Archive forOktober, 2007

Ist das zu fassen….

…. mein letzter die Verdauung betreffender Beitrag für diese Woche.

Kann man tatsächlich Morbus Crohn mit Darmparasiten verwechseln? Man kann. Und wer auch immer die erste Diagnose gestellt hat, er kann mich mal, denn:

Darmparasiten können ausgeräuchert werden, Morbus Crohn nicht.

*freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu* *freu*

Selbstverständlich stellt sich die Frage, wieso man als Tante Heinzens Schwester monatelang mit Durchfall durch die Gegend laufen muss, sich schon einen Platz in der Reha reserviert und überlegt, eine Umschulung zu beginnen, bis irgendein schlauer Mensch mal eine Stuhlprobe auf Parasitenbefall untersucht.

Waaaaahhhh! Alle bekloppt, aber wir sind froh. *huepf*

(Aber eklig ist’s schon. Da sind wir uns einig.)

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So. Doch nicht verkalkt.
Fakt ist: Der Mann war ganz schön abgefahren. Ein guter Arzt, aber eben ein bisschen neben der Spur.

Ich brauchte die Praxis gar nicht lange zu suchen, denn man erkannte sie von weitem an der Menschenschlange, die davorstand. Immerhin hatte ich ein Buch, eine Jacke und eine Flasche Wasser dabei. Damit kann man schon mal zwei Stunden überbrücken, bis man an der Anmeldungstheke ankommt. Eine Zeitlang dachte ich, die Eingangstür sei noch verschlossen. War sie aber gar nicht.

Dann nochmal ne Viertelstunde mit nacktem Bauch auf der Liege gelegen, gefroren wie ein Schneider, Arzt begrüßt, der sieht mich an und sagt: “Magengeschwürpatientin? Kein Wunder, so unentspannt wie sie aussehen….” Ich wagte den Einwand: “Haben sie schon mal selbst halbnackt auf ihrer Liege gelegen?” “Nein. Das tut auch nichts zur Sache. Sie haben Stress, das erkenne ich an ihren Augen.”

Gut. Gehätschelt wird man da nicht, das stand in dem Moment schon mal fest. Der Ultraschall war ganz entspannt, immer schön brav Luft an- und den Mund gehalten, keine Widerworte gegeben, Begeisterung bei der Begutachtung meiner Gebärmutter gezeigt, den Ausführungen über psychische Probleme von Lehrerkindern gelauscht und die Verkalkungen bewundert, die keine sind, sondern “Kotstückchen”. Tatsächlich. Da gibt es sogar einen lateinischen Namen für, den ich jedoch nicht in meinen Wortschatz aufgenommen habe.
Naja. Der Zwölffingerdarm ist definitiv der Übeltäter, soll mir überlegen, ob nochmal gespiegelt wird in nächster Zeit, um Helicobacter-Befall auszuschließen, denn das ist anscheinend der einzige Grund neben - wie sollte es anders sein- Stress.

Muss ich mir anscheinend doch mal Gedanken über so ne Art Stressmanagement machen.. Gut, dass T. heute wiederkommt, diese untreue Seele. Der soll mir mal in die Augen gucken und beurteilen, ob er da auch was sieht. Vielleicht merke ich’s auch einfach nicht mehr, der Mann hat mich heute echt verunsichert. Dass das aktuelle Jahr bisher nicht entspannt und smooth abgelaufen ist, weiß ich selbst.

Eben nochmal mit dem Herrn Anwalt telefoniert, der leider nicht machen kann, dass die kleine Nervensäge nicht mehr bei mir vorstellig wird, der aber einen kleinen Brief schreibt, in dem er darum bittet, zukünftigen Schriftverkehr an ihn zu richten.

So. Das hätten wir schon mal. Ich würde sagen, ich bin nun ganz schön entspannt und erleichtert. Der Herr Chirurg würde aber wahrscheinlich sagen: “Schauen Sie sich mal ihre Ohren an. Sie sind ein Nervenbündel.”

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Gnagnagna… Verklagt und verkalkt….

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass unser kleiner Exvermieter immer dann Randale macht, wenn mein Mann außer Haus ist? So langsam glaube ich, dass er da eine Nase für hat.

Gestern klingelte das Telefon. Selbstverständlich nicht T.’s Telefon, sondern meins. Klare Rollenverteilung: Böser T., liebe Tante, keine Frage, wer erster Ansprechpartner ist. Oder besser manipulierbare Tante? Wahrscheinlich das Letztere.

Erst erzählte er mir von den Katalogen, die er mir im Schweiße seines Angesichts in den Postkasten schmeißt. Blabliblub. Und danach die Frage, ob wir ihm “nicht doch noch ein bisschen Geld überweisen wollen”. So hat er’s gesagt. Ich sagte Nein. Außerdem sagte ich ihm, dass ich für dieses Thema nicht mehr bereitstünde, sondern T. sein Ansprechpartner sei.

