Ein letztes Fest allein

Advent, Kerzenschein und Harmonie,
doch deine Kinderaugen ich vermisse sie
mein Herz ist voller Sehnsucht nach dir
sag wann, wann kommst du zu mir?

Ja, der Anfang der ist gemacht
doch die Ängste werden stärker bei Tag und bei Nacht.
Die Qual, der Wunsch, das verlangen nach dir
es gibt keinen Moment indem ich es nicht spür.

Das Warten ist schwer niemand kann es mir sagen
wie lange muss ich dieses Sehnen ertragen.
Doch die Hoffnung ist da, ganz tief in mir drin
dass ich dieses Jahr, das letzte Weihnachtsfest ohne dich bin.

Und so male ich mir aus wie deine Äuglein strahlen
wie die Zeit ein Ende hat, und auch meine Qualen.
Wie viel heller als alle Kerzen am Baum,
deine Augen leuchten, das ist mein Traum.

Das nächste Weihnachtsfest wird bestimmt wunderschön
denn dann werden zwei Füßchen mehr am Gabentisch stehen.
Eine Familie, zusammen, das werden wir sein,
voller Glück und Freude, vergessen die Pein.

Drum lasst uns feiern das Fest aller Feste,
lasst uns singen und bewirten die Gäste.
Mit innerem Frieden und fröhlichem Herz
und der Gewissheit, Du lässt ihn vergessen den Schmerz…




4 Kommentare to “Ein letztes Fest allein”

  1. Katja1978 schreibt:

    Lass Dich feste drücken, Deine Zeilen haben mich sehr, sehr bewegt.

  2. Kunstkoma schreibt:

    Entstammen aber nicht meiner Feder. Bin sozusagen ein Poesie-Langfinger. *g*

  3. Katja1978 schreibt:

    Aber Du hast sie gefunden und hier rein gesetzt… *g*

  4. Kunstkoma schreibt:

    Hättest sie mit Sicherheit auch finden können. Quelle: Unser Kinderwunsch-Forum. *g*

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