Familie…

Montag, 10 Juni 2013

… kann man sich nun mal nicht aussuchen. Und Schwiegerfamilie auch nicht. :(
Es hat sich mal wieder bestätigt, dass mein Schwiegervater und ich absolut nicht die gleiche Sprache sprechen und auch nicht über die gleiche Art von Humor vefügen.

Sie kamen Freitag Nachmittag und gingen Sonntag Früh. Für mich war’s eine Nacht zu lang. *g*
Freitag war super. Wir haben erst gegrillt und sind dann ins Kabarett gegangen. Alles wirklich schön und entspannt.
Samstag fing (für mich zu!!) zeitig an. Frühstück um neun (ich sag nur: senile Bettflucht) und danach zum Familientag in Hases Firma. Wetter war toll und die Stimmung überwiegend auch. Allerdings geht mir mein Schwiegervater mit seiner alleswissenden und klugscheißenden Art echt auf den Nerv. Aber mit viel innerlichem Ommmmmmm ging es dann.
Nächster Programmpunkt war die Schiffstour in die City. An sich ja kein Problem, aber meine Schwigies verbreiten eine Hektik…. tztztztzzzz…. “zusammenbleiben, weil es gibt ja nur eine Karte und nachher kommen nicht alles auf’s Schiff…” Blödsinn!!! Und das mit einer Hektik und Flügel schlagen, dass ich am liebsten laut geschrieen hätte.
In der City dann soll ICH entscheiden, wo’s lang geht.
ICH-WILL-DAS-ABER-NICHT-ENTSCHEIDEN!!!
Überhaupt gehen mir diese ewigen Diskussionen was, wo, wie als nächstes gemacht wird TIERISCH auf den Wecker.
Ist doch alles gut. Ich bin dabei und hab auch Spaß… es sei denn, es wird ständig nachgefragt, ob ich das auch will, ob’s mir gefällt, ob ich schlechte Laune habe…. usw. *kotz*
Das ist dann der Moment, wo ich echt ne Pause bräuchte und weil das nicht möglich ist, schweige ich dann und vermeide Blickkontakt. Ich weiß mir echt nicht anders zu helfen. Wenigstens bin ich nicht, wie beim letzten Besuch, komplett in mein Handy gefallen. :)
Sonntag Morgen war dann echt der Zacken zu viel. Erst muss ich um ACHT!!! aufstehen, um mir dann noch vor dem dritten Kaffee Vorträge anhören zu müssen, nur weil mein Schwiegervater meinen Humor nicht versteht.
Zugegeben, vielleicht sollte ich zu Themen, von denen ich keine Ahnung habe keine blöden Sprüche machen, aber kann man nicht einfach mal über eine Bemerkung hinweg gehen.
Er nimmt mich ja sonst auch nicht für voll.
AAAAAAAARRRRRGGGGHHHHH.
Naja, nu sind se weg und so bald ist auch kein Wiedersehen geplant. Obwohl meine Schwiegermutter sofort wissen wollte, wann wir das nächste Mal bei ihnen in der Gegend sind. *?*
Wir haben uns in den letzten vier Wochen and DREI Wochenenden gesehen.
Ich meine, das reicht für die nächsten drei/vier Monate.
Familie kann man sich eben nicht aussuchen, und Schwiegerfamilie schon gar nicht.

Überraschung

Donnerstag, 23 Mai 2013

:-)
Und heute ruft eine Mutter an, die eine Stunde später mir Kind und Mann vor der Tür steht und nach einem einstündigen Gespräch im Prinzip schon zugesagt hat.
Die waren aber auch wirklich, wirklich sehr, sehr sympathisch. Und der Kurze so ein Süßer!!! *g*
Wennn alles glatt geht, hab ich ab Oktober ein Vollzeit-Tageskind. *freu*

