Geburtsbericht (seeeeehr lang)


Geschrieben von wuki34133 am Montag, 15. Oktober 2007

Geburtsbericht

Vorneweg möchte ich darauf hinweisen dass jede Geburt anders ist und diejenigen die kurz vor der Entbindung stehen sich nochmals überlegen sollten ob sie ab jetzt weiterlesen (Hallo Schäfchen *winke*). Bzw. werde ich an gegebener Stelle noch einmal darauf hinweisen *ja*.

Alsoooooooo…

Um ca.9h habe ich wie immer im Krankenhause bei der Hebamme angerufen um zu fragen wann es am besten wäre fürs CTG vorbei zu kommen.
Sie sagte entweder gleich oder erst gegen Mittag, denn dazwischen hätten sie noch einen Kaiserschnitt.

Weil ich´ gerne hinter mich bringen wollte und mein Held und ich noch in die Stadt zum bummeln wollten entschieden wir uns gleich zu fahren.

Dort angekommen wurde ich ans CTG gehängt.
Den Abend zuvor hatte ich bereits seit 21h im Viertel-Stunden-Takt Wehen, aber erträglich und überhaupt kein Vergleich…so dass ich voller Hoffnung war dass sie die bevorstehende Geburt einwehen.

Jedes Mal wenn ich eine Wehe hatte, mal stärker mal schwächer, vielen die Herztöne des Kleinen am CTG etwas ab. Ich als Laie hätte jetzt gesagt naja, eigentlich kein großer Unterschied zu den letzten Tagen, aber die diensthabende Ärztin markierte diese Stellen so dass wir beide, mein Held und ich, doch leicht verunsichert waren.

Nach dem CTG wurde ich von der Hebamme untersucht. Super! Der Mumu war nun gute 3cm geöffnet, also haben die Wehen doch etwas gebracht. Millimeter-Arbeit ist auch Arbeit.

Dann wurde noch ein Ultraschall und ein Doppler gemacht. Beides unauffällig. Aber die Geschichte mit den Herztönen gefiel der Ärztin überhaupt nicht. Problem war dass diese ganzen Untersuchungen nur einen aktuellen Abriss darüber abgeben wie es dem Kind geht. Es dann aber ganz schnell gehen kann und man dann im schlimmsten Fall nichts bemerkt.

Die diensthabende Ärztin rief meine Frauenärztin an und beriet sich wie wir weiter vorgehen. Mein Held und ich saßen derweilen in einem der gemütlichen Kreissäle (Sessel und Doppelbett) und warteten bis die Ärztin rein kam und mir den Hörer hinhielt.

“Also Frau …, es sieht so und so aus und wir sind der Meinung dass wir nicht mehr länger warten sollen. Im Moment geht es Ihrem Kind noch sehr gut, aber das kann sich schnell ändern und wenn wir länger warten, könnte es zu Schwierigkeiten und Unterversorgung des Kindes bekommen und dieses Risiko möchten wir vermeiden.
Wir würden die Geburt mit einem Wehentropf einleiten. Ganz langsam wird die Dosis gesteigert um zu versuchen die bestehende Wehentätigkeit anzuregen. Wenn wir erst später einleiten würden und es dauert dann 1-2 Tage dann könnte sich die Situation für Zwacki-Baby evtl. rapide ändern.”

“Kann ich denn kurz nach Hause und die restlichen Sachen einpacken?”

“Frau suessesiex, uns wäre es lieber Sie würden gleich hier bleiben. Bis es richtig losgeht hat Ihr Mann noch genügend Zeit nach Hause zu fahren. Währenddessen wird Ihnen Blut abgenommen und der Tropf angehängt.”

