Kita gemacht habe, sagt er “T. geschubst, M. an Haaren gezieht”
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Er hat das Witze machen für sich entdeckt. Er merkt sich, wenn jemand über etwas lacht und probiert durch Wiederholen wieder einen Lacher auszulösen. Inzwischen ist manches zu einem Running Gag geworden 
Z.B. singe ich ihm abends (fast) immer “Au claire de la lune” vor. In der zweiten Strophe heißt es da ” … va chez la voisine …”. Daraus macht er “Rosine, Rosine” und lacht sich halb kaputt. Ist eigentlich nicht besonders lustig, für uns inzwischen schon.
So muss ich dieses Lied inzwischen abends mehrfach singen, nur damit er sein Rosinerosine anbringen kann.
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Geschrieben am Freitag 13 Januar 2012 von Aurifex
… von Schnaps sprachen.
Es gibt eine nette Geschichte aus meiner bayerischen Zeit.
Ich war relativ neu in Rosenheim und hatte mir geschworen, nie, nie, nie wieder in einem Kirchenchor mitzusingen. Ich wollte endlich mal Sonntag morgens ausschlafen … nach drei Monaten sang ich wieder – im Kirchenchor.
Ok, war ich selber schuld 
Eines Sonntag morgens im Oktober war Erntedank-Gottesdienst und ich hing müde auf meinem Stühlchen, als mich plötzlich die Chorälteste (sie war damals 83) fragte, ob ich denn einen Schnaps zu Hause habe.
Die Höflichkeit zwang mich, meine Gesichtszüge zu beherrschen und mit einem freundlichen, unverbindlichen Lächeln zu flüstern: “Nein, ich habe keinen Schnaps zu Hause”.
Daraufhin zog sie aus den Tiefen ihrer Handtasche ein Fläschchen hervor und überreichte es mir mit den Worten: “Des wiast heit braucha”.
Etwas peinlich berührt steckte ich die Flasche schnell in meine Handtasche (ein Glück, dass ich schon immer große Handtaschen besessen habe) und habe mich still gewundert.
Jetzt war es dort so Brauch, dass an diesem jenen Sonntag die unverheirateten Burschen zu den unverheirateten Madln gehen, entweder einen Vers aufsagten oder ein Lied sangen und sich zum Dank ein Stamperl Schnaps abgeholt haben
Die liebe Chorälteste hatte gut vorgesorgt und in ihrer zahlreichen Enkelschar meinereiner erwähnt … und das Flascherl war abends tatsächlich leer und ich um zahlreiche Männerbekanntschaften reicher
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Geschrieben am Mittwoch 11 Januar 2012 von Aurifex
… Besucher.
Dann gebe ich einen Schnaps aus.
Also, wer outet sich als der 44 444igste?
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Jaaa, jetzt will es keiner wieder gewesen sein
– trinke ich meinen Schnaps halt alleine 
Aber im Ernst: Danke Euch, liebe Leser und noch mehr Dank an alle, die mir etwas schreiben.
Ihr seid super
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Geschrieben am Mittwoch 11 Januar 2012 von Aurifex
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