Versprochen Jonas,…


Geschrieben von wuki34133 am Donnerstag, 30. April 2009

… ich tu´ nie wieder!

Ich werde nie wieder Dir mit meiner Spucke die Schokolade aus dem Gesicht wischen und das ganze mit Zeitungspapier trockenreiben. Versprochen!

In Zukunft werde ich auch für kurze Strecken im Auto mit Feuchttüchern ausgestattet sein.

Es tut mir soooo leid. Du warst so tapfer und wirst erst später verstehen was ich getan habe und laut “IGITT” rufen! Mir ekelt´ ja selber davor.

*verneig*

Noch vier mal schlafen…


Geschrieben von wuki34133 am Donnerstag, 30. April 2009

… dann fahren wir, Jonas und ich, zusammen mit einer Freundin und ihrer kleinen Tochter (1 J.) an den Bodensee auf einen Bauernhof. Ganze vier Tage bleiben wir und haben auch schon einiges was wir, neben abends ratschen und Wein trinken, mit den Kleinen vor haben.

Montag ist erst einmal Anreise und nähere Örtlichkeiten checken.
Dienstag treffen wir uns mit hotton und Klara auf der Insel Mainau.
Mittwoch fahren wir nach Salem auf den Affenberg.
Donnerstag fahren wir wieder nach Hause.

*winke*

M. ist Mama!


Geschrieben von wuki34133 am Dienstag, 28. April 2009

HERZLICHEN GLüCKWUNSCH liebe M. und HERZLICH WILLKOMMEN in unserer Welt süße Miriam!

***

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit seiner Macht, damit Seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

(sagte Ende des 18. Jahrhunderts
Khalil Gibran zu einer Mutter)

***

*winke*