T . wollte er aber nicht anrufen, sondern er kündigte Post an.

Ich kann ja schon froh sein, dass er nicht persönlich in der Praxistür stand, wie er’s normalerweise gerne tut.

Heute: Post. Er schlägt uns vor, nur die Hälfte der Mieterhöhung zu zahlen, der wir nicht zugestimmt hatten. Innerhalb von 10 Tagen. Sonst Klage beim Amtsgericht über volle Höhe der Kosten. Und den Stress würden wir uns sicher gerne ersparen.. Huiii, jetzt wird’s aber Ernst.

Wäre er im Recht, würde ich ihm gerne den vollen Preis zahlen. Isser aber nicht. Sagt jedenfalls der Herr Anwalt. Für Mietrecht, sei hinzugefügt.
Also steht mal wieder ein Besuch beim Juristen an; ich finde, so langsam muss da einfach mal was passieren.
Der Mann verursacht mir Magenschmerzen.

Nächstes Thema: Magenschmerzen.
Heute morgen Arzt aufgesucht. Auaaua. Der Herr Magen meldet sich seit Wochen immer mal wieder. Sonntagabend war’s richtig schlimm. Hundemüde im Bett gelegen, kein Auge zugemacht. Dabei vorher schönen Tag gehabt, denn ich habe meinen Mann besucht.

Heute morgen dann habe ich beschlossen, dass da mal endlich wieder jemand sein Urteil drüber abgeben muss. Und wenn ich das für mich beschließe, ohne mich vorher 10 Mal bei T. zu vergewissern, ob er das auch findet, wissen Insider, dass es brennt.

Und wehe, das Wort Stress wird ärztlicherseits in den Mund genommen. Dann wird gepflegt Amok gelaufen, schließlich tut der Magen ja auch im Urlaub weh.

Hübscher Vertretungsarzt. Aber da hatte ich gar keinen Sinn für. Hat mir gesagt ich solle nach 19 Uhr nichts mehr futtern. (Wie soll ich’n das machen? Komme erst um 19 Uhr nach Hause… ;) Kaffeetrinken ist mir klar. Alkohol auch. Fettarm ebenfalls. Nichts Neues also im TanteHeinzsaniertihrenMagen-Vorgespräch….

Auf der Liege hat er ausführlich gedrückt. Mannomann. So lange bin ich noch nie abgetastet worden. Neben dem Magen, der sich selbstverständlich inklusive Zwölffingerdarm gegen Berührung gewehrt hat, fühlte er noch nen Knubbel, den er nicht deuten konnte.

Herr Doktor hatte heute viel Zeit, daher hat er gleich noch nen Ultraschall dazwischengeschoben. “Hatten Sie schon mal einen Ultraschall?” (Seltsame Frage an eine Frau, selbst ohne ICSI-Erfahrung… ;) Komischer Knubbel auch dort zu sehen. Milz vergrößert. Verkalkungen im linken Oberbauchbereich. Hmpf.
Ob ich mir in letzter Zeit Spritzen in den Bauch gesetzt hätte? Juppi. Kinderwunsch. Hormone. Mjammi Gonal, wenn Sie wissen, was ich meine… (Und jetzt kommen Sie mir nicht mit Kinderwunsch-Stress-Magenschmerzen… ;)

Aber den Knubbel kenne ich. Der war schon vorher vorhanden. Außerdem zu weit oben. Habe mir meine Spritzen ja nicht unter die Rippen gejagt. Damit konnten wir uns das Ding also nicht erklären.

Ich glaube, ich habe das große Los gezogen, denn ich darf morgen früh direkt zum Chirurgen, der sich das mit seinem High-End-Gerät nochmal anschauen soll.

Meine Lieblingstabletten mit dem lustigen Namen darf ich auch wieder nehmen, aber nur sieben Tage, danach gibt’s ne Magenspiegelung, sollte ich dann immer noch jammern.

Der Chirurg scheint den ganzen Tag zu chirurgieren, denn er hat lediglich von 8 bis 10 offene Sprechstunde, in der er es sich an seinem Superschallgerät gemütlich macht. Und das auch nur Dienstag bis Donnerstag. Bei der Sprechstundenhilfe, die ich da am Telefon hatte, würde ich mich an seiner Stelle auch um 10 vom Acker machen und stattdessen Nieren entfernen oder Gedärme kürzen.

Ich hasse offene Sprechstunden. Den morgigen Vormittag werde ich getrost in die Tonne kloppen können. (…und das macht mir gerade tatsächlich Stress… ;) .