Scheinbar…

Mittwoch, 22 Mai 2013

… gibt es in Berlin soooooo viele TMs, dass man einen vereinbarten Termin noch nicht mal absagen muss.
Mann, was hab ich mich geärgert.
Nein, nicht wirklich. Denn Menschen, die noch nicht mal über Grundkenntnisse des höflichen Miteinanders verfügen, möchte ich eigentlich nicht als Kunden haben.
Aber wundern tu ich mich doch. Dieses Verhalten nimmt tatsächlich zu.
Terminvereinbarungen sind nicht mehr verbindlich, höchstens Absichtserklärungen und das Gegenüber merkt ja dann, dass man nicht kommt. Ist doch egal, dass er/sie sich extra Zeit nimmt und in der Zwischenzeit andere Dinge erledigen könnte.
Naja, vielleicht hab ich mich doch ein klein wenig geärgert. *g*

Braucht jemand in Berlin eine Tagesmutter?

Montag, 22 April 2013

Flyer

Vernachlässigt

Dienstag, 16 April 2013

Ohweh… ich hab wohl das TB ganz schön vernachlässigt. :(
Irgendwie passiert hier nichts, das dringend niedergeschrieben werden müsste.
Die belanglosen, alltäglichen Dinge notiere ich zunehmend kurz bei FB. *lol*

Also, was ist passiert im ersten Quartal 2013?
Ich hab mich fortgebildet für das TM-Business, der Hase war (ist) auf Dienstreise(n) gefahren, die ersten Besucher waren schon hier (obwohl es hier bis letzte Woche doch sehr, sehr kalt war), ich war in Seoul (den Gatten besuchen, weil er dort dienstlich länger als gedacht bleiben muss) und fand es spannend. Sehr sogar!

Wenn der Hase nicht dort wäre, um zu arbeiten, wären wir wohl nicht auf Südkorea als erste Wahl für einen Städteurlaub gekommen. So aber kann man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. *g*
Seoul ist groß! Sehr groß! Riesig! Und trotzdem fühlt man sich nicht verloren, sondern findet sich sehr schnell zurecht. Ein sehr gut ausgebautes öffentliche Nahverkehrsnetz hilft dabei ungemein. Und billig ist es obendrein. Eine einfache Fahrt in einer Tarifzone kostet noch nicht mal einen Euro. :-o
Wir haben das eifrig genutzt und so einige Ecken von Seoul und Umgebung kennengelernt. Den Fersehturm mit einem grandiosen Überblick; Märkte, mit einem irren Warenangebot; alte Palastanlagen (in Seoul und Suwon); Restaurants, in denen außer uns sonst nur Koreaner saßen, die Speisekarte nur auf Koreanisch war und auch Englisch nicht unbedingt weiterhalf. Vor allem aber haben wir die Zeit miteinander sehr genossen. :) Im heimischen Alltag bleibt das ja gern mal auf der Strecke. Die sechs Tage waren einfach wunderbar.

Jetzt hat mich Berlin wieder. Und Gott sei Dank ist hier der Winter jetzt endlich vorbei.
Heute war ich erst mal beim Friseur und für diese Woche steht noch ein Besuch beim JA an, damit das TM-Business jetzt endlich starten kann.

Lebensmittel- und Küchenhygiene

Samstag, 12 Januar 2013

So, weisse Bescheid!

Pflichtfortbildung für TMs in Berlin zum Thema Lebensmittel- und Küchenhygiene absolviert. Seitdem wir TMs als Lebensmittelherstellerinnen bemerkt wurden rotieren die Behörden ja, weil wir ja schlecht wie Gastronomiebetriebe behandelt werden können. Proben von jedem gekochten Essen aufbewahren, dreimal täglich Kühlschranktemperatur messen, Etiketten von allen gekauften Lebensmitteln aufbewahren, etc, etc. Alles Vorschriften für Großküchen, die eins zu eins erst mal auf die TMs angewendet werden sollten. Geht ja gar nicht! Also haben sich ein paar kluge Leute hingesetzt und Vorschriften angepasst, die jetzt aber tatsächlich umzusetzten sind.
So z.b. muss JEDE TM vor dem Küchenfenster ein Fliegengitter anbringen, die Oberflächen in der Küche mit Desinfektionsmittel reinigen, täglich die Küchenhandtücher und Spüllappen wechseln (wobei das ja vielleicht gar keine soooo blöde Idee ist auch für den normalen Familienalltag *g*…)
Tatsächlich wird hier in Berlin wohl gewissenhaft kontrolliert… mal sehen, was die Kontrollettis sagen, wenn sie bei mir waren. :D
Auf jeden Fall weiß ich jetzt Bescheid und hoffe, dass ich bald loslegen kann.

