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	<title>COFFEEBREAK - Jetzt ICH! &#187; Andere Dinge</title>
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		<title>B&#252;cher&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 18:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[10. Versuch]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir per Overnight-Express einige B&#252;cher von A..zo. ins Haus geholt. Z.b. das Buch: Leise wie ein Schmetterling, das sehr nett geschrieben ist und durchaus ein bischen tr&#246;stet.
Sehr gut finde ich das Buch von Birgit Zart &#8216;Gelassen durch die Kinderwunschzeit&#8217;. Es ist n&#228;mlich wirklich wahr. Ich habe meine Gelassenheit irgendwo unterwegs verloren. Irgendwie bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir per Overnight-Express einige B&#252;cher von A..zo. ins Haus geholt. Z.b. das Buch: Leise wie ein Schmetterling, das sehr nett geschrieben ist und durchaus ein bischen tr&#246;stet.</p>
<p>Sehr gut finde ich das Buch von Birgit Zart &#8216;Gelassen durch die Kinderwunschzeit&#8217;. Es ist n&#228;mlich wirklich wahr. Ich habe meine Gelassenheit irgendwo unterwegs verloren. Irgendwie bin ich sogar bischen biestig und noch ernster geworden. Das will ich gar nicht. Ich bin eigentlich ein sehr lustiger Mensch (zumindest bei Leuten, denen ich vertraue) und mache sehr viele Witze oder Spr&#252;che. Und eigentlich m&#246;chte ich ja auch dem Kind eine lustige Mutter sein und eine ausgeglichene und wieder die Kleinigkeiten, die sch&#246;n sind, im Leben entdecken. Denn nur dann kann ich dem Kind das weitervermitteln.</p>
<p>Da ich auch gerne fotografiere, achte ich eigentlich auf Zwischent&#246;ne und Zwischenlichtern und Zwischensch&#246;nigkeiten. Ich mu&#223; mich mal wieder dahin bewegen. *festvornehm* Deshalb zeige ich euch mal ein Bild von einer Elefantenfamilie. Als Sinnbild f&#252;r Familie und auch Geduld und Gelassenheit, was f&#252;r mich Elefanten ausstrahlen:</p>
<p><a href="http://cdn.fotocommunity.com/photos/14489867.jpg" title="Elefantenfamily" width="480" height="320" /border="0"  rel="lightbox"><img src="http://cdn.fotocommunity.com/photos/14489867.jpg" alt="Elefantenfamily" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Eine tolle Geschichte ist aus dem Buch die Suche nach dem (ungeborenen Kinde). Z.b. wird da eine imagin&#228;re silberne Schnur geworfen oder auch eine Geschichte von einem Jungen erz&#228;hlt, der mit 7 Jahren per Hypnose zur&#252;ckgeht und zuf&#228;lligerweise auch bis vor seine Empf&#228;ngnis geht und einfach drauflos plappert, was er sieht. Das ist wirklich toll. Nat&#252;rlich m&#246;gen das manche als Humbug ansehen, aber diese Vorstellung hilft mir gerade, von daher ist es mir v&#246;llig egal, ob das wirklich so abgelaufen ist oder nicht. <img src='http://wunschkinder.net/tagebuch/wuki30788/wp-includes/images/smilies/smilie3.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich zitiere jetzt aus dem Buch diese eine Stelle:</p>
<p><em>&#8221; Sebastian war leicht zu entspannen, und es war eine Freude, an der F&#252;lle und Lebendigkeit seiner inneren Bilder teilhaben zu d&#252;rfen. Wir fanden jedoch zun&#228;chst keinerlei Ursachen f&#252;r einen psychischen Druck, der eine solche Nervosit&#228;t h&#228;tte begr&#252;nden k&#246;nnen&#8221;&#8230;</em></p>
<p><em>(er war wegen etwas anderem in Behandlung)&#8230;.</em></p>