“OK”

Wenn ich jetzt noch daran zurückdenke wird mir ganz anders. Natürlich wusste ich dass der Zeitpunkt reif war und es führte kein Weg daran vorbei. Die Geburt stand bevor und auf einmal bekam ich doch Angst. Ich fing zwar nicht an zu heulen aber Zumute war mir schon danach.
Ich war so konfus im Kopf dass ich nur in Etappen meinem Helden Anweisungen geben konnte was er noch einpacken sollte.
Ich weiß nicht wie es ihm ging, aber ich glaube wir haben beide versucht mit einer sehr ruhigen Art damit umzugehen nur um den anderen nicht nervös zu machen.

Um 11.45h lag ich dann im richtigen Kreissaal.

Die Ärztin legte mir eine Zugang – juchu sie hat auch gleich beim ersten Mal getroffen (war bei den Vorsorgeuntersuchungen eher selten der Fall) und nahm mir zwei Röhrchen Blut ab. Das eine weil´ sein muss und das andere weil wir die Plazenta spenden wollten und sie mir das Blutabnehmen nach der Geburt ersparen wollte.

Gegen 12.00h lag ich am Wehentropf bei 5 Milligramm/Stunde. Tropf, tropf, tropf.

Die Wehen kamen regelmäßig alle 15min aber in einer Intensität wie ich sie zuvor auch schon hatte. Also gar nicht schlimm.

Um 12.45h merke ich wie mir in Rückenlage so ganz langsam Wasser den Po entlang floss. Zusammenkneifen war zwecklos. War das jetzt die Fruchtblase? Hm, mal abwarten bis die Hebamme wieder vorbei schaut. Das viel beschriebene Knacken im Bauch, wenn die Fruchtblase platzt, hatte ich nicht. Sie ist ohne Vorankündigung geplatzt.
Als die Hebamme kam meinte ich “Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube soeben ist mir die Fruchtblase geplatzt.”
“Hm, kann aber auch etwas Flüssigkeit von der Untersuchung sein. Lassen Sie mal nachsehen.”
Just in dem Moment als ich die Unterhose auszog und ich mich bewegte hörte es gar nicht mehr auf zu fließen. “Oh, oh jetzt gibt´ ne Sauerei.”
“Eindeutig Fruchtblase. Das ist ja noch gar nichts.” sagte die Hebamme “Bei vielen läuft es das ganze Bett an der Seite hinunter.”
Mann war ich froh dass wir nicht in der Stadt waren. Man hätte anhand der Spur, die ich nach mir zog, erkennen können wo unser Auto steht.

So dann wäre das auch erledigt.

Die Ärztin meinte der Wehentropf war nicht der Auslöser für den spontanen Blasensprung. Der Blasensprung war mehr ein Zeichen dafür dass ich “reif” war. Aber die Wehen brauchten noch den letzten Kick.

Gegen 13h kam mein Held mit dem Klinikkoffer und der Tasche für den Kreissaal.

“Schatz mir ist vorhin gerade die Fruchtblase geplatzt.” *g*

Um ca. 13h wurde die Dosis auf 10ml/Std. erhöht.

Ich lief mit Wehentropf, CTG und Wehenschreiber die mir zur Verfügung stehenden 2-3m am Bett auf und ab und scherzte mit meinem Helden. Hin und wieder kam eine Wehe die ich locker veratmen konnte.

Wir scherzten der Hebamme zu viel und mein Lachen motivierte sie dazu die Dosis auf 15ml/Std. zu erhöhen.

Irgendwann, es muss so kurz vor 15h gewesen sein, erhöhte sie noch einmal auf 20ml/Std..

Ab da ging´ dann los. Die Abstände waren nun bei ca. 5min und bewegten sich konstant auf die 3min zu. Schluss mit lustig. Die Wehen vorher konnte ich noch im Stehen, leicht am Bett abgestützt ruhig veratmen. Die Hebamme sagte, “erst wenn Sie sich ganz nach vorne auf den Unterarmen abgestützt, vorbeugen müssen, erst dann sind die richtigen Geburtswehen da.”
Gesagt getan, diese Wehen haben nicht lange auf sich warten lassen. Während ich vorne gebeugt eine Wehe nach der anderen mit einem lauten “Aaaaaaah” veratmete, was wirklich nicht leicht ist, streichelte mein Held mir den Rücken.
Er konnte nicht viel tun, aber alleine seine Anwesenheit gab mir Kraft und Mut mich der nächsten Wehe hinzugeben. Ich weiß nicht wie ich das ohne ihn geschafft hätte.

