Ab morgen soll´ schön werden


Geschrieben von wuki34133 am Montag, 30. März 2009

Und mir geht es blendend. Und hier ein Abriss warum

  • Jonas hat vor ein paar Tagen angefangen “meins” zu sagen. Zwar noch selten aber die paar Mal sehr bestimmt.
  • Ich habe eine Jahres-Eintrittskarte für den Zoo bekommen und kann es kaum erwarten diesen zu stürmen.
  • Meinem Helden und mir hat der “Jonas-Freie-Tag” am Donnerstag sehr gut getan.
  • Am Mittwoch habe ich volles Haus. Ich lade zum Osterbasteln ein und hatte gedacht dass bestimmt die Hälfte absagt. Nun kommen fast alle. Acht Mamis mit Kindern von 10 Monaten bis 1,5 Jahre. Oh mein Gott.
  • Der Frühling kommt und es wird wärmer.
  • Anfang Mai fahre ich an den Bodensee und darf endlich hotton kennen lernen
  • iri hat morgen bestimmt einen positiven SST in der Hand. Das spür ich.
  • und Hopeful wird ihre beiden süßen auch behalten. Ganz bestimmt
  • Unseren 1.Hochzeitstag feiern wir mit unseren Freunden in der Location wo wir auch geheiratet haben. 8 Zimmer konnten wir reservieren und wenn das Wetter klappt wird das Lagerfeuer nachgeholt. Das ist so toll.
  • Anfang Juni fahren wir mit Freunden und dem Fahhrad von Passau nach Wien. Zusammen mit Jonas.
  • Ende Juli fahren wir nach Hamburg auf eine Geburtstagsfeier. Ein paar Tage werden drangehängt zum Freunde treffen und entspannen.

*winke*

Was für ein schöner Tag


Geschrieben von wuki34133 am Donnerstag, 26. März 2009

Und das lag nicht am Wetter.

Jonas ist seit gestern bei Oma und Opa und mein Held und ich haben bis morgen “Sturmfrei”.

Heute Morgen sind wir erst einmal ganz relaxt aufgestanden. Ich um 7h, mein Held um 8h. Nach dem Duschen und schön machen, sind wir Farbkarten für mich besorgen und noch etwas Bastelzeug für unsere Osterbastelei am Mittwoch.
Danach ging´ weiter zum shoppen wobei wir direkt bei Coffee Fellows eingefallen sind und uns einen Bagel Tuna und Breakfast inkl. Cappucino gegönnt haben. Kurzer Besuch im Swarovski Laden und die Info mitgenommen dass es ab nächster Woche dort auch Uhren gibt.
Schnell ins Auto gesprungen und ab ins “All-you-can-eat” Sushi essen. Für 9,90 € alles was geht. Ohne Zeitlimit oder Tellerbeschränkung. Uff, waren wir danach pappsatt.

Mein Held hat sich dann für den Rest des nachmittags ins Schlafzimmer verzogen (”wegen Überfüllung geschlossen” ) und ich bin noch einmal kurz los um noch ein paar Dinge für Mittwoch zu besorgen.

Danach haben wir uns wieder eingepackt und sind in die Stadt gefahren. Bei Hugendubel ein Gutschein-Buch für satte 35 € und das aktuelle Buch (obwohl eigentlich war es sein erstes Buch, aber jetzt erst übersetzt) von Simon Beckett “Obsession” erstanden.
Kurze Überlegung ob ich mir einen Trenchcoat für über 280 € gönne und dann doch einen Rückzieher in der Hoffnung dieses tolle Teil im Internet auch günstiger zu erstehen. Hoffnung inzwischen in Luft aufgelöst…

Um 19h haben wir es uns dann im “Alten Hof” (Restaurant) richtig gut gehen lassen. Wir hatten noch einen Hochzeitsgutschein einzulösen und haben uns nicht lumpen lassen. Lecker war´. Ein Aperitif, ein Hauptgericht (mein Held kam aus dem Mmmmh und Aaaah gar nicht mehr raus), ein Käseteller (ganz alleine für meinen Helden) und ein Espresso für mich (ganz alleine). Begleitet durch einen Zweigelt (Rotwein) und eine Scheurebe (Weißwein).

Ensprechend ist mein Alkoholpegel. Ich vertrag ja nix. Selbst nach einer Stunde bin ich noch angeschickert.