Argh…. Behörden!!!

Montag, 10 Dezember 2012

Ok. Mir ist schon klar, dass jede Kommune ihr eigenes Ding macht in Sachen Kindertagespflege. War ja im Ruhrgebiet schon so. Und mir ist auch klar, dass man den zuständigen Sachbearbeiter komplett verwirrt, wenn man aus NRW nach Berlin zieht.
“Oh, Qualifizierung im anderen Bundesland gemacht… hmmmmm… ob Sie dann hier so ohne weiteres als TM arbeiten könne… ja… da muss ich mich erst mal erkundigen… hmmmmm.” “Ach, Sie haben ein Zerifikat vom Bundesverband. Ja… weiß ich jetzt nicht, ob dass das selbe ist, wie unseres hier in Berlin… Jaaaa, hmmmm, da muss ich erst nochmal nachfragen….. ????”

Der konfuse und leicht verwirrte SB hat es geschafft, auch mich zu verunsichern!
Das war bei dem Gespräch Ende Oktober.
Letzten Freitag war der Hausbesuch und ich dachte, bis dahin wird er ja wohl alles geklärt haben…. Mhhhhnaja…. so fast.
Fakt ist, dass die Berliner ihrer Qualifizierung auch nach dem Curriculum des Bundesverbandes machn, dass sie aber für die Pädagogik das “Berliner Bildungsprogramm” (entwickelt für KiTas!!!) zugrunde legen und da besonderen Wert auf die Sprachförderung und das eigens dafür entwickelte Sparchlerntagebuch legen. Das hab ich natürlich in NRW nicht gehabt. Aber auch ich habe in meiner Qualifizierung gelernt, das Sprache sehr, sehr wichtig ist (neben Motorik, Sozialkompetenz und “Umwelt” erleben). Mal abgesehen davon, dass es eigentlich jedem durchschnittlich gebildeten Menschen klar sein müsste! Naja, müßig, darüber zu lamentieren.
Oben schon erwähnter, leicht konfuser und vewirrter und obendrein noch chronisch überlasteter SB hat beim Hausbesuch dann den Vorschlag gemacht, ich sollte doch vielleicht das 30 stündige Vorbereitungsseminar hier in Berlin mitmachen. Darin würde dann “unter anderem” auch das Sprachlerntagebuch behandelt.
“Äääähhhh…. NEIN! Ich hab das alles schon gelernt, bis auf das mit dem Sprachlerntagebuch. Vielleicht kann ich mir das ja auch anders aneignen?!”
Abgesehen davon, kostet es ja auch.
Letztendlich läuft es jetzt darauf hinaus, dass ich im Januar eine Fortbildung zum Thema “Spracherwerb beim Kind” mache. Dort eigne ich mir dann das fehlende Wissen zum Thema Sprachlerntagebuch an und hoffe, dass es damit getan ist. Außerdem muss ich noch eine Fortbildung zum Thema “Lebensmittel- und Küchenhygiene” machen. Aber die müssen alle Berliner TMs machen. :)
Wann ich allerdings meine Pflegeerlaubnis in Händen halten werden steht immer noch in den Sternen. Der SB kommt irgendwie nicht aus dem Quark. Aber Mitte Januar treffen wir uns. Vielleicht hat er ja dann schon ein Kind für mich, oder ich hab selbst eins gefunden. Mal sehen.
Eine Aussage hat mich noch ziemlich erschüttert. Normalerweise ginge es nicht so schnell mit der Einrichtung neuer Pflegestellen. *?* Wie bitte? Schnell? Vom ersten Kontakt bis heute waren es VIER Monate. Und was soll das denn überhaupt heißen? Wo jetzt doch überall neue Pflegeplätze geschaffen werden müssen, damit ab August 2013 nicht die Klagewelle über die Länder hereinrollt. Und auch in Berlin fehlen Betreuungsplätze für unter 3jährige, wenn auch nicht in dem Umfang wie in NRW.
Jedenfalls kann es jetzt endlich losgehen. Un der SB vergißt mich so schnell nicht.
Ich glaube, ich hab ihn mit meiner Hartnäckigkeit beeindruckt. *g*