Mit Müh und Not schaffte ich es nicht zu arg zu verkrampfen und in den Bauch zu atmen. Kaum dass ich die eine Wehe lauthals rausstöhnte und ich mich kurz aufrichtete, kam auch schon die nächste Wehe mit vollem Karacho angerauscht. Auf Toilette gehen war da auch ganz toll *?*

Um die ganze Sache zu erleichtern bekam ich einen Einlauf. Ab da wo die Schmerzen nicht mehr nachlassen ist Dir alles recht um Dir das Leben zu erleichtern. Hinzu kommt dass man ab einem gewissen Zeitpunkt jegliches Schamgefühl vor jedem und allem verliert. Dir ist alles im wahrsten Sinne des Wortes “Scheißegal”.

Der Einlauf selber ist total harmlos und tut überhaupt nicht weh, wenn nicht diese Wehen wären, in denen Du Angst hast es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette zu schaffen. Aber wenn Du es dann mal geschafft hast, stellt sich kurzzeitig eine schöne Entspannung ein.
Aber nur kurzzeitig.

Wenn man mich fragt wie sich solche Wehen anfühlen dann kann ich nur sagen “Das kann man nicht beschreiben. Wahrscheinlich ist auch jedermanns Schmerzempfinden anders aber ich fand die Wehen um Faktor 20 schlimmer als jegliche Menstruations-Schmerzen. Es ist im nachhinein fast unglaublich was man aushält und ich kann mich jetzt schon nicht mehr daran erinnern.

Ursprünglich wollte ich ja in die Badewanne, tja und Schmerzmittel gab es wohl auch nicht. Aber durch diese Wehen sind mir diese Alternativen gar nicht eingefallen.

Gegen 17h stand mein Entbindungsarzt im Zimmer und hat gemeinsam mit der Hebamme den Befund untersucht. Ich hab sage und schreibe seit 12h noch einmal 3-4cm gut gemacht und war nun bei 6-7cm. Oh mein Gott, ich habe also noch 3cm vor mir.

Ohne dass ich was sagen musste hat er mich gefragt ob ich nicht eine PDA haben möchte.
“Jaaaaaaaaaaa”.

Nach mir unendlich erscheinenden Minuten stand der Anästhesist neben mir und klärte mich in meinen Wehen über die Risiken auf. Gut dass ich das Formular bereits ausgefüllt hatte. Keine Ahnung wie ich diese Seiten währenddessen hätte ausfüllen sollen.

Ich musste mich auf die Kante des Kreisbettes setzen und einen Katzenbuckel machen. Erst wurde mein Rücken desinfiziert, dann bekam ich ein riesiges Pflaster auf den Rücken geklebt. Jetzt sollte ich ganz still halten und wenn eine Wehe kommt sollte ich Bescheid geben. Bescheid, Bescheid, Bescheid, Bescheid….

Mein Held saß vor mir auf einem Stuhl hielt meine Hände ganz fest und bot mir seine Stirn auf die ich meine Stirn legen konnte wenn wieder eine Wehe im anrollen war. Die Hebamme stand rechts von mir und hielt mich stabil.
Ich bekam erst eine Betäubungsspritze und dann wurde mir die PDA gelegt. Das Legen merkte ich eigentlich nur durch einen kräftigen Druck die Wirbelsäule entlang.
Insgesamt war das Legen der PDA überhaupt nicht schmerzhaft und zum Glück hatte ich auch die nächsten Tage überhaupt keine Probleme mit Nebenwirkungen wie heftige Kopfschmerzen oder ähnliches.