Ein schöner Tag war das. Ein schöner Geburtstag. Hach…

*sauf*

Paracetamol: Vergiftungsgefahr durch niedrigere Dosen als angenommen


Geschrieben von wuki34133 am Mittwoch, 25. März 2009

Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Essen deckte auf, dass Paracetamol eine der häufigsten Ursache für ein akutes, unter Umständen tödlich endendes Leberversagen ist. Die betroffenen Patienten (in dieser Studie Erwachsene) hatten das Medikament entweder versehentlich oder aber in Selbstmordabsicht überdosiert. Einige von ihnen hatten nur 4 Gramm innerhalb 24 Stunden eingenommen, was der Tageshöchstdosis für Erwachsene entspricht, die in der Packungsbeilage genannt wird. Früher ging man davon aus, dass erst Mengen ab 7,5 bis 10 Gramm zu einer Vergiftung führen. Der Gesetzgeber hat bereits reagiert und ab April 2009 werden Packungen, die mehr als 10 Gramm Paracetamol enthalten, verschreibungspflichtig werden.

Bei Kindern liegt die Tageshöchstdosis natürlich niedriger. Für Säuglinge wird eine Gefahr ab Dosen über 0,5 Gramm angenommen, ab dem Kleinkindalter liegt die tödliche Dosis bei etwa 2 Gramm.

Wenn Sie Ihrem Kind bei fieberhaften Erkrankungen oder bei Schmerzen gelegentlich ein Zäpfchen Paracetamol geben, besteht noch keine Gefahr! Wichtig ist, dass Sie

  • das Medikament keinesfalls höher dosieren, als in der Packungsbeilage angegeben ist,
  • die empfohlenen Abstände von mindestens 6 Stunden zwischen den einzelnen Gaben nicht unterschreiten und
  • das Mittel nicht länger als drei Tage ohne ärztlichen Rat geben.

Paracetamol braucht etwa eine Stunde, bis es wirkt (Wirkmaximum nach 3 Stunden). Der häufigste Grund für eine Paracetamol-Vergiftung bei Kindern ist elterliche Ungeduld! Denn werden mehrere Portionen zu kurz hintereinander gegeben, ist die Überdosis schnell erreicht.

Achtung: Wenn Sie stillen, sollten Sie möglichst keine Paracetamol-haltigen Präparate einnehmen (bei zwingender Notwendigkeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt!), denn der Wirkstoff geht auch in die Muttermilch über!

Aufgrund der erhöhten Vergiftungsgefahr sehen manche Experten Paracetamol inzwischen sehr kritisch, so der Arzt und Pharmakologe Professor Kay Brune (Universität Erlangen). Seiner Meinung nach hat Paracetamol als Schmerzmittel ausgedient. Andere Ärzte oder Apotheker empfehlen es weiterhin – auch für Kinder – , so lange die Höchstdosis beachtet wird.

Die Alternative: Ibuprofen

Grundsätzlich gilt: Fieber erhöht die Schlagkraft der körpereigenen Abwehr und muss nicht sofort gesenkt werden. Bei Temperaturen über 39 °Grad ist es jedoch oft angebracht. Versuchen Sie als erstes Wadenwickel, die belasten Ihr Kind am wenigsten. Reicht das jedoch nicht aus, können Sie als Alternative Ibuprofen geben.

Dieser Wirkstoff ist für Kinder ab drei Monaten zugelassen und steht rezeptfrei als Fieberzäpfchen oder -saft zur Verfügung (z. B. Nurofen® Junior Fiebersaft oder Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg oder 125 mg). Ibuprofen gilt als sicher und zuverlässig und hat den Vorteil, schneller und länger zu wirken. Nach einer Studie britischer Wissenschaftler, die Paracetamol und Ibuprofen an 156 Kindern zwischen sechs Monaten und sechs Jahren getestet hatten, waren die kleinen Patienten unter Ibuprofen 2 Stunden (pro 24 Stunden) länger fieberfrei als unter Paracetamol.

Ibuprofen kann als Nebenwirkung den Magen angreifen und bei längerfristiger Gabe zu Blutungen der Magenschleimhaut führen. Deshalb sollte auch dieses Fiebermittel so niedrig wie möglich dosiert und so selten wie möglich angewendet werden. Tödliche Vergiftungsfälle gibt es damit jedoch nicht, denn dazu müsste tausendfach überdosiert werden!

(Quelle: Newsletter von elternwissen.com)

*winke*