<p><em>&#8220;Wir f&#252;hrten ihn also zur&#252;ck und lie&#223;en ihn die Schwangerschaft in seinem Mutterleib noch einmal durchleben, was er offensichtlich sehr genoss. Er beschrieb den Bauch der Mutter als sein Universum, und er liebte dieses ozeanische Gef&#252;hl, eine Mischung aus Freiheit und vollkommener Geborgenheit zugleich. Hier fanden wir dann tats&#228;chlich die Ursache seiner Beschwerden, sie konnten ganz wunderbar aufgel&#246;st werden. Anschlie&#223;end bat er, noch ein wenig in diesem sch&#246;nen Zustand verbleiben zu d&#252;rfen, denn er wolle sich noch ein bisschen umsehen, was wir ihm nat&#252;rlich gew&#228;hrten. Interessiert lauschten wir also seinen inneren Bildern, die er uns fortw&#228;hrend beschrieb. Nach einer gewissen Zeit wechselte er seine Position, und er teilte uns mit, dass er auf eine Art Wolke schwebe und welch ein wundersch&#246;nes Gef&#252;hl die sei. Dann wurde er aufgeregt &#8216;Dort hinten ist meine Mutter&#8217;, erkl&#228;rte er, &#8216;da mu&#223; er sofort hin!&#8217; Allm&#228;hlich verstanden wir, da&#223; Sebastian tats&#228;chlich zur&#252;ckgegangen war zu einem Zeitpunkt unmittelbar vor seiner Empf&#228;ngnis. In Sebastians kleinen K&#246;rper kam leichte Bewegung, offenbar war er in seinen inneren Bildern dabei, sich auf den Weg zu seiner Mutter zu machen. Er war erf&#252;llt von Wiedererkennen und tiefer Freude. Er war jetzt voll bei der Sache &#8216;Wir sind sehr viele auf dem Weg dorthin. Aber ich , ich bin schneller, denn schlie&#223;lich ist das meine Mutter!&#8217; Er beschrieb, da&#223; viele andere Seelen sich ebenfalls seiner Mutter n&#228;herten, und dass er aber schneller w&#228;re, denn das m&#252;sse er und das schaffe er auch, schlie&#223;lich handele es sich um seine Mutter. Er schwebte auf seine Mutter zu und wir warteten gespannt, wie sein Bericht weitergehen w&#252;rde, bis er schliesslich sagte: &#8216;Jetzt, jetzt bin ich drin, und ich mach schnell hinter mir zu!&#8217; Da staunten wir nicht schlecht, denn wir gingen nicht davon aus, dass einem siebenj&#228;hrigen kleinen Jungen bekannt war, dass sich eine Eizelle nach der Befruchtung wieder verschlie&#223;t.&#8221;</em></p>
<p>Ich finde das eine sch&#246;ne Geschichte. Vielleicht wartet oben wirklich die Seele meines Kindes! Und mein Kind kennt mich ganz genau, wir m&#252;ssen den Weg nur zueinander finden.</p>
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		<title>Eure Kinder sind nicht eure Kinder.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 17:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind die S&#246;hne und T&#246;chter der Sehnsucht.
Des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch
und obwohl sie mit euch sind,
geh&#246;ren sie euch nicht.
Ihr d&#252;rft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht Eure Gedanken.
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr d&#252;rft ihren K&#246;rpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen.
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind die S&#246;hne und T&#246;chter der Sehnsucht.<br />
Des Lebens nach sich selbst.<br />
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch<br />
und obwohl sie mit euch sind,<br />
geh&#246;ren sie euch nicht.<br />
Ihr d&#252;rft ihnen eure Liebe geben,<br />
aber nicht Eure Gedanken.<br />
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.<br />
Ihr d&#252;rft ihren K&#246;rpern ein Haus geben,<br />
aber nicht ihren Seelen.<br />
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,.<br />
Das ihr nicht besuchen k&#246;nnt, nicht einmal In euren Tr&#228;umen.</strong><strong>Ihr d&#252;rft euch bem&#252;hen, wie sie zu sein;<br />
Aber versucht nicht, sie euch &#228;hnlich zu machen.<br />
Denn das Leben l&#228;uft nicht r&#252;ckw&#228;rts,<br />
noch Verweilt es im Gestern.<br />
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder<br />
als Lebende Pfeile ausgeschickt werden.<br />
Der Sch&#252;tze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,<br />
und er spannt euch mit Seiner Macht,<br />
damit seine Pfeile schnell und Weit fliegen.<br />
Lasst euren Bogen von der Hand des Sch&#252;tzen auf Freude gerichtet sein.<br />
Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt,<br />
So liebt Er auch den Bogen, der fest ist.</strong></p>
<p><strong>Khalil Gibran aus: Der Prophet</strong></p>
<p>Ich besch&#228;ftige mich mal wieder mehr mit diesem Thema und auf einer ganz tollen Seite habe ich das entdeckt. Und es hat mein Herz ber&#252;hrt&#8230;.</p>
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