10min später schwebte ich auf Wolke 7. Eine andere Ärztin hatte den Dienst übernommen, kam ins Zimmer und fragte wie´ mir geht. “Schöööööööööööön” war meine selige Antwort.

Nach den Stunden unter Schmerzen war diese Ruhe auf einmal wie ein Zustand unter Drogen. Also nicht dass ich wüsste wie das ist *g* aber genauso stell ich´ mir vor.
Sobald diese Leichtigkeit einkehrt kann man sich eigentlich gar nicht mehr richtig vorstellen wie diese Wehen waren. Ganz seltsam.
Die Wehen kamen weiterhin regelmäßig aber ich hatte keine Schmerzen. Wirklich gar nichts.

Um 21h war der Muttermund 10cm geöffnet und es konnte losgehen.

Es ging aber nicht los. Zwischenzeitlich habe ich etwas geschlafen, etwas gegessen und mir mit meinem Helden die Zeit vertrieben.
Ich habe mir noch zwei Spritzen nachspritzen lassen weil ich einfach null Bock mehr auf die Wehen hatte. Die Letzte wurde um 11h gesetzt. In der Regel sollte diese Spritze eine halbe Stunde wirken. Wie gesagt in der Regel. Bei mir wirkte sie wesentlich länger was sich im Nachhinein als fatal herausstellen sollte.

Um 00h hatte sich immer noch nichts getan. Die Wehen waren immer noch da, die Herztöne regelmäßig. Die Ärztin und die Hebamme untersuchten mich um die Lage des Kopfes festzustellen. Sie waren sich nicht ganz einig so dass die Ärztin das Ultraschallgerät in den Kreissaal rein zog.
Gleichzeitig mit ihr stand mit einem mal auch mein Entbindungsarzt in der Tür.

Oje, jetzt geht es wohl los.

Hebamme “Frau suessesiex wenn Sie einen Druck nach unten verspüren, auf den Darm, dann drücken Sie.”
Wo bitte schön soll ich einen Druck verspüren? Mein *hintern* befindet sich durch die PDA im Land der Träume, von Druck nicht die leiseste Ahnung.

Arzt “Frau suessesiex der Muttermund ist seit 21h vollständig geöffnet. Spätestens nach 3-4 Stunden sollte sich der Kleine auf den Weg machen.” Ach was, das sag ich ihm nun seit 13 Tagen.

Ich wurde wieder an den Wehentropf gehängt und versuchte den leichten Druck als Wehe zu deuten und zu pressen was nur ging. Ich hatte das Gefühl der Kleine würde am falschen Ende rauskommen wollen und am anderen Ende, meinem Kopf, dachte ich fallen mir gleich die Augen raus oder ich sprenge mein Gehirn.

Nichts ging voran.

***
So liebes Schäfchen und alle anderen Schwangeren jetzt wär´ besser diesen Teil zu überspringen und weiter unten weiter zu lesen (ich schreib dann wann)
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Dann hatten die Kollegen eine SUPER Idee. Man könnte doch von oben nachschieben. Der Oberbauch tat mir eh schon bei jedem drücken weh so dass ich kaum Luft bekam und jetzt kniete auch noch eine 1,80m große Frau neben mir und drückte mir ihren Unterarm auf den Bauch um den Kleinen rauszupressen.
Scheisse tat das weh! Ich hab sie angeschrieben sofort damit aufzuhören. “Ich krieg keine Luft mehr!” Es hat gewirkt und sie ließ von mir ab.

Dann ging alles ganz schnell aber mit einer Ruhe die das Team ausstrahlten wofür ich ihnen ewig dankbar sein werde. Ich hatte nie das Gefühl Angst haben zu müssen weder um unser Baby noch um mich.

