Von Engeln und dem Stich ins Herz
Diesen Text gab mir meine Schwester am Sonntag zu lesen. Mit Sicherheit hat sie sich dabei nichts böses gedacht. Im ersten Moment fand ich ihn einfach nur schön, jetzt fühle ich einfach nur noch den Stich
Ein Engel namens “Mama”
Es war einmal ein Kind, das bereit war, geboren zu werden.
Das Kind fragte Gott: “Sie sagen mir, dass du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?”
Gott antwortete: “Von all den vielen Engeln such ich einen für dich aus. Dein Engel wird auf dich warten und auf dich aufpassen.”
Das Kind erkundigte sich weiter: “Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein.”
Gott sagte: “Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen, jeden Tag. Du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.”
Wieder fragte das Kind: “Und wie werde ich in der Lage sein, die Leute zu verstehen, wenn sie mit mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?”
Gott sagte: “Dein Engel wird dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die du jemals hören wirst und mit viel Ruhe und Geduld wird dein Engel dich lehren zu sprechen.”
“Und was werde ich tun, wenn ich mit dir reden möchte?”
Gott sagte: “Dein Engel wird deine Hände aneinanderlegen und dich lehren zu beten.”
“Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?”
Gott sagte: “Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert.”
“Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich niemals wiedersehe.”
Gott sagte: “Dein Engel wird mit dir über mich sprechen und dir den Weg zeigen, auf dem
du immer wieder zu mir zurückkommen kannst. Dadurch werde ich immer in deiner Nähe sein.”In diesem Moment herrschte viel Freude im Himmel, aber man konnte schon die Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell:
Gott, bevor ich dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engels.”“Ihr Name ist nicht wichtig, du wirst deinen Engel einfach “Mama” nennen.
Dienstag, 17 Juni 2008 at 09:28
Liebe Anja,
ich fühle auch beides - die Rührung und den Stich.
Ich drück Dich,
Annette
Dienstag, 17 Juni 2008 at 11:52
*tröst*
Lass dich mal drücken.
LG Nine
Dienstag, 17 Juni 2008 at 22:44
Mir gehts wie Dir.
LG Gilly