Musik - bewegt ungemein
Mein GöGa hat mir heute eine kleine Überraschung bereitet. Er hat mir die CD “Wettsingen in Schwetzingen” von den Söhnen Mannheims und Xavier Naidoo mitgebracht.
Einfach so! Es sind halt doch die kleinen Dinge, die es ausmachen…
Es ist doch immer wieder bemerkenswert, wie sehr mich Musik innerlich bewegt. Ich sitze hier zu Hause und lausche… Lasse die Texte auf mich wirken. Wahnsinn. Kloßgefühl im Hals, Tränen in den Augen. Völlig sentimental. Dann wiederrum euphorisch, glückselig. Ich finde das lustig… Es gibt manches Musikstück, da sammelt sich schon beim Intro sämtliche zur Verfügung stehende Flüssigkeit… “Tears in Heaven” von Eric Clapton ist der absolute Schleusenöffner
Er verarbeitet in dem Song den tragischen Tod seines Sohnes. Er stürtzte damals als kleiner Junge aus dem Fenster. Die Geschichte dazu hat mich immer schon berührt. Seit der Eileiterschwangerschaft 2006 jedoch noch mehr… Werden meine Sternchen mich im Himmel erkennen? Diese Wunde wird niemals heilen!
Ein Leben ohne Musik
Unvorstellbar! Sie kann mich so sehr beeinflussen. Vor allem singe ich so furchtbar gerne. Ich glaube nicht besonders gut, aber textsicher bin ich allemal. Zu Schulzeiten habe ich sowohl im Kirchen- als auch im Schulchor gesungen. Aber wirklich überzeugt bin ich deswegen trotzdem nicht von meiner Sangeskunst. Bisher hat sich die Dusche allerdings auch noch nicht beschwert 
Freitag, 10 Oktober 2008 at 10:25
Geht mir genau so, viele Sachen sind absolute Gänsehaut-Garantien und manche auch Taschentuch-bedürftig.
LG, Annette