Ach jetzt hab ich den Blasenkatheter ganz vergessen. Der wurde mir vor Mitternacht noch gelegt. Tut überhaupt nicht weh. Wie gesagt da war alles ganz taub. Aber eine volle Blase kann wohl den Weg für das Kind nach draußen erheblich erschweren.

Aber nun zurück zum Finale. Der 3-teilige Kreissaal-Tisch wurde um das letzte Drittel gekürzt und meine Beine seitlich auf die Beinstützen gelegt. Davor wurde dem Zwacki-Baby noch ein Kabel an den Kopf gelegt um seine Versorgung zu überwachen. Das andere Ende wurde an meinem Oberschenkel befestigt.

So lag ich dann verkabelt am Wehentropf und von außen mit meinem Baby verbunden auf dem Tisch und versuchte mich ruhig dem hinzugeben was ich auf mich zukommen sah.

Ich bekam am Damm eine Betäubungsspritze, danach wurde alles mit OP-Papier abgeklebt. Daneben stand ein Tisch mit verschiedenen Instrumenten.
Die Hebamme kam und brachte etwas rein was mir dann doch etwas Sorgen machte.
Es war eine Zange. Darauf war ich ja nun überhaupt nicht vorbereitet. Eventuell einen Kaiserschnitt, ja, aber eine Zange *?*

“So Frau suessesiex, bei der nächsten Wehe (die ich inzwischen auch kräftig spürte, jedoch ohne jeglichen Pressdrang) drücken Sie kräftig nach unten.”

Die 1,80m Ärztin kniete bereits wieder neben mir um mir ihren Unterarm auf meinen Bauch zu drücken.

Arghhh.

“JETZT! Kräftig drücken! Einatmen und gleich noch mal. FEST! Und noch einmal! FEST!”

“AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAhhhhhhhhhhhhhhhh”

“Und jetzt noch einmal bei der nächsten Wehe kräftig drücken. Gut so. JETZT! Jaaaaaaa! FEEEESSST!”

“AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAhhhhhhhhh”

Kurze Pause und ich merkte wie sich etwas ganz großes durchschob. Eigentlich tat dieser Teil nicht weh. Ich merkte lediglich ein leichtes Brennen.

***
Ab hier könnt ihr wieder weiterlesen *g*
***

“Und jetzt nur noch hecheln, hecheln, hecheln…”

Ich merkte richtig wie erst die eine Schulter und dann die andere Schulter raus kam.

Stille

“Da haben wir ihn ja”

“Wuääääääääh, wuähhhhhhhhh, wuääääääähhhh!”

Oh mein Gott, oh mein Gott, er ist da, waren meine ersten Gedanken. Ich konnte es gar nicht fassen und war gleichzeitig so erleichtert. Wir haben´ geschafft.

Er wurde mir gleich auf den Bauch gelegt, während mein Held und dass war er wirklich, die Nabelschnur durchschnitt.
Ich kann gar nicht oft genug sagen wie froh ich war dass er bei mir war. Auch wenn ich den Endspurt nur mit höchster Konzentration auf das Pressen verbrachte, war ich mir seiner Nähe und seiner Unterstützung immer bewusst. Ich liebe Dich!

“Schau mal er hat ganz viele schwarze Haare!” waren seine ersten Worte. “Dabei hatte ich gar kein Sodbrennen die ganze SS über.” waren meine ersten Worte.

Da lag er nun unser Jonas Tim Jozef und schaut mich mit großen Augen an.
“Hallo kleiner Mann” hauchte ich ihm entgegen.

Meine rechte Hand hielt seinen glitschigen Hintern, meine linke Hand nahm der Reihe nach Füßchen und Händchen und zählte nach ob auch alles dran ist. Puh, alles dran. Keine Käseschmiere. Er war so warm und so friedlich.

Der nächste Blick ging zu meinem Helden der fassungslos daneben stand. Wir sahen uns tief in die Augen und wussten “Jetzt sind wir eine Familie.”

The End