Neues von der Arbeitsfront

Dienstag, 6 November 2012

… gibt’s noch nicht wirklich.
Außer, dass ich letzte Woche endlich das Gespräch mit dem Sachbearbeiter hatte und alle meine Unterlagen bei ihm abgegeben habe. Am 7.12. ist Hausbesuch und danach geht alles hoffentlich reibungslos und schnell, so dass ich im neuen Jahr endlich wieder arbeiten kann.
WOBEI….. im Moment gefällt es mir mal wieder recht gut einfach so vor mich hinzupuzzeln…. :) Naja, aber das wird finanziell irgendwann dann doch eng werden. Vor allem, weil ich seit neuestem privat für’s Alter vorsorge und das Geld will ja erst mal verdient werden, wa?
Uns sonst so, Frau iri? Jaaaaaa…. sonst so gibt das hier nix Neues. Uns geht’s gut, wir waren Anfang Oktober auf Mallorca und haben uns noch mal richtig schön Sommer gegönnt. Wir bekommen eifrig Besuch und ich finde das ganz toll.
Rechtzeitig zum Herbstanfang haben wir die Rolladenkästen mit Styropor gedämmt und die Ritzen mit selbigem abgedichtet. In der Hoffnung, dass es unsere Heizkosten etwas im Rahmen hält. Zeitnah sind noch die superschönen alten, aber leider nicht 100% dichten Berliner Doppelfenster dran und ein Bummel durch die Fleecejackenabteilung ist auch noch geplant. Muss ja meine Auswahl erweitern. *g*
Achja, und ein/zwei Patchworkprojekte warten noch auf Vollendung.
Berlin ist immer noch toll. “Ich bin gekommen, um zu bleiben.”

Hört das eigentlich irgendwann mal auf?

Sonntag, 30 September 2012

Der Neid, der Schmerz, der Stich ins Herz?

Gestern schreibt mir der Hase in seiner Gute-Nacht-SMS, dass der Freund, mit dem er heute in den Kletterurlaub geflogen ist mit seiner Freundin eine Eileiterschwangerschaft verarbeiten muss und die Stimmung deshalb etwas getrübt sei. Sie ist erst am Dienstag aus dem KKH entlassen worden. :(
Es tut mir leid für die beiden, ehrlich und mir ist sofort meine eigene Fehlgeburt eingefallen und die Gefühle, die damit vebunden waren und (leider) immer noch sind.
Und sofort als zweites dachte ich: Scheiße, Scheiße, Scheiße, dann kann es ja nicht mehr sooo lange dauern, bis die nächste freudige Nachricht uns erreicht und die beiden Eltern werden. Ist das nicht furchtbar? Das klingt so mißgünstig. Aber ich kann nicht aus meiner Haut. :-/
Und irgendwie weiß ich grad selbst nicht so genau, wie es um meinen eigenen Kinderwunsch bestellt ist. Durch bin ich damit offensichtlich doch noch nicht. Aber wie realistisch sind denn die Chancen mit 39/40 noch ein Baby adoptieren zu können? Und können wir Pflege? Der Hase äußert sich dazu nicht so richtig… ich glaub auch aus Rücksicht und weil er nicht der “Spielverderber” oder “Entscheider” sein will. Denn eigentlich hat er mit dem Ganzen schon längst abgeschlossen.
Nur in mir brodelt’s noch…. und kocht über bei solchen Nachrichten.
Und was noch blöder ist: das nächste Horrorszenario erscheint am Horizont. Denn die Nichten und Neffen werden langsam erwachsen…. und was sich da in meinem Kopf abspielt, das trau ich mich gar nicht zu schreiben. Das hat ja hoffentlich noch mindestens 10 Jahre Zeit, aber die vergehen ja wie im Flug…
Ach Mensch, alles doof grade. Aber zumindest komme ich mit dem TaKi-Business langsam voran und vielleicht fallen ja dann auch alle anderen Teile an ihren Platz… Ich vetrau mal darauf!

