Mit der Geburt meiner kleiner Schnecke hat sich so viel verändert.
Türen haben sich geschlossen,
Türen sind ein wenig zugegangen,
Türen sind angelehnt,
Türen haben sich wieder geöffnet, die zu schienen
Türen haben sich neu mir gezeigt und geöffnet
Das Leben ist anders geworden, den mit jenem 04.Juni bin ich durch eine besondere Türe gegangen und eine ganz besonderen Türe war dann der 25. Januar. Und oft wanderen in dieser Zeit meine Gedanken wieder zurück.
Mit jedem Tag wird meine Schnecke mobiler und ich freue mich, dass ich an ihrer Seite sein darf und ihr die Welt zeigen darf.
Und doch ist da Angst….wie wird es. Kann ich die Aufgabe meistern.
Die Angst die mich die letzten Jahre begleitet hat und die nun näher rück.
Bisher haben wir das ganz gut hinbekommen, glaube ich.
Und welche Türen sich durch unsere Schnecke noch öffnen wird.
Und doch….es ist seltsam…und obwohl ich ein unglaubliches Glück in meinem Armen wiegen darf, da sind jene die Fehlen. Deren Türen auf dieser Welt zu sind.
Nur ein paar Momente würde ich meinem Opa seine Urenkelin in die Arme legen wollen…doch das wird niemals in dieser Welt möglich sein.
Und ich würde so gerne meine drei Sternchen für einen Moment in die Arme schliessen dürfen in dieser Welt, aber auch das wird nicht möglich sein.
Ich möchte die Welt anhalten….und einfrieren in manchen Momenten….und doch das geht nicht.
Die Welt dreht sich weiter, auch wenn sie in manchen Momenten für mich stillsteht.