so komische Fragen, die man sich manchmal stellt …

… wie wird sich unser Leben entwickeln? Gibt es einen Schicksalsplan, der eigene Kinder in unserem Leben nicht vorsieht? Vielleicht gibt es eine wichtige Aufgabe für uns, die wir nicht erfüllen könnten und wollten, wenn wir Kinder hätten. Werden wir eines Tages “Aha!” rufen und wissen, warum sich unser Leben eben gerade so und nicht anders entwickelt hat? 

Die Frage ist doch die: “Werden wir, wenn wir eines Tages unseren Wunsch aufgeben müssen, gestärkt daraus hervorgehen, werden wir das Glück auf einem anderen Weg überhaupt sehen, werden wir einen positiven Blick für unsere Lebensgeschichte haben und unsere Zeit mit wertvollen Augenblicken füllen? Können wir die überschüssige Kraft sinnvoll einsetzen.”

Das Schicksal ist ein merkwürdiger Wegbegleiter.

Das Leben ist und bleibt spannend.




4 Kommentare to “so komische Fragen, die man sich manchmal stellt …”

  1. Blüte schreibt:

    Ich bin der Ansicht, dass wir nur “AHA” rufen können, wenn wir es wagen, uns für andere Wege zu öffnen. Und manchmal merkt man erst sehr viel später, dass man schon eine Zeit mit dem “aha” lebt, das sich mit Kleinbuchstaben und ganz unbemerkt ins Leben geschlichen hat.

    Ein großes “AHA” darf ich immer wieder bei Adoptiveltern erleben, die im Nachhinein sagen, dass genau dieses Kind der Grund war, warum die Lebensgeschichte so lief und nicht anders.

    Ich hoffe und wünsche uns, dass jeder seinen Weg zum Glück findet und dann auch erkennt!

    Viele liebe Grüße,

    Blüte

  2. Lonly Lovegood schreibt:

    Liebe Blüte,

    Als könntest Du zwischen den Zeilen lesen!
    Wir hatten unser kleines stilles “aha” schon. Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit der Überlegung ein Kind zu adoptieren. Bisher konnte ich meinen Mann noch nicht so richtig überzeugen und so habe ich das Thema ruhen lassen und mir vorgenommen am Ende dieses Jahres noch einmal das Gespräch mit “Männe” zu suchen

    “Männe” hat vor ein paar Tagen, ganz plötzlich seine Meinung zur Adoption geändert. Und nicht nur das, er hat sich darüber hinaus auch mit dem Gedanken angefreundet auch ein Pflegekind zu nehmen! Ich war völlig perplex, dass er das Thema aufgegriffen hat und sich mehr damit beschäftigt hat, als ich mir habe vorstellen können.

    Ein kleines Wunder, das vielleicht auf ein großes Wunder hinausläuft.

    Liebe Grüße
    Bärbel

  3. Blüte schreibt:

    Liebe Bärbel,

    wußtest du, dass ich eine talentierte “Zwischen-den-Zeilen-Leserin” bin ;-)? Dieser Gedanke, dass der Weg zum Glück womöglich gar nicht über leibliche Kinder führt, lächelte mich geradezu aus deinem Beitrag an. Ich hab einfach mal zurückgelächelt und wünsche euch alles Gute auf eurer Entdeckungsreise.

    Wenn du dich gerne über dieses Thema austauschen möchtest, findest du viele Adomütter und Pflegemütter, suchende und wartende und bereits sehr aktive im Adoptions- und Pflegeforum. Da bist du jederzeit willkommen, auch als Gast, der sich nur informieren will.

    Liebe Grüße,

    Blüte

  4. Rabies Rumpelkammer » Manchmal frage ich mich… schreibt:

    [...] Auch anderen geht es so… man fragt sich zwangsläufig: Steckt ein Plan dahinter? Gibt es so etwas wie einen großes kosmisches Drehbuch, in dem die Protagonistin Rabies durch allerlei Täler gehen muss, bis sie endlich einmal am Ziel und Ende ist? Und wie wird dieses Ziel dann aussehen? Ein Roman über mein Leben? Drei Kinder? Oder doch eine Katzenzucht? [...]

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