Schwiegereltern…

Donnerstag, 23 August 2012

Es hat sich bestätigt. Mein Schwiegervater und ich können nicht miteinander. Und ich WILL auch nicht mehr. Normalerweise pflege ich keinen Umgang mit Menschen, die sich mir gegenüber so verhalten. Ich kann das gar nicht genau in Worte fassen…. ich bin so….. frustriert, wütend, empört… das alles und noch einiges mehr. Aber vielleicht mal der Reihe nach.

Wir hatten zweieinhalb Tage Besuch von Hases Eltern. Sie wollten unsere neue Wohnnung sehen und auch mal wieder Zeit mit uns verbringen. In den letzten Jahren hat sich der Kontakt doch auf wenige Male im Jahr reduziert, bei denen dann auch immer noch die anderen Kinder, Schwiegerkinder und Enkel zugegen waren. (Ehrlich gesagt fand ich das gar nicht schlimm. *g* )
Naja, sei’s drum. Sie kamen am Montag gegen eins und blieben bis Mittwoch ca. 17.00 Uhr. Und ich kann euch sagen: Am Dienstag um zwei hat’s mir schon gereicht. Und ich kann noch nicht mal genau sagen, welches Wort, welche Geste oder welches Verhalten mich so stört, ärgert, verunsichert… es ist vermutlich die Summe und die Tatsache, dass es meinem Schwiegervater Spaß macht mich blöd dastehen zu lassen. Und ich verliere meinen Witz, meine Schlagfertigkeit und meinen Sinn für Humor. Letztendlich verhalte ich mich unhöflich (indem ich auf mein Handy starre, statt mich an der Unterhaltung zu beteiligen.) Aber wie kann man sich auch mit jemandem unterhalten, der KEINE andere Ansicht neben der eigenen gelten lässt, bzw. ALLES, was gesagt wird anzweifelt oder (noch besser!) ins Lächerliche zieht.

Es ist so anstrengend! Mir vergeht da sehr schnell die Lust auch nur noch IRGENDWAS zu sagen… dann verfalle ich in Schweigen und antworte kurz angebunden. – Und frage mich die ganze Zeit, was ich falsch mache. Total doof. Statt mit den Achseln zu zucken und zu denken: Leck mich doch! Wißt ihr wie doof es es ist, sich mit jemandem zu unterhalten, der eh schon alles weiß (oder zu wissen glaubt)? Ich hab da keinen Bock drauf! Jetzt muss ich nur noch lernen, nicht mehr angenervt zu sein und das alles eloquent an mir abprallen zu lassen.

Tatsache ist jedenfalls, dass ich das NIE WIEDER in dieser Form machen werde. Falls meine Schwiegereltern nochmal zu besuch kommen, dann werde ich mich auf keinen Fall die ganze Zeit einklinken. Zum ersten Mal bin ich froh, dass wir keine Kinder haben, bleiben uns so wenigstens Besuche, um die Enkel zu sehen, erspart. *?*

Dank meiner Schwester und meiner Mutter bin ich zumindest die Selbstzweifel wieder los. Nicht ich bin es, die komisch ist, sondern mein Schwiegervater.