Halten wir fest: Tante Heinz ist verkalkt. Wir haben’s doch schon immer geahnt. Wieso, weshalb, warum? Keine Ahnung. Ich will’s gar nicht wissen. Ich weiß nur, dass wir beide nach der Untersuchung nicht mehr ganz so entspannt waren.

T. angesimst, um ein paar warme Worte zu bekommen, aber gepflegt im Regen stehengelassen worden. Irgendwie scheinen Männer nicht zu merken, wenn’s tatsächlich mal Ernst wird. Scheint gerade wichtigeres zu geben. Und deswegen schmolle ich ab genau jetzt (10 Stunden, um mal kurz zu fragen, wie das werte Befinden ist, sollten genügen, jetzt ist die Gnadenfrist abgelaufen), werde mich gleich ins Bett bewegen und mir das nächtliche Telefonat heute sparen.

Boah. Bin ich bratzig. Das ist aber auch wiederum ganz gut, dann habe ich weniger Zeit, mir Sorgen zu machen. Vermutlich sind die einzig fitten Bauchorgane zur Zeit meine Gebärmutter nebst Eierstöcke. Und was nützt mir das? Nix.

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Was macht man bloß….

…..wenn man samstags um 8 neue Küchenfenster bekommt? Man bekommt die Krise. Oder man strickt Socken. Oder man ergreift die Flucht.

Ich glaube, das Letztere ist die Lösung zum samstäglichen Glück. Der nuschelnden Fenstereinbauer versteht es, von einer Minute auf die andere Stress und seine Gattin in die Bude zu bringen. Von der Kälte, die mich hier gerade durchzieht, erst gar nicht zu reden..

Die Katzen sind mit Futter und Katzenklo (welches sie aus lauter Frust wahrscheinlich nicht benutzen werden) im Schlafzimmer inhaftiert, und höchstwahrscheinlich brauchen wir bald auch eine neue Schlafzimmertür. Ich höre es ganz gefährlich kratzen.

Immerhin: Bald zieht es mir nicht mehr im Rücken, wenn ich auf meinem Stammplatz in der Küche sitze.

Bin ich mal weg, passiert nichts.

Ist T. weg, wird gleich die Bude abgerissen.
Womit feststünde, dass der Mann hier nicht mehr rausgelassen wird, sollte er vorhaben, mehr als zwei Nächte außerhalb zu verbringen.

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Gestern hatte ich Zeit, etwas zu schreiben. Und prompt war die Seite nicht erreichbar. Nun wird man also sogar schon hier boykottiert.

Aktuelle Situation: Bescheiden. Mann für neun Nächte weg. Eine habe ich bereits hinter mir. Plötzlich merkt man doch, dass es ganz nett ist, wenn jemand nach Feierabend einkaufen geht. Holz hochschleppt. Den Ofen anschmeißt. Zwar nur Kleinigkeiten, aber bemerkbare Kleinigkeiten.

Mal abgesehen von den genannten praktischen Gesichtspunkten: T. fehlt mir wie Sau. In jeder Beziehung. Weiß gar nicht, wie wir das früher gemacht haben, als wir uns nur am Wochenende gesehen haben.

T. selbst hatte die Faxen schon gestern dicke. Seine Firma hat es irgendwie versäumt, rechtzeitig zwei Zimmer für ihn und seine Begleiterin zu buchen. In Düsseldorf während der Messe ein Zimmer zu finden ist anscheinend etwas schwierig. Selbst in 30km Entfernung ist das noch schwierig. Was zur Folge hat, dass er nun in einem (Zitat) “Bumshotel” im Off wohnt, mit Dusche auf dem Flur, 80cm breiter Matratze auf 100 cm breitem Bett und undefinierbaren Flecken auf dem Boden um das Bett herum.

Bei seinen Erzählungen ist mir gestern erstmal schön der gebratene Lachs (..man gönnt sich ja sonst nix… ;) im Halse steckengeblieben.

Vermute, das war der letzte Messebesuch für die nächsten Jahre. Warten wir mal ab, wie sich seine Firma aus dem Schlamassel wieder herausbugsiert.

Was gibt’s sonst? Mein Vater liegt frisch operiert im Krankenhaus, aber schäkert immerhin schon wieder mit Schwester Rita.

Meine Schwester hat gestern erfahren, dass sie unter Morbus Crohn leidet. Mit 22 will man erfreulichere Diagnosen nach Darmspiegelungen hören, das steht schon mal fest. Und deswegen ist ihr gerade auch eher nicht nach Schäkern zumute. Mir auch nicht.

So sieht’s aus. Und es war ein paar Tage so schön ruhig bei uns….

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Huch….

…mein Tagebuch wird eins. Also ein Jahr ist’s heute geworden. Ist ja nicht zu fassen. Hätte ich Frau Schweden nicht *wink* , wäre es mir gar nicht aufgefallen.

