19.04.09
14 Tage
können quälend lang sein. Ich muss jetzt 14 Tage in eine andere Filiale. Ich Gewohnheitstier
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können quälend lang sein. Ich muss jetzt 14 Tage in eine andere Filiale. Ich Gewohnheitstier
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ONLY A STORY – aber so wichtig!
 Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als
sie nach Hause ging. Der Gedanke dass sie verfolgt
wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen. “Du bist
lächerlich”, sagte Sie sich selbst, “Niemand
verfolgt dich.” Um sicher zu gehen beschleunigte
Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich
den ihren an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und
sie war froh dass sie fast zu Hause war. Sie sah das
Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis
zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen
Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier
Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster
um nachzusehen ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern Ihrer
Bücher, entschloss sie sich online zu gehen.
Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah dass GoTo123 online war.
Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich
hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.
Es war total komisch!
GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich
jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren
Gegend?
ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren
Gegend. Ich nehme an dass ich mir das nur eingebildet
habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich
rausgeschaut habe.
GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers
Internet rausgegeben. Das hast du doch nicht gemacht
oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof,
weisst du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule
heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!
GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.
Deren
irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus
wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben
Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total
cool.
Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein
bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie
nicht verärgern. CU.
GoTo123: Bis dann. CU.
Dann:
GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche
nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und
druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben
was er bis jetzt über Angel wusste.
Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: 3. Januar 1992
Alter:14 Jahre
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.
Neben dieser Information wusste er dass sie in Canton
wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß, dass
sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden
Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er
wusste dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag
Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats
nennt. Das hat sie ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten.
Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.
Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst
vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie
merkte,
dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr
auch wieder die Schritte ein. Sie sah, dass ein Mann
sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun
und lächelte, als sie ihn ansah.
Er sah überhaupt nicht Angst einflößend aus und sie
vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.
Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe,
als
sie noch kurz mit dem Trainer sprach.
Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an
ihm
vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück.
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie
waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause
entfernt. Und als erwusste wo sie wohnte, ging er
schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.
Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im
Wohnzimmer hörte.
“Shannon, komm her!”, Ihr Vater rief.
Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich
keineswegs vorstellen warum.
Sie sah den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen.
“Setz dich”, fing ihr Vater an, “dieser
Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte
über dich erzählt.”
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas
erzählen?
Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!
“Weißt du wer ich bin Shannon?” fragte der
Mann sie.
“Nein”, antwortete Shannon.
“Ich bin ein Polizist und dein Online Freund,
GoTo123.”
Shannon war erstaunt.
“Das ist nicht möglich!”
“GoTo ist ein Kind in meinem Alter!”
“Er ist 14 und wohnt in Michigan!”
Der Mann lächelte.
“Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es
ist nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen
online die nicht ehrlich sind! Ich war einer von
denen.”
“Ich bin hergekommen um dich zu finden, und um
dir
beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel
Information rauszugeben, an Menschen im
Internet.”
“Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu
machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du
besuchst, der Name deines Teams.”
Shannon war immer noch erstaunt.
“Du wohnst nicht in Michigan?”
Er lachte.
“Nein, ich wohne in Raleigh.
Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben,
dass
ich so weit weg wohne, nicht wahr?”
Sie nickte.
“Ich hatte Freunde deren Tochter war genau wie
du,
nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu
Haus war.”
“Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen
wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es
ständig, online.”
“Die unehrlichen Menschen tricksen dich aus
Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig
da.”
“Bevor du es weisst, hast du ihnen genug erzählt
damit sie dich finden können, ohne dass du es
überhaupt
bemerkt hast.”
“Ich hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und
demnächst vorsichtiger bist.”
“Das werd ich”, versprach Shannon.
“Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch
sicher sind?”
“Das verspreche ich!”
Sei nicht wie “Shannon” !!
Achte auf das, was du von dir preisgibst!!…
…versprichst auch du anderen hiervon zu erzählen,
damit auch sie sicher sind !?
Jeder, der das hier liest, darf das gern in seinen Blog kopieren, per Mail weiterleiten o.ä. denn der Schutz unserer Kinder ist das Wichtigste überhaupt.
Vielleicht öffnet das auch dem einen oder anderen die Augen über sich selbst.
Herr, ich danke dir, daß ich wieder Anschluss an eine Gemeinde finden durfte und ich danke dir, daß man Wolfgang und mich so vorurteilsfrei aufgenommen hat. Ich danke dir Herr, daß wir am Abendmahl teilnehmen durften. Du weißt, daß das in manchen Gemeinden nicht möglich ist. Danke für den wunderbaren Tag. Amen.