Eigentlich hatten wir erst am 24.10. vor, zu feiern. Ein Jahr Azoospermie, da werden T. und ich es aber so richtig krachen lassen. Vielleicht sollten wir dem bescheuerten Urologen zur Feier des Tages einen Stinkebrief schicken. Mal sehen, was uns da Hübsches einfällt.

Und weil die Sonne so nett scheint, werde ich mich nun nicht darüber auslassen, wie schnell die Zeit vergeht und wie überaus komisch das letzte Jahr war, sondern mir den Gatten packen und in den Wald tapern. Vielleicht treffen wir ja einen Steinpilz, den wir uns heute abend in die Pfanne schmeißen können…

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Schneckentempo

Es ist unglaublich. Mein Mann hat endlich die Lautstärke für einen Sonntagmorgen entdeckt, bei der ich das “Alan Parsons Project” aushalten kann, ohne den unstillbaren Drang zu verspüren, in den Tisch zu beißen.
Wobei seine Ruhe mal wieder umwerfend ist. Er sitzt auf dem Sofa in der Sonne. Vor einer Stunde sagte er: “Ich gehe gleich duschen. Danach gehen wir das Aquarium suchen.”

Jetzt ist es halb eins. Alan Parson fidelt immer noch. Höchstwahrscheinlich trommelt gleich noch Burundi Black. Dann wird er langsam das Wasser andrehen. Ziemlich lange unter der Brause stehen. Rasieren. Ausführlich die Zähne putzen. Im Idealfall beschließt er dann noch, sich den Kopf zu rasieren (das tut er immer, wenn ich das Badezimmer geputzt habe… ;) und dann kann ich so langsam aufhören, hier zu schreiben, denn dann ist er gewappnet für den Tag. (Gruß an Shusl, die Fotos kommen spätestens heute abend… Je mehr ich drängle, desto langsamer werden seine Putzbewegungen… ;)

Der Mann braucht im Badezimmer dreimal so lange wie ich. Erschreckend… Vermutlich ist das das zweite X-Chromosom, anders kann ich’s mir nicht erklären.

Hui. Ich höre Wasserrauschen. Wenn ich jetzt zum Plattenspieler gehe und die Asbach-Uralt-Genesis-Platte leiser mache, wird er es mitbekommen. Obwohl er sie unter der Dusche eigentlich gar nicht hören kann.

Phänomene des Alltags. Sie werden nicht weniger.

Der Vermieter ist mal wieder zu Besuch. Einen Tag früher als angekündigt. Fröhlich und nichtsahnend stapfte ich mit dem Wäschekorb gen Keller, als er vor mir stand.

Oh, Du schöner Samstagmorgen. Das war’s dann wohl mit Gemütlichkeit. Dabei haben wir uns jetzt so schön an die Einsamkeit im Haus gewöhnt.

Zweimal klingelt er mindestens. Darauf ist Verlass. Ich habe ja immerhin den Vorteil, dass ich entspannt in der Wohnung putzen kann. T., der arme Kerl, verbrachte den Tag in der Garage, unter ständiger Kommentierung des Herrn L..

Aber weil hier gestern sowieso ein wenig Stunk in der Bude war, geschah es T. Recht.

“Was machen Sie denn da?” “Oh,sie haben aber viel Holz.” “Montag kommt der Maler.” “Donnerstag fahre ich in Urlaub. Mal wieder (verdreht die Augen… ;) . Naja. Unsere Freunde haben uns einfach als Mitreisende eingetragen. 270 Euro. Tagesausflug inklusive. Die wissen ja, wir können es uns von der Zeit her erlauben. Und vom Geld her sowieso.” “Wollen sie sich mal die neuen Fliesen in der Omma-Wohnung anschauen?” “Mittwoch hat mein Sohn Geburtstag. Er wird 34. Gerade haben wir wieder seine Meerschweinchen in Pflege. Als das letzte gestorben ist, hat er tagelang geweint.”

So ähnlich. Immer wieder. Fast so wie ‘ne hängende Schallplatte. Womit wir wieder beim Thema wären. Wie lange dauert so ‘ne Seite einer LP eigentlich? Gibt’s da ne Repeat-Funktion?? Mir kommt es so vor, als sei kein Ende in Sicht.

Wollte ich ihn jetzt ärgern, würde ich Florence Foster Jenkins auflegen. So als Gegenprogramm. Aber dann wäre wieder Stunk in der Bude. *g*

Manchmal, aber nur ganz selten, haben wir nicht denselben Humor. Das betrifft erstens genannte Dame, und zweitens “Monty Pythons Flying Circus”.

Aber damit kann ich leben.

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…Tante Heinz schreibt gerne, aber im Titelfinden ist sie unkreativ - Und wie lang darf ein Titel hier eigentlich sein?…. erstellt von Tante Heinz.
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